
SPANIEN

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Allgemein:

Hier werden "interessante" Flughäfen gelistet,
die vorher inspiziert und für "gut" befunden wurden.

Sie sind eingebettet in einem optimierten Flugplan
und bedarfsweise mit Patches versehen, die Fehler ausbügeln.

Details zu den Flughäfen müssen "im Flug" ermittelt werden
z.B. mit dem InGame-Panel von LittleNavMap.

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Anflugkarten:
https://aip.enaire.es/aip/aip-en.html#AD%202

Start in Palma de Mallorca

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Palma De Mallorca (LEPA)
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Anflug RW 24L/06R
GA-Parking am südwestlichen Ende nahe RW 06R

kleiner Rundflug mit einer Cessna 172 o.ä.

auf 2.200 ft 16 nm der MA13 entlang
bis zum Fuß der Serra de Tramuntana

langsam mit Klappen

Santuari de Santa Maria de Lluc, ein Wallfahrtsort im Gebirge der Serra de Tramuntana im Nordwesten, der als spirituelles Zentrum der Insel gilt. Das Santuari (Heiligtum) wird durch Patres verwaltet und (da kein Monestir, "Kloster") nicht von Mönchen bewohnt.

auf 3.200 ft steigen vorbei an den Stauseen
- Embalse del Gorg Blau
- Embalse de Cuber

nach Überflug des coll de Lofra steil auf 1.500 ft sinken

Vorbei an Soller in einem von Zitrusplantagen und Olivenhainen ausgefüllten Talkessel in der Serra de Tramuntana mit einer mittelalterlich anmutenden Altstadt. In der Höhle San Matja wurden die 7.000 Jahre alten Knochen der ausgestorbenen Ziegenart Myotragus balearicus gefunden, die dort von mesolithischen Jägern gejagt wurde. 

Umrunden des Port de Soller, Klappen raus

auf 2.500 ft steigen und den coll de Soller überqueren

und 7 nm der MA11 folgen nach Palma de Mallorca

auf 1.500 ft zum nördlichen Stadtrand vorbei an

- Pferderennbahn Hipodrom Son Pardo und dem
- davor liegenden Gefängnis Centro Penitenciario de Palma
- Estadi de Son Moix
- Pista de atletismo

den vorgelagerten Hafen Porto Pi umrunden
und über den Port de Palma zum Flughafen

Palma De Mallorca (LEPA)
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Anflug RW 24L/06R
GA-Parking am südwestlichen Ende nahe RW 06R

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338 nm südwestlich nach Granada

Granada (LEGR)
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Die Fliegerei in der Provinz Granada reicht zurück bis ins Jahr 1895, als im Vorort Armilla erste Ballonfahrten stattfanden.

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14 nm südlich auf 4.500 ft

über den Rio Cacio Cacin

Jayena (LE84)

kleine Gemeinde mit 979 Einwohnern

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37 nm südwestlich auf 5.000 ft

Malaga (LEMG)
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Malaga besitzt als zweitgrößte Stadt in Andalusien einen der größten spanischen Flughäfen.

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53 nm südwestlich nach Gibraltar

Gibraltar (LXGB)
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Gibraltar ist ein britisches Überseegebiet an der Südspitze der Iberischen Halbinsel. Durch Gibraltar ist das Vereinigte Königreich der weltweit einzige Inselstaat mit Festlandterritorien. Es steht nach dem Spanischen Erbfolgekrieg seit 1704 unter der Souveränität des Königreichs Großbritannien bzw. des Vereinigten Königreichs und wurde 1713 von Spanien offiziell im Frieden von Utrecht abgetreten, wird jedoch seitdem von Spanien beansprucht.

300 m nördlich beginnt das andalusische-spanische Hoheitsgebiet.

Sehenswürdigkeiten auf 1.000 ft

Marina Bay: das größte von 3 Bassins für Yachten und kleine Boote.

Cruise Ship Terminal: 1997 eröffnet wurde 2005 der millionste Passagier begrüßt. Das Terminal erhielt mehrere Auszeichnungen, 2011 legte ein explodierender Öltank den Flugverkehr lahm.

Queensway Quay Marina: Als eine von 3 Bassins der mutmaßlich älteste Anlegeplatz in Gibraltar.

Naval Base: Basis der Gibraltar Squadron, einer Einheit der britischen Royal Navy, die als Küstenwache Gibraltars fungiert.

