
DEUTSCHLAND NORD:

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Allgemein:

Hier werden "interessante" Flughäfen gelistet,
die vorher inspiziert und für "gut" befunden wurden.

Sie sind eingebettet in einem optimierten Flugplan
und bedarfsweise mit Patches versehen, die Fehler ausbügeln.

Details zu den Flughäfen müssen "im Flug" ermittelt werden
z.B. mit dem InGame-Panel von LittleNavMap.

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Frankfurt-Hahn (EDFH)
GA Parking und Fuel am nordöstlichen Ende
Ein seit 1993 aus US-Militärverwendung konvertierter ziviler Flughafen im Hunsrück. Zur Metropole Frankfurt am Main besteht keine spezielle Verbindung und auch keine räumliche Nähe. Als Frachtflughafen ist Frankfurt-Hahn der sechstgrößte Deutschlands. Im Passagierverkehr wird er hauptsächlich durch die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bedient. 

6 nm westlich zum Mont Royal (EDRM)
1954 wurde der "Deutsch Amerikanische Segelflugclub e.V." im Trarbacher Hotel Storck gegründet.
Turbulenzen und wechselnde Windrichtungen
RW 36 steigt ca. 12 m in Richtung 36 an
Motorflugzeuge: i.d.R. Landerichtung 36 und Startrichtung 18
Patch wegen Bäumen an beiden Seiten, Windsack

Der Mosel etwas nach Norden folgen und 16 nm nordwestlich

zum Segelflugplatz Daun (EDZO)
<img src="documents/de/edzo.jpg">
Direkt am Weinfelder Maar im Gebiet des West-Eifel-Vulkanfeldes.
Turbulenzen und wechselnde Windrichtungen
Achtung RW 26: nicht am Bahnanfang aufsetzen

12 nm östlich auf 2.500 ft zur Mosel und Buchel AB überfliegen

auf 2.000 ft sinken und langsam um die Stromleitungen

Die Reichsburg Cochem wurde um 1100 errichtet, im 17. Jahrhundert zerstört und im Stil der Burgenromantik in den Jahren von 1868 bis 1877 wiederaufgebaut.

auf 2.500 ft steigen und 20 nm westlich zum Rhein

Nach den letzten Windrädern auf 1.300 ft sinken und
mit Klappen langsam den Rheinwindungen folgen.

Nach 1 nm Loreley als 32 m hohe Schieferfelswand bei Sankt Goarshausen an der tiefsten und engsten Stelle des Mittelrheins.

1 nm zur Burg Neukatzenelnbogen, Spornburg in St. Goarshausen

Den Rhein ca. 12 nm nördlich folgen nach Koblenz zum Deutschen Eck, der Überflug über die Festung Ehrenbreitstein umkreist das 44 m hohe Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

bei Koblenz
- östlich: Garten der Römerzeit
- westlich: Das "Deutsche Eck", wo die Mosel in den Rhein läuft.

Winningen (EDRK)
<img src="documents/de/edrk.jpg">
Das aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Flugfeld auf der Karthause musste 1965 der expandierenden Wohnbebauung weichen. Der Verkehrslandeplatz Koblenz-Winningen ist mit über 35.000 Flugbewegungen im Jahr einer der verkehrsreichsten in Deutschland. Dort ist auch die Polizeihubschrauberstaffel des Landes Rheinland-Pfalz stationiert.
Patch wegen Bäumen

auf 1.500 ft 25 nm nordwestlich den Rhein entlang zur Burg Drachenfels und Schloss Drachenburg bei Königswinter

24 nm nordöstlich über den Westerwald

nach Betzdorf-Kirchen (EDKI)

20 nordwestlich nach Lindlar Airfield (EDVB)
Im Bergischen Land, mit 634 ft sehr kurze und schwer identifizierbare Grasbahn in einen Weg "eingebettet", mit einer Cessna 172 offiziell nicht machbar. Nordöstlich am Waldrand steht eine etwas längere Bahn für Starts zur Verfügung.

auf 3.000 ft 12 nm südwestlich

zum Cologne Bonn (EDDK)
großer Verkehrsflughafen mit GA-Parkplatz "am Ende der Welt" nahe Bahnanfang 32L

