
SCHWEIZ

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Allgemein:

Hier werden "interessante" Flughäfen gelistet,
die vorher inspiziert und für "gut" befunden wurden.

Sie sind eingebettet in einem optimierten Flugplan
und bedarfsweise mit Patches versehen, die Fehler ausbügeln.

Details zu den Flughäfen müssen "im Flug" ermittelt werden
z.B. mit dem InGame-Panel von LittleNavMap.

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Anflugkarten:
https://ch.ivao.aero/charts/

Start in St. Gallen-Altenrhein

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St Gallen Altenrhein (LSZR)
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mit vielen Details

Platzrunden:
- Festfahrwerk    2.300 ft
- Einziehfahrwerk 2.500 ft

gestrichelte Linien (rot/schwarz) nur mit Bewilligung überfliegen

1925 gründete das Deutsche Reich die AG für Dornier-Flugzeuge (Do-Flug AG), um das Bauverbot für Flugzeuge gemäss den Versailler Verträgen zu umgehen.

Im Winterflugplan 2016/2017 wurde mit etwa 8 Minuten Flugzeit der kürzeste internationale Linienflug der Welt angeboten, der wegen mangelnder Auslastung bereits 2017 wieder eingestellt wurde.

2024 wurden ca. 140.000 Passagiere gemeldet und Altenrhein wird insbesondere während des Weltwirtschaftsforums in Davos von Privatjets angeflogen.

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10 nm südwestlich auf 3.000 ft der A1 entlang zur Fürstabtei St. Gallen (gegründet 719, aufgehoben 1805). Die ehemalige Benediktinerabtei war nach dem Kloster Säckingen das zweitälteste Kloster auf dem Gebiet der Alamannen. 

Danach der Sitter entlang zum Kybunpark. Er ist das Fussballstadion des FC St. Gallen und mit 652 m ü.M. das höchstgelegene Stadion im Schweizer Profifussball. 

16 nm südwestlich auf 4.500 ft zum Obersee

letzte Anhöhe vor dem Obersee auf 3.500 ft überqueren

zum Anfang des Obersees auf 2.300 ft sinken

Wangen-Lachen (LSPV)
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8 nm südwestlich auf 3.500 ft zum Kloster Einsiedeln

langsam mit Klappen umrunden

Der berühmteste Barockbau der Schweiz in Einsiedeln am Sihlsee wurde 1130 gegründet. Die Schwarze Madonna von Einsiedeln in der Gnadenkapelle ist Anziehungspunkt für rund 800.000 Pilger und macht das Kloster zum grössten Wallfahrtsort der Schweiz.

- steil auf 6.000 ft steigen und
- mit Blick auf den Klöntalersee steil auf 3.500 ft sinken
- am See-Ende vorsichtig sinken
- Endanflug einleiten mit Schwenk im Linth-Tal auf 2.000 ft

Gewagter Anflug auf RW 01

Mollis Mil (LSZM)
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Nach der ersten Landung 1923 war Mollis für 85 Jahre ein Militärflugplatz und wird seit 2020 offiziell als ziviles Flugfeld betrieben.

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auf 3.000 ft 22 nm
- westlich über den Walensee
- und südlich nach Bad Ragaz

Bad Ragaz (LSZE)
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nördlich verlaufen Stromleitungen kurz vor dem Platz

Der Flugplatz Bad Ragaz liegt nahe an einer Bergflanke,
ist ein Privat-Flugplatz und an Feiertagen gesperrt.

Der Ort ist seit dem späten 19. Jahrhundert als mondäner Kurort bekannt.

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- auf 6.000 ft 12 nm südlich über Chur

- 12 nm südlich beim Schwenk auf Kurs 208
  Sinkflug einleiten auf 4.000 ft

- 6 nm östlich zum Landwasserviadukt, das als 65 m hohe und 136 m lange Eisenbahnbrücke das Wahrzeichen der Rhätischen Bahn ist. Rund 22.000 Züge überqueren pro Jahr das Viadukt, das als Bestandteil der Albulabahn seit dem 07.07.2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

- Steiler Aufstieg auf 8.000 ft und 18 nm südöstlich entlang des Albulapass als Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer. Die verkehrstechnisch bedeutungslose Pass-Straße wird jedes Jahr von November bis Juni wegen Lawinengefahr gesperrt.

- steiler Abstieg nach Überqueren des Passes
  mit Schwenk zum Erreichen der Platzrundenhöhe

- Endanflug einleiten beim Einflug ins Inn-Tal

Samedan (LSZS)
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Der einzige Regionalflughafen Graubündens liegt beim Engadiner Dorf Samedan, rund fünf Kilometer nordöstlich des Schweizer Touristenorts St. Moritz.