St. Michaels Cave: Ein Kalksteinhöhlensystem im Upper Rock Nature Reserve auf einer Höhe von 300 m über dem Meer. Mit einer Million Besuchern im Jahr ist sie die meistbesuchte der etwa 150 Höhlen auf dem Felsen von Gibraltar.

Jakobsleiter: Mit 183 m und 699 Stufen eine der längsten geraden Treppen der Welt. Ursprünglich 1829 als Teil einer pferdbetriebenen Schienenseilbahn angelegt transportierte sie große Mengen Dung aus Jamestown zu umliegenden Feldern.

Europa Point: Das flache Südende der Landzunge von Gibraltar. Nach der arabischen Eroberung der Iberischen Halbinsel im Jahr 711 wurde hier das im Kern älteste Gebäude als maurische Moschee errichtet.

King Fahad bin Abdulaziz Al-Saud Moschee (Ibrahim-al-Ibrahim-Moschee): Das Geschenk des saudi-arabischen Königs Fahd ist die südlichste Moschee Europas sowie eine der größten Moscheen, die in einem nicht-muslimischen Land erbaut wurde.

Lathbury Sport Complex: Öffentliche Sportanlage mit einer 8-bahnigen-Laufstrecke, einem 50 m Schwimmbecken und einem full-size-Football-Feld.

Sandy Bay: Eine kleine Bucht auf der dünnbesiedelten Ostseite des Felsens von Gibraltar. Die Siedlung besteht aus einer einzigen, weißgetünchten Häuserzeile am Mittelmeer.

Estadio Municipal: Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in direkter Nachbarschaft zum Flughafen Gibraltar an der Winston Churchill Avenue, die die Startbahn des Flughafens kreuzt. Als einziges Stadion in Gibraltar wird es von sämtlichen Vereinen in Gibraltar als Heimspielstätte genutzt.

El Conchal: Ein Strand in La Linea de la Concepcion nördlich des Flughafens.

Plaja de La Atunara: Über 6 km langer Strand nördlich von La Linea de la Concepcion mit Schwenk zurück nach Süden.

Complejo Deportivo: Ein Sportkomplex mit großzügigen Anlagen.

Entlang der Avenida Cartagena vorbei am Linense Tenis Club und dem Colegio Andalucia.

Plaja de Poniente: Ein kleiner Strand am Puerto Deportivo, einer Hafenanlage für Sportboote. Hier endet das andalusisch-spanische Gebiet.

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37 nm nordöstlich nach Ronda zum Puente Nuevo

auf 4.500 ft umrunden

Der Puente Nuevo (Neue Brücke, aus dem 16. Jahrhundert) überspannt den Rio Guadalevin, der die Altstadt La Ciudad von dem jüngeren Stadtteil El Mercadillo trennt. Der El Tajo verläuft in einer etwa 120 Meter tiefen Schlucht. Mit einer Höhe von 98 m war der Puente Nuevo bei seiner Eröffnung die höchste Brücke der Welt.

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54 nm nordwestlich Richtung Sevilla

auf 1.000 ft:

Die Plaza de Espana entstand 1929 im Rahmen der Exposicion Iberoamericana in Sevilla, als viele Gebäude für die Ausstellung im Parque de la Maria Luisa errichtet wurden. Der Halbkreis hat einen Durchmesser von 200 m und soll eine Umarmung der ehemaligen lateinamerikanischen Kolonien durch Spanien symbolisieren.

Cathedrale and Giralda: Bischofskirche des Erzbistums Sevilla in Sevilla und größte gotische Kirche Spaniens sowie eine der größten Kirchen der Welt. Von 1401–1519 erbaut steht sie seit 1928 unter Denkmalschutz und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Giralda ist das Minarett der alten maurischen Moschee aus dem Jahr 1184 und heute der Turm der Kathedrale. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und war damals eines der höchsten Bauwerke der Welt (nur von den zwei größten der drei Pyramiden in Gizeh, Ägypten übertroffen).

Alamillo Bridge: Schrägseilbrücke über den Guadalquivir. Zur Expo 1992 entworfen ist sie die erste Schrägseilbrücke der Welt, die keine Rückverankerung besitzt.

Das Estadio Olympico (Estadio de La Cartuja, Olympiastadion Sevilla) ist ein Fußballstadion und bietet Platz für 71.374 Zuschauer. Es war Teil der Bewerbung Sevillas für die Olympischen Sommerspiele 2004.