Köln: Sehenswürdigkeiten auf 1.000 ft
- nordwestlich über den Airport Business Park
- westlich zum Kölner Messegelände
- parallel zur Hohenzoller Brücke über den Rhein
- südlich zum Haupbahnhof und dem Kölner Dom
- vorbei an der Großen St. Martins Kirche
- und den Rheinbrücken
  Deutzer Brücke, Severinsbrücke und Südbrücke
- 5 nm nördlich zum Leverkusener Chempark
- auf westlicher Rheinseite südlich entlang der Kölner Fordwerke
- südlich zum Colonius Turm Köln
- und westlich vorbei am RheinEnergie-Stadion

30 nm westlich der A4 entlang nach Aachen
- über den Tagebau Hambach / Etzweiler
- vorbei am Tagebau Pattern B Aldenhoven
- und dem Kraftwerk Weisweiler

auf 1.500 ft zum Aachener Dom, Bischofskirche des Bistums Aachen und das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt. Der Dom besteht aus mehreren Teilbauten, deren Entstehungszeiten die Epoche des Frühmittelalters bis hin zur späten Neuzeit umfassen. 

20 nm nordöstlich vorbei am Tagebau Garzweiler

8 nm östlich vorbei am Kraftwerk Neurath

13 nm und dann auf 1.000 ft zum Schloss Benrath
und nördlich nach Düsseldorf
vorbei am Industriegebiet Düsseldorf Reisholz
am Classic Remise Düsseldorf Lokomotiven-Drehkreuz
nördlich am Rheinturm und dem Düsseldorfer Landtag vorbei über die Rheinkniebrücke

Düsseldorf (EDDL)
GA-Parken am südwestlichen Ende RW 05L
Tanken am östlichen Ende RW 23L
Tanken erst wieder in 182 nm in Hoxter-Holzminden (EDVI)

17 nm Richtung Gelsenkirchen zum Essen Zollverein
Die Zeche Zollverein ("Eiffelturm des Ruhrgebietes") war ein von 1851 bis 1986 aktives Steinkohlebergwerk in Essen, benannt nach dem 1834 gegründeten Deutschen Zollverein. Sie ist heute ein Architektur- und Industriedenkmal.

15 nm östlich zum BVB-Stadion Borussia Dortmund

7 nm nördlich nach Lippolthausen
am Datteln-Hamm-Kanal auf der rechten Seite
- die Halde Tockhausen und das Colani-Ei
- dahinter links das Trianel Kohlekraftwerk

22 nm nördlich zum Münster Dom (St.-Paulus-Dom), eine römisch-katholische Kirche unter dem Patrozinium des Apostels Paulus.

35 nm südöstlich ins Sauerland
- auf 1.500 ft über die Möhne-Talsperre
- Jagdschloß Sankt Meinolf, Grobschnitt-Open-Air-Konzert

Oeventrop Airfield bei Arnsberg (EDDJ)
<img src="documents/de/eddj.jpg">
steiler An- und Abflug wegen umliegender Anhöhen
südlich an der Ruhr ist im FS eine kürzere Bahn gekennzeichnet
die 3.191 ft lange Grasbahn liegt nördlich direkt daneben

30 nm östlich auf min. 3.500 ft zum Ederstausee
Die Edertalsperre auf min. 2.000 ft überfliegen, sie ist zuständig für die Wasserbereitstellung der Bundeswasserstraßen Oberweser und Mittellandkanal.

38 nm nördlich nach Hoxter-Holzminden (EDVI)
auf dem Räuschenberg gelegen

41 nm östlich in den Harz nach Goslar zu Bollrich (EDIC)
RW 25 (für Motorflugzeuge obligatorisch)
- steigt an
- Abflug nur mit starkem Gegenwind, auf Höhengewinn achten
- Platzrunde rechts

9 nm südöstlich auf 4.500 ft zum Brocken
mit 1.141 m der dominanteste Berg im Hochharz

7 nm östlich mit 80 kts und 800 ft/min auf 1.800 ft sinken
zum Schloß Wernigerode, umkreisen und auf 2.500 ft steigen 
über die Abraumhalde des Tagebaus Elbingerode
um das Kalkwerk Rübeland
und südlich über die Rappbode-Talsperre

21 nm südlich zum Kyffhäuserdenkmal, auf 2.000 ft umrunden
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Kyffhäuser wurde 1890-1896 im Monumentalstil errichtet. Das Reiterstandbild an der Turm-Ostseite stellt den ersten Deutschen Kaiser Wilhelm I. in Begleitung einer Mars- und einer Minervafigur dar. 