Er ist auf einer Höhe von 5.587 ft einer der höchstgelegenen Flugplätze Europas mit Eignung für Verkehrsflugzeuge.

Anfangs der 1920er Jahre landeten Flugzeuge auf dem gefrorenen See, 1937 wurde eine Graspiste vorbereitet.

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Südlich die Anhöhe vor dem St. Moritzersee auf mind. 6.500 ft überfliegen.

- 10 nm südwestlich zum Lej da Silvaplauna und Ley da Segl,
  an dessen südwestlichem Ende die Inn aus dem Gebirge rinnt
- 24 nm südwestlich dem Verlauf der Maira/Mera folgen
- auf 5.000 ft sinken, Lago di Mezzola, Lago di Como
- in dessen Mitte westlich zum 16 nm entfernten Lugano
- über dem Lago di Lugano auf 3.600 ft sinken

Lugano Airport (LSZA)
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Beim Anflug auf RW 01 dem ILS-Gleitpfad folgen,
um Kollisionen mit dem Bergrücken zu vermeiden.

Der Flugplatzbetreiber Lugano Airport SA musste aufgrund der COVID-19-Pandemie im April 2020 Insolvenz anmelden. Seit Juni 2020 nahm die Stadt Lugano als Flughafenbetreiberder den Flugplatz wieder in Betrieb.

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12 nm nördlich auf mind. 3.000 ft

Locarno (LSZL)
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1939 eröffnet, seit 1941 aufgrund der guten Wetterverhältnisse fliegerische Grundausbildung für Militärpiloten.

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auf 1.700 ft 8 nm östlich nach Bellinzona

und langsam mit Klappen um
- die Spornburg Castello di Sasso Corbaro
- die Spornburg Castello di Montebello
- und die Höhenburg Castelgrande

Eine durchgehende Besiedlung der Gegend lässt sich bis ins 4. Jahrtausend v. Chr. nachweisen. Die drei Burgen gelten als Schweizer Kulturgut von nationaler Bedeutung und sind seit 2000 Welterbe der UNESCO.

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8 nm nördlich

Lodrino Air Base (LSML)

- kein "straight in"-Approach
- beide Pisten in Linksvolten anfliegen
- auf Strommasten achten

Der ehemalige Militärflugplatz gehört der Gemeinde Riviera und soll zu einem Drohnenkompetenzzentrum ausgebaut werden.

Die nahe der Landebahn verlaufende Autobahn A2 kann auch als Start- und Landebahn verwendet werden.

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22 nm nordwestlich auf mind. 4.000 ft entlang der A2

3 nm südlich von Ambri vor dem Eintritt ins Ticino-Tal
- auf knappen Überflug über Stromleitungen achten
- direkten Endanflug auf mind. 3.700 ft einleiten

Ambri (LSPM)
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Für die Runway sind lange Treshold-Bereiche vorgesehen:
- RW29: 1.581 ft
- RW11:   472 ft

Von der Armee im II. Weltkrieg gebaut dient der Flugplatz der Allgemeinen Luftfahrt.

Über spezielle Rollfelder, die unter der A2 durchführten und den Hauptfluss überquerten, konnten im Berg untergebrachte Flugzeugkavernen erreicht werden, in denen Flugzeuge und Truppen untergebracht waren.

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Vor dem Abflug von Ambri Beladung und Treibstoff kontrollieren
für die hohen Passagen (bis 12.500 ft) um das Sphinx-Observatorium.

18 nm westlich steil auf mind. 8.500 ft steigen

8 nm vor Münster nahe dem Passo dello Novena
auf Stromleitungen achten und steil auf die
Platzrundenhöhe von 5.300 ft sinken

den geschlossenen Flugplatz Ulrichen überfliegen

Münster (LSPU)
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Im II. Weltkrieg erbaut und seit 1959 im Sommer als ziviler Flugplatz (Segelfluglager etc.) benutzt. 

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60 nm südwestlich steil auf 12.500 ft steigen
zum Sphinx-Observatorium auf dem Jungfraujoch.

Wenn vor dem Nord-Schwenk bei Brig 10.000 ft nicht überschritten wurden,
dann sollte der Steigflug im Rotten-Tal fortgesetzt werden.

1931 wurde die Forschungsstation für Meteorologie, Glaziologie, Strahlungsforschung, Astronomie, Physiologie und Medizin mit dem Felsenheim für 13 Forscher bezogen.

Als eine der am modernsten ausgerüsteten Stationen der Welt und höchstgelegene dauernd bemannte Station Europas steht die Station Forschern aus aller Welt offen. 