Über den Rio Gualdalquivir.

Der runde Bau vor dem Turm ist die Junta de Andalucia als Sitz der Regierung des autonomen Andalusiens.

Der große Turm ist das Einkaufszentrum Torre Sevilla.

Über den Canal de Alfonso XIII und nochmals um den mit Keramiken verzierten Plaza de Espana.

5 nm nordöstlich

San Pablo (LEZL)
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60 nm nordöstlich Richtung Cordoba

Die Mezquita-Catedral de Cordoba ist eine Halle voller Säulenbögen und eine Basilika mit Fresken in reich verziertem Gotteshaus im maurischen Stil.

Der Puente Romano ist eine restaurierte römische Brücke aus dem frühen 1. Jh. v. Chr. mit vielen Bögen.

Cordoba (LEBA)
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117 nm nordöstlich zum Rio Seguro

auf 4.000 ft in das Tal des Rio Segura einfliegen

Puente de La Vicaria mit der La Vicaria Arch Bridge

nördlich auf 4.500 ft steigen und 10 nm zum

Aerodromo De Las Canadillas (LEML)

Stützpunkt für Löschflugzeuge und Hubschrauber zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung mit einer autarken Stromversorgung und einer Biomasseheizungsanlage für den Winterbetrieb.

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82 nm östlich nach Alicante an die Ostküste

Alicante (LEAL)
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Alicante ist nach Valencia die wichtigste Stadt der autonomen Valencianischen Gemeinschaft. Die ältesten Zeugnisse menschlicher Siedlung stammen aus dem dritten Jahrtausend v. Chr. und die älteste Ansiedlung ist die phönizische Gründung La Fonteta aus dem 9. Jahrhundert v. Chr.. Seit 1994 ist Alicante der Sitz des Amts der Europäischen Union für Geistiges Eigentum.

Auf 1.000 ft nördlich am Stadtgebiet (valencianisch Alacant) vorbei um das Castillo de Santa Barbara (Baubeginn im 9. Jahrhundert), auf dessen südwestlicher Seite die sogenannte "la cara del moro" ("das Maurengesicht) als die Ikone der Stadt abgebildet ist. 

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28 nm nordwestlich auf mind. 4000 ft

Aerodromo Forestal Castell De Castells (LECS)

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5 nm nordwestlich

Alcala De La Jovada (LEVJ)

Eine Gemeinde mit 159 Einwohnern bestehend aus den Bergdörfern Alcala de la Jovada und Beniaia.

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41 nm westlich

Auf 3.000 ft das Castillo de Almansa umrunden. Die Burg basiert auf einer der bedeutendsten Militäranlagen der Mauren in Spanien, die deren Nordgrenze sicherte.

49 nm nordöstlich nach Valenzia zur City of Arts and Sciences

Auf 1.000 ft die Ciutat de les Arts i les Ciencies umrunden. Sie beinhaltet ein Planetarium und Laserium, ein Wissenschaftsmuseum, eine Grünanlage, das größte Aquarium Europas, einen Opern- und Musikpalast, eine Schrägseilbrücke und einen geschlossenen Veranstaltungsplatz.

7 nm westlich

Manises (LEVC)
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Valencia ist Hauptstadt der autonomen Valencianischen Gemeinschaft und der Provinz Valencia. Sie ist mit 840.792 Einwohnern nach Madrid und Barcelona die drittgrößte Stadt des Landes.

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33 nm nordwestlich auf mind. 4.000 ft nach Benageber, wo der Turía zur Embalse de Benageber aufgestaut wird.

Endanflug auf 3.500 ft

Aerodromo Benageber (LEBR)

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28 nm nördlich auf mind. 4.500 ft

Aerodromo Forestal De Ademuz (LERD)

Bäume an beiden Seiten der Bahn

Rincon de Ademuz ist als Comarca eine Exklave der Valencianischen Gemeinschaft bestehend aus 7 teils kleinsten Gemeinden.

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48 nm nordöstlich auf 6.000 ft

Endanflug auf 4.600 ft

Aerodromo Vistabella Del Maestrat (LEVS)

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19 nm südöstlich Abstecher zum Flugzeugwechsel

Castillon (LECH)

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78 nm nordöstlich zum Les Ferreres Aqueduct

Der Pont del Diable (katalanisch für "Brücke des Teufels") überspannt als römisches Aquädukt die Senke des Barranc de les Arcs bei Tarragona in Katalonien und leitet Wasser vom Fluss Francolí ins antike Tarraco. Als eines der besterhaltenen antiken Aquädukte ist es das größte in Katalonien.

