
DEUTSCHLAND SÜD:

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Allgemein:

Hier werden "interessante" Flughäfen gelistet,
die vorher inspiziert und für "gut" befunden wurden.

Sie sind eingebettet in einem optimierten Flugplan
und bedarfsweise mit Patches versehen, die Fehler ausbügeln.

Details zu den Flughäfen müssen "im Flug" ermittelt werden
z.B. mit dem InGame-Panel von LittleNavMap.

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Pattonville (EDTQ)
<img src="documents/de/edtq.jpg">
Nach den Wehrmachtszeiten wurde das Fluggelände von US-Militärs übernommen. Installierte Raketenstellungen verhinderten den Segelflug. Nach deren Abbau kamen Kornwestheimer Flieger mit dem ersten in Deutschland zugelassenen Motorsegler nach Pattonville zurück. Heute sind 8 Vereine Mitglieder der Flugbetriebsgemeinschaft Ludwigsburg-Pattonville e.V. Für den DRF-Rettungshubschrauber Christoph 51 wurde eine unbefristete Genehmigung erteilt.

Auf 1.600 ft mit Klappen und 80 kts vorbei am:
- Autokino
- Wüstenroth-Gebäude
- Kornwestheimer Güterbahnhof
- Wasserturm am Römerhügel, Oscar-Walcker-Schule
- Hornbach-Baumarkt, Gasspeicher, Strommasten
- Industriegebiet, Lotter
- Rundsporthalle
- Marstall Center
- Einkaufszentrum, Marktplatz mit Stadtkirche
- Residenzschloß und Blühendes Barock
- Krankenhaus mit Hubschrauber-Landeplatz an Nordseite
- Schloss Favorite im Favoritepark
- Hohenasperg
- Tamm, Bartholomäuskirche und Kelter
- Tamm, Mittlerer Weg, Familie Kriz
- Rothenacker Wald mit den Flüssen Enz und Glems

Richtung Bietigheim und Pleidelsheim:
- Sachsenheimer Industriegebiet
- Unterriexingen, Untermberg mit Ruine
- Kilianskirche und Rommelmühle an der Enz, Rathaus
- Steinbruch
- Ellental Gymnasium und Sportanlagen
- Sky-Hochhaus und Bahnhof Bietigheim
- Viadukt-Eisenbahnbrücke über die Enz
- Bietigheimer Altstadt

Bis zur Neckarschlaufe von 1.600 ft auf 1.000 ft sinken.
Sehr kurzer Endanflug auf RW 01.

Pleidelsheim (ED63)
<img src="documents/de/ed63.jpg">
Zugelassen nur für Flugzeuge vom Typ D-Mxxx und D-Kxxx, nicht für D-Exxx!
Nach Anfängen in den 1930ern wurde 1951 die Flugsportvereinigung Pleidelsheim gegründet, die seit 1974 Sommerfeste veranstaltet.

Pleidelsheim östlich umrunden, auf 2.000 ft zwischen Kleiningersheim (westlich) und Hessigheim (östlich) nach Besigheim

8 nm bis zum Segelfluggelände Löchgau (EDJE)
Zur 1950 gegründeten Luftsportgemeinschaft Bietigheim e.V gehören Lauffen und Löchgau.
Die 1983 angeschaffte Seilwinde ist bis heute im Einsatz.

Abstecher nach Norden:
- Am Rotenberg vorbei auf 2.000 ft zum Erlebnispark Tripsdrill und Michaelsberg
- Fernmeldeturm Cleebronn, seit 2004 unter Denkmalschutz gestellt

6 nm südlich zwischen Ochsenbach (westlich)
und Spielberg (östlich) über den Baiselsberg
und Horrheim zum

Segelfluggelände Vaihingen/Enz (EDYY)
im FS aktiv ist 09/27, im Osten liegt die 08/26

auf 1.500 ft nur 5 nm westlich der Enz entlang nach Mühlacker

zum Segelfluggelände Hangensteiner Hof Airfield (ED34)
Beim Anflug auf RW 25 besonders beachten:
- Sender Mühlacker, das vor dem Abbruch gerettete
  Kulturdenkmal steht er für den Beginn des Medienzeitalters
- Funk- und Strommasten vor der Landebahn
- Aufsetzen nach der Strasse
Beim Abflug von RW 25 auf vorgelagerte Hügel achten.

5 nm westlich der Enz entlang auf 2.500 ft steigen
über Pforzheim mit Gasometer

6 nm südwestlich der Enz entlang liegt an einem südlichen Waldrand der Segelflugplatz

Schwann-Conweiler Airfield (ED48)
für Motorflugzeuge nicht zugelassen
gewagte Landung wegen sehr kurzer Bahn (1.019 ft)
Endanflug auf mind. 2.000 ft über die Stromleitungen
volle Klappen und knapp über die Bäume
nach der querenden Strasse aufsetzen
- nur Segelflug mit Windenbetrieb
- immer eine Nordplatzrunde
- bei Südwind kann die Waldkante Leewirbel auslösen

Westlich auf 3.000 ft steigen, südöstlich zur Enz mit Schleife über der Forellenzucht in Neuenbürg.