12.500 ft halten bis zum Überflug über die Lötschenlücke

Westlich den Langgletscher und Talverlauf folgen im
steilen Sinkflug bis zur Platzrundenhöhe von 3.200 ft.

Raron (LSTA)
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1942 als Militärflugplatz eröffnet mit sichtbaren kleinen Splitterschutz-Hangars und einer unterirdischen Flugzeugkaverne. 

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Beim Abflug auf
- geringe Beladung und
- ausreichende Rest-Treibstoffmenge
achten für Landung und Start am Pass Croix de Coeur.

20 nm westlich auf 7.500 steigen Richtung Sion
zum Pass Croix de Coeur im Schweizer Kanton Wallis.

Altiport De Croix De Coeur (LSVE)

RW 21: ausschließlich Landung
RW 03: ausschließlich Start

Bei ungenügender Sicht unbedingt Platzrunde einleiten.

Aufsetzpunkt > 7.100 ft

Zwischen den Windsäcken sollte die Maschine ausrollen.

2023 führte die 13. Etappe des Giro d'Italia über den Croix de Coeur.

Externer Szenerie-Patch: Altiport de Croix de Coeur - LSVE
https://www.nexusmods.com/microsoftflightsimulator/mods/436

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steiler Sinkflug auf max. 4.000 ft zum nur 7 nm entfernten Sion

Sitten (LSGS, Aeroport de Sion)
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GA-Parking im südwestlichen Bereich

Seit 2018 nur noch als rein ziviler Flugplatz betrieben. Mehrere Anbieter bieten touristische Alpenrundflüge mit Kleinflugzeugen oder Helikoptern an.

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12 nm westlich und 16 nm nördlich im Rhonetal
nördlich zum Genfersee (lac leman) nach Montreux

auf dem Genfersee auf 2.000 ft sinken

Montreux ist ein Fremdenverkehrsort von internationalem Ruf und bekannt als Austragungsort des Montreux Jazz Festival.

An der südlichen Spitze der Landzunge stand das alte Casino als erster Austragungsort des Festivals, wo viele Konzerte in voller Länge aufgezeichnet wurden. Das Ton- und Filmarchiv umfasst Aufnahmen von über 4.000 Bands und wurde 2013 in das Weltdokumentenerbe der Unesco aufgenommen.

3 nm südlich steht das Schloss Chillon (Chateau de Chillon) als mittelalterliche Wasserburg, deren Baubeginn bis zur Zeit des burgundischen Königreichs vor ca. 1.000 Jahren zurück geht.

10 nm westlich steil auf 6.000 ft steigen

Rechtzeitige Schleifen zum Erreichen der benötigten Höhe, wenn vor
dem Überflug über den Col de Neuva keine 6.000 ft erreicht wurden.

im L'Ugine-Tal auf 4.500 ft sinken und 16 nm südwestlich

Perrignier Airport (LF75)

Der französische Flugplatz liegt auf einem Plateau mit toller Aussicht am Ruisseau du Redon, dessen Quellbäche nach Norden zum Genfersee fließen.

Perrignier (LF75)
RW 02 mit leichter Steigung
RW 20 mit leichtem Gefälle

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19 nm südwestlich nach Genf

auf 2.200 ft mit Klappen um den Stadtteil La Praille 
- Bahnhof
- Stade de Geneve

Nördlich vorbei am Monument Brunswick (Braunschweig-Denkmal) am Quai du Mont Blanc, das 1879 als Grabmal für Herzog Karl II. von Braunschweig erbaut wurde.

Das Batiment des Forces Motrices war ein Kraftwerk für die Wasserversorgung der Bürger im späten 19. Jahrhundert.

Geneva (LSGG)

GA-Parking in der Mitte auf der östlichen Seite
Tanken am südöstlichen Ende

Der Aeroport International de Geneve ist der zweitgrösste Flughafen der Schweiz und gehört mit den Flughäfen Zürich und Basel zu den drei sogenannten Landesflughäfen der Schweiz.

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26 nm nordöstlich nach Lausanne

auf 2.500 ft um die Kathedrale Notre-Dame

Als bedeutendes Bauwerk der Gotik ist sie die Nachfolgekirche einer seit dem 6. Jahrhundert bestehenden Kirche, die dem heiligen Thyrsus geweiht war und später den Namen Saint-Maire trug.

auf 3.700 ft steigen und über den Flughafen hinweg in die westliche Platzrunde einfliegen

La Blecherette (LSGL)
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1910 zum ersten Mal benutzt war La Blecherette bereits ein Jahr später einer der ersten zivilen Flugplätze der Schweiz.