33 nm östlich nach Halle (Saale)
- Staatliches Museum für Frühgeschichte
- Bahnhof mit Lokomotiven-Rangiersystemen

10 nm südöstlich zum Leipzig/Halle Airport (EDDP)
Die Nord- und Südhälfte des großen Verkehrsflughafens ist mit einer Brücke über die A14 verbunden, GA-Parken südlich von RW 25L.

6 nm auf 1.200 ft südlich nach Leipzig
Red Bull Arena
südöstlich zum Nibelungenring mit dem Siegfriedplatz
nordöstlich zum Krematorium Leipzig auf dem Südfriedhof
Direkt dahinter erinnert das Völkerschlacht-Denkmal an die "Völkerschlacht" 1813 vor den Toren Leipzigs. Sie führte als Teil der "Befreiungskriege" zu einer Niederlage Napoleons.

49 nm östlich Richtung Dresden und auf 1.200 ft sinken
Das Schloss Moritzburg mit Schloßteich ist die ehemalige Jagdresidenz der Kurfürsten und Könige von Sachsen.
Der Bau begann 1542 und wurde 1730 vollendet.

Überflug über Dresden (EDDC)
5 nm südlich auf 1.200 ft in die Dresdner Innenstadt
- am Rudolf-Harbig-Stadion den "Großen Garten" umrunden
- nördlich vorbei an der "Gläsernen Manufaktur"
- die Frauenkirche und die "Katholische Hofkirche" umrunden
- mit der Semperoper und dem Dresdner Zwinger

11 nm südöstlich über der Elbe einschwenken, auf 1.500 ft
Die "Bastei" ist eine Felsformation mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz am rechten Ufer der Elbe zwischen dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen.

66 nm nördlich vorbei am Tropical Islands Resort im Spreewald in der Cargolifter-Luftschiffhalle, die als größte freitragende Halle der Welt gilt und auf dem ehemaligen Flugplatz Brand steht.

22 nm nördlich zum Berlin-Brandenburg Airport (EDDB)

8 nm nordwestlich zum Rathaus Steglitz, auf 700 ft sinken
und 3 nm östlich zum stillgelegten Flughafen Tempelhof
3 nm nördlich über die Spree um das O2-Stadion herum
vorbei am Fernsehturm am Alexanderplatz mit der
- St. Nikolauskirche
- der Museumsinsel
- der Berliner Dom

einschwenken auf den Großen Tiergarten
- über das Internationale Handelszentrum
- zwischen Brandenburger Tor und Bundestag
- über das "Haus der Kulturen der Welt" (muschelförmiges Dach)
- über die Spree zum Schloß Bellevue (rechteckige Anlage)
- Bundespräsidialamt (ovaler Bau) und Siegessäule
- nach dem Tiergarten:
  - Heizkraftwerk Charlottenburg
  - Schloß Charlottenburg
- zum Olympiastadion und dem Eingang am Olympischen Platz
- und dem stillgelegten Flughafen Berlin Tegel
- am südlichen Ende des Spandauer Sees zur Zitadelle Spandau
- 7 nm südlich die Havel entlang
  zum Großen Wannsee und den Strandbädern

5 nm westlich vorbei am Funkturm Wannsee
zum Schloss Sanssouci, eine ehemalige Sommerresidenz der Könige von Preußen im Park Sanssouci in Potsdam. Von 1745-1747 im Rokokostil erbaut. Als Teil der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin wurde das 'preußische Versailles' 1990 in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben.
  
