
ÖSTERREICH:

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Allgemein:

Hier werden "interessante" Flughäfen gelistet,
die vorher inspiziert und für "gut" befunden wurden.

Sie sind eingebettet in einem optimierten Flugplan
und bedarfsweise mit Patches versehen, die Fehler ausbügeln.

Details zu den Flughäfen müssen "im Flug" ermittelt werden
z.B. mit dem InGame-Panel von LittleNavMap.

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Anflugkarten:
https://aip.aero/at/vfr/?LOWI

Start in Innsbruck

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Innsbruck (LOWI)
<img src="documents/at/lowi.jpg">

Grundsteinlegung 1946 durch die französische Besatzungsmacht.

Je nach gewählter Bahn bzw. Ab- und Anflugverfahren können landende und startende Maschinen sich kreuzen.

Aufgrund einer besonderen Lärmbeeinträchtigung hat der Flughafen die strengste Betriebszeitenregelung aller österreichischen Verkehrsflughäfen (6:30 bis 23:00 Uhr).

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38 nm auf 4.000 ft nordöstlich nach Kufstein

vor Kufstein auf mind. 2.500 ft sinken
Endanflug bei der Festung Kufstein auf 2.000 ft
den Strommasten nach Süden folgen

Langkampfen (LOIK)
<img src="documents/at/loik.jpg">

beim Abflug auf Strommasten achten

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10 nm östlich auf 4.000 ft

Schwenk nach Süden über Kitzbühel
südwestlich liegt bei den Speicherseen das Hahnenkamm-Skigebiet

auf 5.000 ft steigen über den Pass Thurn

16 nm auf 4.000 ft östlich der Salzach folgen

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auf 4.000 ft nach Osten Richtung Zell am See

Zell Am See (LOWZ)
<img src="documents/at/lowz.jpg">

Anflüge mind. 4.000 ft MSL
Abflüge max. 3.500 ft MSL

Wechsel zu einem Wasserflugzeug

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Mit einem Wasserflugzeug nördlich über den Zeller See auf 5.000 ft steigen und 33 nm nordöstlich zwischen den Alpen-Ausläufern zum Königssee.

über dem Hintersee östlich auf 3.500 ft sinken

vor Schönau auf 3.000 ft sinken

Endanflug vorbereiten am Nordende des Königssees

Über dem südlichen Ende des Königssees ist am Horizont die Schönfeldspitze sichtbar mit 2.653 m.

Links liegt Kessel am östlichen Ufer des Königssees als aufgelassene Alm und heute Bootsanlegestelle mit Unterstandshütte.

Aufsetzen auf 2.000 ft vor St. Bartholomä als römisch-katholische Wallfahrtskirche am Westufer des Königssees auf der Halbinsel Hirschau.

Im Wasser kann das Fahrwerk ausgefahren und die Wasserruder eingefahren werden. So läßt sich die Maschine an Land fahren und kann dort abgestellt werden.

Das Kloster St. Bartholomä am Königssee ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche am Westufer des Königssees auf der Halbinsel Hirschau. Auf den Fundamenten einer im 12. Jahrhundert errichteten Kirche wurde die Kirche St. Bartholomä am Ende des 17. Jahrhunderts neu errichtet und Anfang des 18. Jahrhunderts in die bis heute erhaltene barockisierte Form umgestaltet.

Gegenüber von St. Bartholomä liegt "im Reitl"; ein ehemaliger Jagdstand, der für die Wildfütterung genutzt wird.

Am südöstlichen Ende liegt die Saletalm beim Übergang zum Obersee. Der kleine Bruder des Königssees wurde durch einen Bergsturz im Jahre 1172 vom Königssee durch einen Moränenwall getrennt. Beide Seen gelten als sauberste Seen Deutschlands. Am südöstlichen Ende liegt die Fischunkelalm. Von hier aus gelingt der Aufstieg zur Wasseralm in der Röth.

Abflug möglichst vom südlichen Ende des Königssee in nördlicher Richtung, um am nördlichen Ende genügend Höhe zu erreichen (> 2.500 ft)

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18 nm auf 4.000 ft nordöstlich Richtung Salzburg

an den Alpenausläufern auf 2.500 ft sinken

Festung Hohensalzburg als Wahrzeichen der Stadt Salzburg auf dem Festungsberg. Sie ist eine der größten Burganlagen Europas, die ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Als eine der größten vollständig erhaltenen Burgen Mitteleuropas hat sie jährlich über eine Million Besucher.