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27 nm nördlich über den Lac du Neuchatel

Neuchatel (LSGN)
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Auf dem Heimatflughafen der Swiss Flight Services startete 1951 die deutsche Pilotin Elly Beinhorn nach Italien und Afrika. 

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4 nm nordöstlich liegt Neuchatel (Neuenburg)

- Hafen
- Parc des Jeunes Rives
- Stade de la Maladiere

steigen auf 5.000 ft 12 nm nordwestlich

Les Eplatures (LSGC)
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Die Bahn liegt nahe an der nordwestlich gelegenen Bergflanke.

Der höchstgelegene mit einem Instrumentenlandesystem ausgestattete internationale Flugplatz Europas dient vorwiegend der Privat- und Geschäftsfliegerei sowie für Schulungsflüge.

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47 nm nordöstlich auf mind. 5.000 ft
und beim Nord-Schwenk vor Basel auf 2.000 ft sinken

St. Jakob-Park mit
- Veranstaltungshalle und Heimstadion des FC Basel 1893
- Bahnhof und am nördlichen Rheinufer der Roche-Turm
  des Pharmaunternehmens Hoffmann-La Roche

- nördlich im Rhein die Kraftwerkinsel Basel
  mit dem Tanklager Birsfelder Hafen
  und dem Tanklager Auhafen

10 nm östlich an Rheinfelden und dem Wasserkraftwerk vorbei
zur Schweizer Salinen AG

7 nm südöstlich auf 3.000 ft

Fricktal-Schupfart (LSZI)
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Auf nördlich verlaufende Stromleitungen achten.

1936 wurde die Segelfluggruppe Fricktal gegründet.

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12 nm östlich der A3 entlang

beim Einflug ins Aare-Tal auf 2.000 ft

Birrfeld (LSZF)
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Auf südlich verlaufende Stromleitungen achten.

Der Flugplatz besteht seit 1937 und verfügt seit 1985 über eine Konzession als Flughafen. Mit Bezug auf die jährlichen Flugbewegungen ist Birrfeld der wichtigste Flugplatz der Allgemeinen Luftfahrt in der Schweiz.

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16 nm südlich auf 3.000 ft entlang des Hallwiler See

Luzern-Beromünster (LSZO)
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Mit liebevoll Details versehen (Spielplatz, gestikulierende Menschen).

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1 nm westlich vorbei am Landessender Beromünster

Während des Zweiten Weltkriegs war der Sender Beromünster in der neutralen Schweiz eine der wenigen freien, nicht von diktatorischen Regimen kontrollierten Infrastrukturen der Massenmedien.

33 nm südwestlich nach Bern

die Hügelketten vor Bern auf 3.500 ft überqueren

sinken auf 2.500 ft mit Klappen

- Stadion Wankdorf

- Bundeshaus als Parlamentsgebäude am Bundesplatz
  Dort tagen der Nationalrat und der Ständerat,
  die beiden Kammern der Bundesversammlung

- Berner Münster, Grundsteinlegung 1421,
  später dem Hl. Vinzenz von Saragossa geweiht

- Zentrum Paul Klee
  erbaut mit 4,2 km Stahlträgern auf
  einer Ausstellungsfläche von 1.800 qm

auf Platzrundenhöhe steigen

Belp (LSZB)
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16 nm westlich auf mind. 3.500 ft zum Schiffenensee

15 nm südlich entlang der La Sarine zum Lac de la Gruyere,
an dessen südlichem Ende der Flugplatz Gruyeres liegt.

Auf Stromleitungen achten.

Die bei Schnee kaum erkennbare Grasbahn liegt westlich
direkt an der La Sarine.

Gruyeres (LSGT)
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Gefährlicher Abflug von RW 17 wegen der Stromleitungen.

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16 nm südöstlich auf mind. 4.000 ft entlang der La Sarine
über den Lac de Lassoc und den Lac du Vernex.

Gewagter Anflug auf RW 26.

Östlich verlaufen Stromleitungen.

Saanen (LSGK)
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Bis in die 1980er Jahre wurde Saanen als Militärflugplatz genutzt.
Seit 1984 ist die Air-Glaciers auf dem Flughafen stationiert.

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6 nm nordöstlich auf 5.000 ft

gefährlicher Anflug in bergiger Gegend

Zweisimmen (LSTZ)
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Der Flugplatz wurde bis in die 1990er Jahre als Militärflugplatz genutzt und gehört seit 2011 einer zivilen Genossenschaft. 