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40 nm östlich nach Barcelona

El Prat (LEBL)
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GA-Parking bei RW 24R im nordöstlichen Ende

Sehenswürdigkeiten auf 2.000 ft

Nördlich vorbei am
- Autobahnkreuz A2 / B 20
- und dem RCDE Stadium des Fußballclubs Espanyol Barcelona.

Die Bateria antiaeria de Sant Pere Martir ist ein Luftverteidigungsstützpunkt auf dem Sant Pere Martir.

Der Torre de Collserola bietet als Turm in Hügellage mit ungewöhnlichem Korb eine Besucherplattform mit weitem Stadtblick.

Der Temple Expiatori del Sagrat Cor ist eine im 20. Jh. erbaute Kirche in Berglage mit großer Christusstatue.

Dahinter steht der Torre de les Aigues de Dos Rius.

Richtung Nordosten zum Meer auf 1.000 ft sinken.

Der Port de Barcelona ist der drittgrößte spanische Hafen und der neuntgrößte Containerhafen Europas.

Im Gebiet der Brücke Pont de Cristofol de Moura wurde ein Projekt verwirklicht zum Schutz von Böden und Wasserverlust.

Der Parc del Forum war 2004 Gastgeber des Forum Universal de les Cultures.

Das Museum of Natural Sciences wurde 1882 als Naturhistorisches Museum gegründet.

Torre Agbar (Torre Glories) ist ein 32-stöckiger Bürokomplex unmittelbar neben der Placa de les Glories Catalanes.

Davor liegt der Parc de les glories, der früher mehr ein Verkehrsknotenpunkt war und seit dem Jahr 2000 zurück gebaut wird.

Die Sagrada Familia (Basilika und Sühnetempel der Heiligen Familie) ist eine römisch-katholische Basilika des Modernisme in Barcelona und gilt als das Hauptwerk des katalanischen Baumeisters Antoni Gaudi. Er übernahm 1883 die Planung des Gotteshauses. Ihr Bau wurde 1882 mit dem Bau der Krypta begonnen und dauert bis in die Gegenwart an. Mit Vollenden des Spitzenkreuzes überragt der Turm Jesu Christi mit 172,5 m Höhe seit dem 20. Februar 2026 alle anderen Kirchtürme der Welt.

Die Casa Mila stammt ebenfalls von Gaudi, der mit diesem Gebäude Pionierarbeit leistete. Seine durchdachte natürliche Belüftung machte Klimaanlagen überflüssig und in jeder Wohnung lassen sich die Wände individuell verändern. Selbst an eine Tiefgarage wurde gedacht.

Vorbei an
- der Placa de Tetuan
- der Catedral de Barcelona 
- dem Santa Caterina Market
- dem Parc de la Ciutadella
- dem Hotel Arts und dem Torre Mapfre
- W Barcelona Hotel
- Jardins de Massen Cinto
- Rundbau Arenas de Barcelona mit der Placa d'Espanya

Das Camp Nou (katalanisch: Neues Spielfeld) ist ein reines Fußballstadion und wird vom FC Barcelona als Heimspielstätte genutzt. Das mit einer Kapazität von 99.354 Zuschauern ehemals größte reine Fußballstadion der Welt ist das größte Fußballstadion Europas.


Das Olympiagelände mit dem Torre de comunicacions de Montjuic, der als gewundener, 136 m hoher Fernsehturm anlässlich der Olympischen Spiele 1992 entworfen wurde.

Um das Olypiastadion und das Museu Nacional d'Art de Catalunya, das einer der umfangreichsten Romaniksammlungen der Welt beherbergt.

Das Mont Juic Castle steht auf dem 173 m hohen Montjuic, dessen Namensherkunft von "Berg des Jupiter" oder von "Berg der Juden" stammt.

Nach einem Schwenk über die weitläufigen Hafenanlagen zurück zum Flughafen.

El Prat (LEBL)
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GA-Parking bei RW 24R im nordöstlichen Ende

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54 nm nordwestlich ins Tal des el Segre, der mit 265 km der längste Nebenfluss des Ebro und zugleich der längste Fluss Kataloniens ist.