Salzburg (LOWS)
<img src="documents/at/lowz.jpg">

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54 nm nordöstlich nach Linz

Linz (LOWL)
<img src="documents/at/lowl.jpg">

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7 nm auf 2.000 ft nordöstlich

Linz-Ost (LOLO)
direkt an der Donau gelegen
Strommasten nördlich direkt vor RW 15

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6 nm südöstlich der Donau entlang
unter der Anflugschneise auf Linz RW 26

25 nm südwestlich nach Scharnstein
im Almtal am Rand der Alpen

Scharnstein (LOLC)
<img src="documents/at/lolc.jpg">

Flugbetrieb nur nach VFR, AVGAS nicht verfügbar
Scharnstein, Viechtwang nicht überfliegen
Überflug der Straße vor RW 23 mind. 130 ft AGL
sehr kurzer Rechtsanflug auf RW 05

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40 nm auf 4.000 ft südöstlich nach Trieben

der Steyr und der A9 entlang

nach der A9-Tunneleinfahrt südöstlich der B138 folgen
und mit mind. 4.000 ft über den Pyhrnpass
beim Einflug ins Ennstal auf 3.500 ft sinken

Endanflug auf 3.000 ft

Trieben (LOGI)
<img src="documents/at/logi.jpg">

Flugverfahren (nur nach VFR):
Überflug der Brücke westlich des Flugplatzes:
Landung RW 11 min. 80 ft AGL
Start RW 29 min. 165 ft AGL

Platzrunde: N des AD, 1.200 ft AGL
Nationalpark Gesäuse nördlich des Flugplatzes.
Überflug aller Ortsgebiete im An- und Abflugbereich meiden.
Militärische Tiefflugstrecken südlich des Flugplatzes.
Modellflugplatz ca. 2,54 nm nw (Betrieb bis maximal 250 m AGL).
Bei Südföhn starke Turbulenzen im Flugplatzbereich.

Parkplatz umstellt von Segelflug-Anhängern

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21 nm westlich auf 3.500 ft Richtung Niederoeblarn

Überflug über Aigen im Ennstal (LOXA)

Niederoeblarn (LOGO)
<img src="documents/at/logo.jpg">

Bei NW-Wind bei Start und Landung mit starken Turbulenzen, Fallwinden und böigen Seitenwinden rechnen!

Auf südliche Stromleitungen achten.

Platzrunden:
- Motorflug südlich
- Segelflug nördlich

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44 nm auf 6.500 ft westlich und südlich nach Mauterndorf

beim Umrunden des Rauchkogel und Schwenk auf Kurs 122 6 nm TO LOSM auf 5.000 ft sinken, Platzrunde auf 4.300 ft

Mauterndorf (LOSM)
<img src="documents/at/losm.jpg">

Mit 3.642 ft der höchstgelegene Flugplatz Österreichs.

Flugbetrieb nur nach VFR

Platzrunden auf 4.300 ft (650 ft AGL):
- Motorflug südlich
- Segelflug nördlich

Ortsgebiete nicht überfliegen

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Richtung Klagenfurt

4,5 nm südwestlich auf 6.000 ft steigen

17 nm südlich über die Katschberghöhe der A10 zum Millstätter See folgen

45 nm östlich über das Drau-Tal vorbei am Ossiacher See auf 2.500 ft sinken

am Wörthersee und Klagenfurt entlang mit Rechtsschwenk ins südlich gelegene Drau-Tal

Queranflug in westlicher Richtung auf 2.000 ft

extrem kurzer Endanflug ausschließlich auf RW22

Ferlach-Glainach (LOKG)
<img src="documents/at/lokg.jpg">

Flugbetrieb nur nach VFR
Überflug Ortsgebiet Ferlach aus Lärmschutzgründen vermeiden
Segelflug westlich des Flugplatzes
Flugplatz im Gefahrengebiet LO D 27
Abflug bevorzugt RW 04
Landung nur RW 22

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8 nm nördlich nach Klagenfurt

Flughafen Klagenfurt (LOWK)
<img src="documents/at/lowk.jpg">
Parken nordwestlich

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36 nm nordöstlich der A2 entlang nach Wolfsberg

Strommasten westlich in Platznähe

Wolfsberg (LOKW)
<img src="documents/at/lokw.jpg">

Flugbetrieb nur nach VFR
Platzrundenhöhe: 1.000 ft AGL
St. Stefan und Wolfsberg nicht überfliegen
Militärische Tiefflugstrecke nordwestlich des Flugplatzes

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auf 6.000 ft steigen 26 nm nördlich

Zeltweg AB (LOXZ)
<img src="documents/at/loxz.jpg">

Seit 1967 nennt sich der Flughafen "Fliegerhorst Hinterstoisser-Zeltweg" und ist der größte Militärflugplatz des österreichischen Bundesheeres.