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nur einen Katzensprung 4 nm südlich auf 4.500 ft

gefährlicher Anflug in bergiger Gegend

St.-Stephan Mil (LSTS)
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Anfänglich als Rasenrollfeld mit einem kleinen Hangar geplant wurde St.-Stephan als wichtiger Kriegsstützpunkt regelmässig erweitert. Seit der Verlängerung der Piste 1957 auf 2 km unterquert die Simme seither im östlichen Teil des Flugplatzareals die Piste. Beim Ausbau wurden auch die Felskavernen erweitert und um einem unterirdischen Kommandoposten ergänzt.

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steiler Anstieg auf 7.000 ft mit Hilfe einer Platzrunde

3 nm südlich mit Schwenk nach Osten über den
Hahnenmosspass am Speichersee Brenggen vorbei

12 nm Abstieg auf 4.000 ft entlang des Gilsbach und der Engstlige

Reichenbach (LSGR)
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Westlich verlaufen Stromleitung nahe am Flugplatz, der bis 1997 der Schweizer Luftwaffe gehörte und seither zivil betrieben wird.

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13 nm auf 3.000 ft über den Thunersee und Interlaken,
wo das älteste "Hotel Interlaken" seit 1323 besteht.

11 nm über den Brienzersee nach Meiringen mit einem
extrem kurzen Endanflug mit Schwenk auf RW 10
oder engen Kehren beim Anflug auf RW 28.

Meiringen Mil (LSMM)

Seit 1941 ist der Flugplatz Meiringen ein bis heute aktiver Militärflugplatz auf einem früher versumpften Gebiet, das durch die Absenkung des Brienzersee trocken gelegt wurde.

Meiringen gilt als der einzige noch benutzte Kavernenflugplatz der Schweiz, in dem Flugzeuge im Innern ohne Kran manövrieren können und gleichzeitig in die Anlage hineinrollen wie auch die Anlage verlassen können.

Beide Pistenenden verfügen über Fangseilanlagen für Militärflugzeuge, die bündig in der Piste versenkbar sind, damit sie kein Hindernis für Kleinflugzeuge darstellen.

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Meiringen ist ein Wallfahrtsort für Sherlock-Holms-Fans.

Neben einem Sherlock-Holms-Museum ist der Reichenbachfall besonders berühmt. Die 300 m hohe Kaskade von sieben Wasserfällen wurde international bekannt durch Conan Doyles Geschichte 'Das letzte Problem' aus dem Jahr 1893. Darin stürzt Sherlock Holmes am 4. Mai 1891 nach einem erbitterten Kampf gemeinsam mit seinem Erzfeind Professor Moriarty den Wasserfall hinab. Später stellt sich heraus, dass nur Moriarty dabei gestorben ist.

östlich 5 nm auf 4.500 ft steigen und umkehren

2 nm nordwestlich (nach der Kehre) befindet sich auf Kurs 210 ein größerer Bergeinschnitt, in dem der Reichbach fließt.

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11 nm nordöstlich

am Lungerersee auf 2.500 ft sinken

Endanflug über dem Sarnersee

Kägiswil (LSPG)
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auf 2.500 ft über Alpnach und den Alpnacher See
ins nur 11 nm entfernte Buochs

Buochs (LSZC)
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Buochs ist seit 2004 ein Reserveplatz der Schweizer Luftwaffe. 

Am südwestlichen Ende steht das Hauptgebäude der "Pilatus Aircraft", die auf dem Flugplatz Test- und Ablieferungsflüge für die dort hergestellten Flugzeuge absolviert.

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13 nm über den Vierwaltstättersee und das Vitznauerbecken nach Luzern

auf 2.200 ft vorbei
- an der Swissporarena des FC Luzern
- der angrenzenden Messe Luzern
- und nördlich dem Luzerner Bahnhof
- und der hölzernen Kapellbrücke aus dem 14. Jh.
  mit großem Wasserturm aus Stein
  und Dach mit Gemälden aus dem 17. Jh.

25 nm auf mind. 3.000 ft nordöstlich nach Zürich

über dem Zürichsee auf 2.200 ft sinken

- Grossmünster
  als romanische Kirche erbaut zwischen 1100 und 1220
- Nationalmuseum am Züricher Hauptbahnhof
- Letzigrund, Heimstadion des FC Zürich

6 nm auf 3.000 ft

Flughafen Zürich (LSZH)

GA-Parking im Südosten

Arrival:
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Departure:
<img src="documents/ch/lszh-departure.jpg">

Der grösste Flughafen der Schweiz wird durch die börsennotierte Flughafen Zürich AG betrieben.

Ab 1909 entwickelte sich ein gemischter ziviler und militärischer Flugbetrieb.

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