20 nm auf mind. 4.000 ft durch die Flusstäler

4 nm 

La Seu D Urgell (LESU)
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La Seu d'Urgell liegt in den Pyrenäen nahe dem Bergstaat Andorra. 195 v. Chr. von den Römern gegründet gab es im Rahmen der Christianisierung bereits 527 einen Bischof.

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67 nm auf mind. 6.000 ft nach Westen

beim Einflug zum Rio Cinca auf 3.000 ft sinken

schwer erkennbare Landebahn

Aerodromo Coscojuela De Sobrarbe (LEPG)

Coscojuela de Sobrarbe gehört mit 43 Einwohnern zur Autonomen Gemeinschaft Aragonien.

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auf mind. 3.000 ft vorbei am Puente del Diablo und 8 nm südlich entlang des Rio Cinca

57 nm südwestlich nach Zaragoza

Saragossa ist die Hauptstadt der spanischen Autonomen Gemeinschaft Aragonien sowie der Provinz Saragossa. Dort fand die Expo 2008 statt.

nordwestlich auf 1.500 ft entlang der Brücken über den Rio Ebro

Die Catedral-Basilica de Nuestra Senora del Pilar ist die größte Barockkirche Spaniens und die Konkathedrale des Erzbistums Saragossa. Der Überlieferung nach ist die Jungfrau Maria am 2. Januar des Jahres 40 n. Chr. dem Apostel Jakobus dem Älteren erschienen.

Der Bridge Pavillon wurde für die Expo 2008 von Zaha Hadid entworfen. Er imitiert eine Schwertblume (Gladiole) und ist neben einer Brücke eine mehrgeschossige Ausstellungsfläche.

Die Third Millenium Bridge (Puente del Tercer Milenio) ist als anlässlich der Expo 2008 gebaute 6-spurige Brücke die größte Stabbogenbrücke der Welt aus Beton. Stabbogenbrücken werden als Langerscher Balken bezeichnet und sind in sich verankerte Bogenbrücken.

Cogullada (LEZA)

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40 nm nördlich

Die Felsformationen des El Monumento Natural de los Mallos de Riglos auf 3.500 ft abfliegen.

76 nm nordwestlich nach San Sebastian

San Sebastian (LESO)
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21 nm westlich entlang der spanischen Nordküste vorbei an San Sebastian (baskisch Donostia), die Hauptstadt der spanischen Autonomen Gemeinschaft Baskenland.

Auf 1.000ft um den El Flysch Zumaia, ein durch die UNESCO geschützter Geopark an der Baskischen Küste. Zumaia ist ein Dorf mit 901 Einwohnern und Flysch steht für spektakuläre Felsformationen aus Karststein, dessen Gesteinsschichten einen Zeitraum von 60 Millionen Jahren Geschichte der Erde dokumentieren. Der Strand wurde weltweit bekannt, als hier die US-Serie "Game of Thrones" gedreht wurde.

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auf mind. 3.000 ft 23 nm südwestlich

auf Bäume achten

Otxandio (LEOX)

Das Municipio in der spanischen Provinz Bizkaia wurde 1936 durch die deutsche Luftwaffe unter Franco bombardiert.

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16 nm nordwestlich auf 3.000 ft nach Bilbao

im Tal auf 1.200 ft sinken

Die Zubizuri (baskisch: Weiße Brücke) ist eine 75 m lange Stabbogenbrücke für Fußgänger und eine der Sehenswürdigkeiten der baskischen Stadt Bilbao in Spanien.

Die Puente La Salve ist eine 244 m lange einhüftige Schrägseilbrücke für den Straßenverkehr.

Direkt dahinter steht das weitgehend mit Titanblech verkleidete Guggenheim-Museum Bilbao mit dem Schwerpunkt zeitgenössischer Kunst des 20. Jahrhunderts. Das Museum ist eines von drei Museen der US-amerikanischen Stiftung Solomon R. Guggenheim Foundation.

Im Einflugbereich der RW 12 steht die Biskaya-Brücke (spanisch: Puente de Vizcaya) als Schwebefähre und von der UNESCO anerkanntes Weltkulturerbe. Die q893 eröffnete Brücke ist die älteste Schwebefähre der Welt und noch heute in Betrieb.

Bilbao (LEBB)
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Bilbao ist die wichtigste Industrie- und Hafenstadt sowie der bedeutendste Hochschulstandort des Baskenlandes.

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10 nm nördlich auf 2.000 ft

auf 1.000 ft dem Talverlauf folgen

Gaztelugatxe ist eine zum spanischen Baskenland gehörende Insel im Golf von Biskaya.