Beim Abflug auf 3.000 ft zum 1 nm nordöstlich gelegenen Red Bull Ring (Österreichring).

Ab 1963 fanden Formel-1-Rennen auf dem Flugplatz von Zeltweg statt, ab 1970 wird der Große Preis von Österreich auf dem neu errichteten Österreichring im benachbarten Spielberg ausgetragen.

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37 nm südöstlich auf 6.000 ft nach Graz

Westlich im Endanflug liegt das Logistikzentrum Kalsdorf der Österreichischen Post AG und die Betriebsstätten der Nunner Logistics.

Graz (LOWG)
<img src="documents/at/lowg.jpg">

1913 inmitten des Grazer Feldes auf den Gelände einer ehemaligen römischen Villa errichtet, die mutmaßlich Zentrum einer privaten Wirtschaftseinheit in der Provinz Noricum war.

Auf 1.700 ft nördlich vorbei am Schloss Eggenberg als größte und bedeutendste barocke Schlossanlage der Steiermark. Im Norden des Schlossparkes befinden sich der Planetengarten und das daran anschließende Archäologiemuseum. Die numismatische Sammlung sowie die Alte Galerie sind im Schloss selbst untergebracht.

Östlich vorbei am Grazer Hauptbahnhof und südlich entlang des 123 m hohen Schlossberg.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der am südlichen Ende auf dem Schlossberg thronende 28 m hohe Grazer Uhrturm über der Grazer Altstadt.

Bereits im 12. Jahrhundert wurde auf dem hiesigen Schlossberg eine Festung erbaut. Deren slawische Bezeichnung "gradec" für "kleine Burg" gab der Stadt Graz ihren Namen. Der Uhrturm wurde erstmals um 1265 herum als Teil der Festungsanlage erwähnt. Damit ist er mit über 750 Jahren eines der ältesten Gebäude auf dem Schlossberg.

Ursprüngliche Aufgabe des Turmes war es, dass die Feuerwächter über den Wehrgang, welcher sich rund um den Turm oberhalb der Ziffernblätter befindet, die komplette Innenstadt im Blick hatten und Ausschau nach möglichen Bränden halten konnten, damit der Gefahr rechtzeitig getrotzt werden konnte.

Aus historischen Gründen zeigt der große, lange Zeiger die Stunden an, während der später hinzugefügte kleine Zeiger die Minuten anzeigt.

Südlich der Mur entlang vorbei am Murkraftwerk Graz und östlich den größten Produktionsstandort der Magna Steyr Fahrzeugtechnik umrunden.

Nördlich wieder am Schloßberg vorbei und nordwestlich nach dem Schwenk auf 348 ° zur Lurgrotte Peggau, Österreichs größte wasserdurchströmte Schauhöhle.

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26 nm auf 4.000 ft der Mur folgen nach Kapfenberg

Kapfenberg (LOGK)
<img src="documents/at/logk.jpg">

Platzrunde nördlich auf 1.000 ft AGL
Überflug aller Ortsgebiete ist zu meiden
Anflug RW 24 Gebäude in Pistennähe nicht überfliegen
beim Start von RW24 vorgelagerten Bereich nutzen
maximaler Steigflug aus Lärmschutzgründen

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30 nm auf 5.000 ft nördlich nach Mariazell

Mariazell (LOGM)
<img src="documents/at/logm.jpg">

Flugbetrieb nur nach VFR
Platzrunde 700 ft AGL südwestlich
Mariazell und Mitterbach am Erlaufsee nicht überfliegen
Hänge- und Paragleiteraktivität nordwestlich

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46 nm auf mind. 7.000 ft Richtung Wien


Auf 1.500 ft
- Schloss Schönbrunn mit Schlosspark
- Westbahnhof
- vor der Hofburg
 - das Naturhistorische Museum 
 - das Kulturhistorische Museum
- Hofburg
- Wiener Oper
- Domkirche St. Stephan

nördlich über die Donau

- Schiffsanlagestellen an der Alten Donau
- Donau City (Hotel Schani UNO City Wien)
- Donauturm

südlich über die Donau

- Prater Hauptbahnhof
- Riesenrad im Prater Park
- Trabrennbahn
- Ernst-Happel-Stadion
- Kraftwerk Simmering

Schwechat (LOWW)

GA-Bereich im Südosten

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