53 nm südwestlich nach Magdeburg
- grüne Zitadelle
- Magdeburger Kathedrale

46 nm westlich nach Salzgitter
- am Stichkanal: Atommüll Endlager Konrad Schacht II
- Volkswagen Werk Salzgitter

nördlich Richtung Braunschweig
- Fernmeldeturm Broitzem
- Heizkraftwerk Mitte mit dem "langen Schaft"

Braunschweig (EDVE)

11 nm nordöstlich liegt Wolfsburg mit den VW-Werken am Mittellandkanal mit der "Autostadt" sowie eigenem Bahnhof und Kraftwerk mit Rückhaltebecken.

9 nm nördlich von Wolfsburg liegt das Testgelände Ehra-Lessien der Volkswagen AG.

41 nm westlich nach Hannover (EDDV)

12 nm westlich, auf 1.500 ft sinken
zum Kaliberg Bokeloh bei Wunstorf und dem Steinhuder Meer

8 nm östlich zurück zum Industriegebiet und dem Volkswagenwerk Hannover am Mittellandkanal mit dem Gemeinschaftskraftwerk Stöcken und südlich den Herrenhäuser Gärten, die zu den bedeutendsten Barockgärten in Europa zählen.

15 nm südlich südlich die Leine entlang und auf 1.500 ft zum Schloss Marienburg bei Nordstemmen, von 1858 bis 1869 als Sommerresidenz, Jagdschloss und späterer Witwensitz auf dem Marienberg erbaut.

10 nm südöstlich Segelflugplatz Steinberg bei Wesseln (EDDY)
RW 27 steigt an (Patch: Bäume entfernt, Windsack)

45 nm westlich auf 1.500 ft sinken
zum Hermannsdenkmal im südlichen Teutoburger Wald.
Es ist die höchste Statue Deutschlands und war von 1875 bis zur Erbauung der Freiheitsstatue 1886 die höchste Statue der westlichen Welt. Das Denkmal soll an den Cheruskerfürsten Arminius erinnern, insbesondere an die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald, in der germanische Stämme unter seiner Führung den drei römischen Legionen XVII, XVIII und XIX unter Publius Quinctilius Varus im Jahre 9 eine entscheidende Niederlage beibrachten.

11 nm westlich nach Bielefeld (EDLI)
Ja, Bielefeld gibt es wirklich :)

26 nm nordöstlich nach Porta Westfalica (EDVY)
<img src="documents/de/edvy.png">
Gelegen am Weserdurchbruch Porta Westfalica, in dem die Weser durch das Gebirgstor zwischen dem Weser- und dem Wiehengebirge in die Norddeutsche Tiefebene übergeht. Der lateinische Name der Stadt entstand erst im 18. Jahrhundert und ist kein Indiz für eine römische Besiedlung.

56 nm nördlich Richtung Bremen nach Lemwerder (EDWD)
Direkt an der Weser gelegen und in den 1930er Jahren gebaut. Zuletzt genutzt vom Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS (heute Airbus). 2011 wurde der Betrieb eingestellt; das Gelände wird zur Lagerung von Rotorblättern für Windkraftanlagen genutzt.

Die Weser auf 1.000 ft südlich entlang
- gegenüber des östlichen Hafen Hasenbüren liegt westlich
  das Gelände des internationalen Stahlkonzerns Arcelor Mittal
- diverse Häfen (Öl, Hütten, Kohlen, Kali, Werft, Getreide)
- am Fernsehturm vorbei
- in der Mitte der Weser mit roten Dächern
  das Weserburg Museum für moderne Kunst
  mit Ausflugsschiffen am nördlichen Ufer
- nördlich der Wilhelm-Kaisen-Brücke liegt
  - der St. Petri Dom und das Bremer Rathaus,
    an dessen westlichen Ende die (im FS nicht sichtbaren)
    Bremer Stadtmusikanten stehen
- das Weserstadion

Bremen (EDDW)

36 nm westlich nach Barssel (EDXL)
<img src="documents/de/edxl.jpg">
direkt am Loher Ostmark-Kanal

47 nm nordwestlich nach Borkum (EDWR)
1927 errichtet; von ca. 2000 bis 2010 wurden sogar Linienflüge auch nach Düsseldorf und Berlin angeboten.