Auf ihr steht das ehemalige Kloster La ermita de San Juan de Gaztelugatxe. Es wurde 1053 als Kirche gestiftet und diente im 12. und 13. Jahrhundert vermutlich dem Templerorden als Rückzugsort. Das später von Eremiten bewohnte Kloster wurde 1593 von englischen Freibeutern unter dem Kommando von Francis Drake überfallen und geplündert. 

44 nm westlich nach Santander

Santander ist eine Hafenstadt am Golf von Biskaya und Hauptstadt der spanischen autonomen Gemeinschaft Kantabrien. Ihre zahlreichen und weitläufigen Sandstrände sind (leider) auch bei Surfern beliebt.

Der Palacio de Deportes de Santander (deutsch: Sportpalast von Santander) ist eine Mehrzweckhalle, die wegen ihrer Form den Spitznamen La ballena (deutsch: Der Wal) trägt. 

Santander (LEXJ)
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21 nm entlang der Nordküste

Auf 500 ft an der Villa Quijano (auch: El Capricho, "Die Laune"), einem bekannten Bauwerk des katalanischen Architekten Antoni Gaudi.

24 nm südwestlich auf 3.000 ft 

Gewagte Landung auf der nur 799 ft langen Grasbahn, die von Ultraleichtflugzeugen benutzt wird.

Camaleno-Artanin Ulm (LECW)
Landung:  RW 29
Start:    RW 11

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63 nm auf 6.500 ft durch das weitgehend als Naturschutzgebiet deklarierte Gebirge nach Oviedo

La Morgal (LEMR)

Der Aerodromo de La Morgal liegt in der Region Asturien und war für Sport- und kleinere Reiseflugzeuge ausgelegt. Seit dem Neubau der Kart-Sportanlage ist die Startbahn, die genau am Ende der Piste Startrichtung 28 liegt, nur noch eingeschränkt nutzbar.

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auf 1.500 ft 10 nm nordöstlich nach Gijon

Vorbei an den weitläufigen Industrieanlagen der ArcelorMittal S.A., einem börsennotierten Stahlkonzern mit Sitz in Luxemburg nach Gijon, einer Universitäts-, Hafen- und Industriestadt und wirtschaftliches Zentrum der Region Asturien. Es überwiegt vor allem die Schwerindustrie mit Hüttenwerken, Werften und Maschinenbau.

Die Anlagen der ArcelorMittal S.A. reichen bis ins westlich gelegende Aviles.

Das Oscar-Niemeyer-Kulturzentrum ist ein internationales Kulturzentrum bestehend aus einer Konzerthalle mit ca. 1.000 Sitzplätzen, einem Ausstellungsgebäude, einem Aussichtsturm mit Restaurant) und einem Mehrzweckgebäude.

Asturias (LEAS)
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Der Flughafen Asturias ist ein internationaler Verkehrsflughafen, der zum südlich gelegendem Oviedo gehört. Die Landebahn 29 ist mit einem CAT III-Instrumentenlandesystem ausgestattet.

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48 nm westlich entlang der Küste und auf 500 ft zur Playa de las Catedrales, einer der spektakulärsten und schönsten Strände in Nordspanien und ein Touristen Hotspot. Er ist nach Santiago de Compostela das am zweithäufigsten besuchte Reiseziel in Galicien. Die Felsformationen erinnerten den Namensgeber an die Stützpfeiler von Kathedralen.

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55 nm westlich zum Torre de Hercules

Der Herkulesturm ist ein römischer Leuchtturm aus dem 2. Jahrhundert, der als das Wahrzeichen von A Coruña gilt. Das Stadtwappen von A Coruña zeigt sieben Muschelschalen (als Hinweis auf den heiligen Jakobus) und den Leuchtturm der Stadt im damaligen Baustil. Der Leuchtturm zeigt als aktives Schifffahrtszeichen ein weißes Blitzfeuer mit vier Blitzen und 20 Sekunden Wiederkehr, das eine Nenntragweite von 23 Seemeilen hat. Der Turm gilt als ältestes aktives Sichtzeichen der Seeschifffahrt.

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31 nm südlich nach Santiago de Compostela

auf 1.800 ft um die Cathedral of Santiago de Compostela

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39 nm südlich nach Vigo

Vorbei an der Puente de Rande, eine Schrägseilbrücke, die die Ria de Vigo überquert. Dort fand 1702 die Seeschlacht bei Vigo statt.