3 nm südlich fließen bei Calmbach die "Kleine Enz" und die "Große Enz" zusammen.

3 nm Richtung Bad Wildbad, vorbei am Baumwipfelpfad
und der Wildline Hängebrücke über den Baumwipfeln.

8 nm südöstlich und dann 4 nm der Nagold entlang nach Wächtersberg (EDSV)
<img src="documents/de/edsv.jpg">
Beim Anflug auf RW 06 nicht vor den Markierungen aufsetzen.
Der FS zeigt aufwändig dekorierte Schaufenster im Vereinsheim des FSV Wächtersberg.

Auf 2.500 ft 10 nm südlich an Nagold vorbei der Steinach nach Süden folgen. Bei Horb dem Neckar östlich folgen bis zur Neckartalbrücke Weitingen und 4 nm südlich die Eyach entlang nach Haigerloch zum Forschungsreaktor Haigerloch.
Dort bauten die Professoren Heisenberg und von Weizsäcker 1944 ihren Versuchsreaktor.
Heute befindet sich im ehemaligen Bierkeller des Haigerlocher Schwanenwirts das Atomkeller-Museum.

7 nm südöstlich auf 3.500 ft steigen zur Burg Hohenzollern
Die 1267 und 1454 errichteten Vorgängerbauten dienten später als Stammsitz des ehemals regierenden Hauses Hohenzollern. Mit rund 350.000 Besuchern im Jahr gehört sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.

6 nm nordöstlich zum Segelfluggelände Farrenberg (EDNN)
Der Platz liegt in einem Landschaftsschutzgebiet.
Der gut erkennbare Weg trennt die beiden Landebahnen.
Betrieben vom Flugsportverein Tübingen e.V. und dem Flugsportverein Mössingen bietet der Flugplatz sogar eine Tankstelle mit Avgas, Mogas, Diesel (FS-Patch).

7 nm auf 3.000 ft zum Schönbergturm, Pfullinger Wahrzeichen.
Wegen seiner Form und Farbe wird der Turm im Volksmund auch Pfullinger Unterhose (Onderhos) genannt.

4 nm nordwestlich liegt das Speicherbecken des Pumpspeicherwerks Glems

und dahinter das Fluggelände Rossfeld (ED47)
betrieben vom Luftsportverein Roßfeld e.V.
Gefährlicher Endanflug (beide Bahnen), vor Landung genau inspizieren, bis die Bahnmarkierungen 07/25 klar erkennbar sind:
- RW 25 auf 3.000 ft
- RW 07 auf 2.800 ft
Hinter den Markierungen aufsetzen, Bahn fällt stark gen Westen.

Auf 3.000 ft 3 nm nordöstlich zur Burg Hohenneuffen, die strategisch günstig am Albtrauf auf einem Weißjurafelsen am Rande der Schwäbischen Alb um 1110 erbaut wurde.

4 nm zur Burg Teck, 1152 erstmals erwähnt sollte sie 1736 unter Herzog Karl Alexander von Württemberg zu einer modernen Festung ausgebaut werden. Die Arbeiten endeten ein Jahr später mit dem Tod des Herzogs. Seitdem ist die Teck eine Ruine. 

Nur 2 nm nördlich liegt Nabern/Teck (EDTN) auf 1.215 ft Höhe
<img src="documents/de/edtn.jpg">
Der Sonderlandeplatz wird von der Flugsportgruppe Bölkow Nabern/Teck betrieben.
Südwestlich der Runway 13/31 gibt es noch 2 Bahnen des Segelflugplatz Dettingen/Teck
- mit einer ca. 1.900 ft langen 13/31-Bahn
- und einer ca. 600 ft kurzen 09/27-Bahn
Alle Bahnen sind nur bei guter Sicht erkennbar.

2 nm nordwestlich liegt die Hahnweide (EDST).
<img src="documents/de/edst.jpg">
Auf dem Sonderlandeplatz findet alle 2 Jahre das größte europäische Oldtimer-Fliegertreffen statt. Pächter und Betreiber ist der Baden-Württembergische Luftfahrtverband (BWLV), vertreten durch die Fliegergruppe Wolf Hirth e.V. Ansässig sind 8 weitere Vereine.

Auf 3.000 ft 6 nm östlich zum Autobahn-Albaufstieg

und dem Flugplatz Gruibingen-Nortel (EDSO)
<img src="documents/de/edso.jpg">
anspruchsvoll hügeliges Gelände
Anflug nur bei guter Sicht, vor RW 07 liegt der Kornberg (2.556 ft), der bei einer Platzrunde umflogen wird. Die Bahn steigt von Ost nach West an. Eigentümer und Betreiber ist der Aeroclub Göppingen-Salach.