13 nm nordöstlich nach Juist (EDWJ)
<img src="documents/de/edwj.jpg">
Als einer der meist angeflogenen Flugplätze Niedersachsens liegt er nur 300 m vom Sandstrand entfernt.

6 nm westlich Norderney (EDWY)
<img src="documents/de/edwy.jpg">
Nach dem II. Weltkrieg 1970 direkt angrenzend an einem Leuchtturm eröffnet.

5 nm westlich Baltrum (EDWZ)
<img src="documents/de/edwz.jpg">
Sehr kurze Asphaltbahn, einmotorige Flugzeugen bis 1.400 kg, bei Gegenwind auch für eine Cessna 172 kein Problem. Die Grasflächen-Sicherheitsreserven gelten als "gutes Training für Helgolandbesucher".

5 nm westlich Langeoog (EDWL)
<img src="documents/de/edwl.jpg">
Zeitweise wegen Personalmangels geschlossen.

15 nm westlich Wangerooge (EDWG)
<img src="documents/de/edwg.jpg">

18 nm südöstlich zum
- Servicehafen des Jade-Weser-Ports
- Nord-West-Ölleitung mit dem im Wasser liegenden Umschlagplatz NWO
- und am Jadebusen zu den Innenhäfen und dem Marinestützpunkt

Mariensiel (EDWI)
Nur durch eine Deichlinie von den Wattgebieten des Jadebusens getrennt. Im Jahr 1974 kam der Flugplatz durch das Lied "Über den Wolken von Reinhard Mey" zu besonderen Ehren. Das Lied beschreibt die Gedanken einer Person, die auf einem Flugplatz steht und einem Flugzeug beim Abheben zusieht. Laut Mey handelt das Lied vom Flugplatz Wilhelmshaven-Mariensiel, auf dem er auch seine Fluglizenz erwarb.

40 nm nördlich nach Helgoland, Rundflug um die Insel,
Landung in Düne (EDXH)
<img src="documents/de/edxh.jpg">

28 nm östlich nach St Peter-Ording (EDXO)
<img src="documents/de/edxo.jpg">

Wyk Auf Fohr (EDXY)
<img src="documents/de/edxy.jpg">
Ein Patch
- entfernt den an der Bahnkreuzung positionierten Beacon-Turm
- und das große Gebäude vor RW 27
- und stellt einen Windsack auf

Westerland/Sylt (EDXW)
<img src="documents/de/edxw.jpg">
Unmittelbar nach dem Ende des Ersten Weltkriegs errichtet, als Westerland damals zu den beliebtesten Seebädern Deutschlands zählte. Seit 2006 wird der gesamte Flughafen ausschließlich zivil genutzt. 

101 nm östlich nach Fehmarn zur Fehmarnsundbrücke, die als eine kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke die Insel Fehmarn in der Ostsee mit dem Festland bei Großenbrode verbindet.

34 nm westlich nach Kiel Holtenau (EDHK)
<img src="documents/de/edhk.jpg">
Der Flugplatz entstand 1914 auf einer Fläche, die mit dem Erdaushub des Nord-Ostsee-Kanals eingeebnet worden war. Bis Mitte 2012 war hier das Marinefliegergeschwader 5 (MFG 5) stationiert. Bekannt ist es für die Such- und Rettungseinsätze (SAR), die von Holtenau aus mit Sea-King-Hubschraubern durchgeführt wurden.

Südlich des Flughafens liegen die Schleusenanlagen des Nord-Ostsee-Kanals und südlich der Heimathafen der Gorch Fock.

Am Ostufer der Kieler Bucht liegen
- das Kreuzfahrtterminal Ostuferhafen
- das Terminal MSC Kiel
- das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung

42 nm südlich Richtung Hamburg (EDDH)

Sightseeing
- Volkspark und Stadion
- südlich zu den Hafenanlagen an der Elbe
- Kohlbrandbrücke mit Container Terminal Altenwerder
- Elbphilharmonie und Schwenk um die Speicherstadt
- Schwenk um die Hafenanlagen

30 nm nordöstlich nach Lübeck (EDHL)
Im Ersten Weltkrieg wurde 1916 mit dem Bau des Flugplatzes begonnen, 1917 wurde er fertiggestellt. Im Jahr 2000 begann Ryanair mit Verbindungen nach London-Stansted. Der Flughafen entwickelte sich aufgrund seiner Nähe zur A 1/A 20 schnell zum größten Passagierflughafen in Schleswig-Holstein. Nördlich der Flughafen-Mitte steht eine alte MiG-21M 602 von 1969. Tanken nahe RW 07.