Vigo (LEVX)
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Vigo ist als eine an der Ria de Vigo gelegene Hafen-, Industrie- und Universitätsstadt die größte Stadt Galiciens.

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16 nm südlich über die Grenze nach Portugal und den Rio Minho zum

Aerodromo Do Cerval (LPVA)

auf Stromleistungen in der Umgebung achten

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29 nm zurück nach Vigo zur Bucht der Ria de Vigo

Vorbei an Vigo über die Puente de Rande als Teil der Europastraße 1. Mit einer Länge von 1.558 m war sie zum Zeitpunkt ihrer Eröffnung die Schrägseilbrücke mit der längsten Hauptspanne, die mehr als zwei Fahrstreifen trägt.

Vigo (LEVX)
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251 nm südöstlich nach Madrid

Barajas (LEMD)

GA-Parking bei RW 32L im südlichen Ende
sehr lange Rollwege

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28 nm auf 4.500 ft nordwestlich nach San Lorenzo de El Escorial.

In der Gemeinde in der Sierra de Guadarrama befindet sich mit dem Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial der größte Renaissancebau der Welt. Er dient u.a. als traditionelle Grabstätte der spanischen Könige und gehört seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wegen der Vorliebe Philipps II. für einen asketischen Lebensstil sind die Fassaden im nüchternen Stil der spanischen Renaissance gestaltet. Die Grundfläche von 33.000 qm wird nur vom Vatikanpalast übertroffen. Das Bauwerk besitzt 2.000 Gemächer mit 3.000 Türen und 2.673 Fenstern, außerdem 16 Höfe, 12 Kreuzgänge, 88 Brunnen und 86 Treppenaufgänge.

23 nm südöstlich zurück nach Madrid

Sehenswürdigkeiten auf 3.000 ft

Der Royal Palace (Palacio Real de Madrid) ist die Residenz des Königs von Spanien. Mit 135.000 qm Grundfläche und 3.418 Räumen ist es das größte königliche Schloss in Europa.

Südlich steht die Catedral de Santa Maria la Real de la Almudena, eine barocke katholische Kathedrale mit farbigen Kapellen, romanischer Krypta und Museum.

Die Plaza Mayor ist ein großer Platz mit Cafes und Restaurants in den Arkaden sowie mit einer zentralen Statue von Philipp III.

Am südlichen Ende des Parque de El Retiro vorbei um den Funkturm der Radiotelevision Espanola und der Movistar Arena.

Vorbei am nördlichen Ende des Parque de El Retiro, wo am Ostrand des Sees das Monument für König Alfons XII. von Spanien in Form eines Nationaldenkmals errichtet wurde.

Das Museo Nacional del Prado ist ein Kunstmuseum mit Meisterwerken von Velazquez, Goya und El Greco in Sammlung mit Werken aus dem 12.-19. Jh..

Die Estacion de Madrid Puerta de Atocha ist ein im Zentrum liegender Fernbahnhof. Er wurde 1851 als Kopfbahnhof angelegt. Die alte Bahnhofshalle ist berühmt für ihre große Dachkonstruktion aus Gusseisen und Glas, unter derem Gewölbe ein tropischer Palmengarten als Wartehalle und Treffpunkt genutzt wird.

Vorbei am Parque Enrique Tierno Galvan, dem Parque Lineal del Manzanares und dem Parque Entrevias Forestal.

6 nm nordöstlich zum Estadio Riyadh Air Metropolitano, dem drittgrößten Stadion Spaniens und Spielstätte von Atletico Madrid.

Nordwestlich zum MVRDV Mirador, einem preisgekrönten Gebäude mit halb-öffentlicher Dachfläche.

Die Cuatro Torres Business Area ist ein Komplex von Wolkenkratzern, der derzeit aus insgesamt fünf Türmen besteht.

Vorbei an der Plaza Castilla Bus Terminal mit den Gate of Europe towers (spanisch: Puerta de Europa), den ersten schrägen Hochhäusern der Welt mit einer Neigung von 15 Grad.

Das Santiago Bernabeu Stadion ist ein Fußballstadion mit schließbarem Dach. Es ist Eigentum des Fußballvereins Real Madrid und nach dem langjährigen Präsidenten Santiago Bernabeu benannt.

Barajas (LEMD)

GA-Parking bei RW 32L im südlichen Ende
sehr lange Rollwege

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