4 nm nördlich zum Holstentor
Das Stadttor wurde 1478 fertiggestellt und begrenzt die Altstadt der Hansestadt Lübeck nach Westen. Das spätgotische Gebäude gehört zu den Überresten der Lübecker Stadtbefestigung.

30 nm südöstlich zum Schweriner Schloss.
Die Fünfflügelanlage war die ehemalige Hauptresidenz der Herzöge und Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin auf der Schlossinsel in Schwerin. Mit rund 200.000 Besuchern im Jahr gehört es zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.

16 nm nördlich nach Wismar
- Skt. Nikolaus Kirche
- Schwenk über das Industriegebiet:
  - Torfterminal Wismar mit Biomassekraftwerk
  - Thyssen-Krupp Marine Systems
 
13 nm nordöstlich nach Rerik-Zweedorf (EDCR)
<img src="documents/de/edcr.jpg">
Ein früherer Agrarflugplatz mit einer Graslandebahn von 640 m.

20 nm nordöstlich nach Rostock
- Einschwenken zur Warnemünde
- links liegt die "Hohe Düne"
- zum Überseehafen mit den Fähren-Terminals
- die Unterwarnow entlang zum Fracht- und Fischereihafen
- Schwenk um die Nordwasser-Versorgung und Rostocker Altstadt

6 nm nördlich zum Purkshof (EDCX)
<img src="documents/de/edcx.jpg">
Runways im Sichtflug inspizieren

19 nm nordöstlich nach Barth (EDBH)
<img src="documents/de/edbh.jpg">
Als Einsatzhorst der Luftwaffe 1935 erbaut. Seit 2012 baut BayWa r.e. renewable energy dort Photovoltaik-Freiflächenanlagen, dessen Pachteinnahmen den Flughafen subventionsfrei finanzieren.

14 nm östlich nach Stralsund
Die Altstadt ist Teil des UNESCO-Welterbes "Altstädte von Stralsund und Wismar"
- das große Gebäude ist Teil des Seehafens Stralsund
- an der Nordmohle liegt die Gorch Fock I (im FS auf der Seite)
im Schwenk um
- das Handelskontor
- die St. Nikolaikirche, 1276 erstmals urkundlich erwähnt und benannt nach Nikolaus von Myra, dem Schutzheiligen der Seefahrer und Händler
- Marienkirche, Meisterwerk der Spätgotik im mitteleuropäischen Raum
- entlang der Rügendammbrücke

9 nm nordöstlich nach Rügen (EDCG)
<img src="documents/de/edcg.jpg">
Nach der ausschließlichen Nutzung für Agrarflüge von 1982 bis 1990 wurden im Sommer 1990 erstmals Rundflüge über die Insel angeboten.

Peenemunde Test - und Forschungsflugfeld (EDCP)
<img src="documents/de/edcp.jpg">
Die Bauarbeiten zum Flugplatz erfolgten 1935/36. Im Rahmen der Erprobungsstelle wurden während des Zweiten Weltkrieges auf dem Gelände Fernlenkwaffen, Raketenflugzeuge und Starthilfsraketen getestet. Am nordöstlichen Rand des Flugplatzes befanden sich die Startstellen für die Fieseler Fi 103-Erprobung (V1). Außerdem starteten von ihm auch regelmäßig Aufklärungsflüge nach dem Start der A4 (V2), um den Einschlagsort ausfindig zu machen. Zurzeit wird ein Raumflugzeug von POLARIS Raumflugzeuge im Auftrag der Bundeswehr entwickelt und am Flugplatz getestet.

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ENDE DEUTSCHLAND NORD