Auf 3.300 ft 7 nm südlich nach Laichingen (EDPJ)
<img src="documents/de/edpj.jpg">
- beim Anflug auf RW 25 auf 2.800 ft Höhe, auf Strommasten und 623 ft Landebahn-Treshold achten
- RW 07 mit 820 ft Treshold, bei Abflug steiler Steigflug, auf Strommasten achten

Auf 3.300 ft 8 nm südöstlich nach Blaubeuren (EDMC)
<img src="documents/de/edmc.jpg">
Bei südlichen Winden sind verstärkt Turbulenzen im Anflug zu erwarten. Im Anflug auf die Piste 28 auf ausreichende Höhe beim Überflug der Ortschaft Sonderbuch achten.
Die Geschichte der Fliegerei in Blaubeuren begann 1911 mit einer Notlandung. Seit 1950 ist die Fliegergruppe Blaubeuren e.V. aktiv, die auch in der ersten Segelflug-Bundesliga fliegt.

Danach 8 nm südöstlich nach Ulm auf 2.500 ft ins Stadtzentrum mit dem Ulmer Dom und danach nördlich auf Reisehöhe steigen am Müller Einkaufszentrum vorbei.

15 nm die A7 entlang nach Giengen/Brenz (EDNG)
<img src="documents/de/edng.jpg">
Der Flugplatz liegt direkt an der A7.
Lange und direkte Anflüge mit westlicher Platzrunde:
- RW 17 "über dem Funkturm im langen Endanflug Piste 17"
- RW 35 "über der Raststätte im langen Endanflug Piste 35
Segler mit gewohnt kleiner Platzrunde

9 nm nordöstlich, auf 2.300 ft sinken um die Burg Katzenstein. Sie ist eine der ältesten erhaltenen Stauferburgen im nach ihr benannten Teilort Katzenstein von Dischingen im Landkreis Heidenheim.

3 nm nordwestlich zur Abtei Neresheim, ein Benediktinerkloster in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

steigen auf Platzrundenhöhe 3.000 ft

5 nm nördlich zu Bopfingen (EDNQ), westlich von Nördlingen
<img src="documents/de/ednq.jpg">
- RW 07 auf Windräder achten
- RW 25 anspruchsvoll, mit Turbulenzen rechnen
Der Flugplatz liegt an einer Kartbahn.
Parken am östlichen Ende zwischen den Bäumen zur Halle.
Die Taxiway-Holdshorts sind an den Aussenseiten der Bahn.
Der Tower wurde aus Teilen eines alten Krans gebaut.

Auf 2.500 ft 5 nm westlich zur Kapfenburg als ehemaliges Schloss des Deutschen Ordens.

Auf 3.000 ft:
3 nm westlich zum SWR-Sender Aalen und 
7 nm westlich zum Sender Heubach

5 nm südwestlich liegt das Segelfluggelände Hornberg (ED36).
Seitlich des mittigen Weges liegen zwei Bahnen:
- westlich die asphaltierte RW 17/35
- und östlich eine Graspiste RW 17/35 (früher: RW 18/36)
Auf Fallwinde am achten.
Nur der breite Teil der Asphalt-Bahn ist als Runway vorgesehen. Wegen einer versetzten Schwelle beträgt die verfügbare Landedistanz nur: 1.083 ft. Beim Anflug auf RW 35 auf südlich vorgelagerte Bergflanke achten. Mit Gummiseilstarts im Jahr 1925 gehört das Segelfluggelände Hornberg zu den ältesten und traditionsreichsten Flugplätzen in ganz Deutschland.
Der Flugplatz wird betrieben von den Fliegergruppen Schwäbisch Gmünd e.V. und Waldstetten e.V.

23 nm auf 4.000 ft nördlich nach Schwäbisch Hall

zum Adolf Würth Airport Schwäbisch Hall (EDTY)
<img src="documents/de/edty.jpg">
1935 als Teil des Fliegerhorstes Schwäbisch Hall-Hessental gegründet wurde er nach teilweiser Zerstörung von der US Army wieder aufgebaut und heute von regionalen Unternehmen als Geschäftsflugplatz und von ansässigen Vereinen für den Luftsport genutzt.

Nördlich durch die Tüngentaler Landstraße getrennt liegt der Flugplatz Schwäbisch Hall-Weckrieden (EDTX) mit einer Graspiste. Die beiden Flugplätze sind die einzigen Plätze in Deutschland, die über einen Rollweg miteinander verbunden sind. Schwäbisch Hall-Weckrieden wird von Ultraleichtfliegern, Drachenfliegern und Fallschirmspringern benutzt.

Südlich steht die Burg Limpurg als Ruine einer Spornburg und Stammburg der später in den Grafenstand aufgestiegenen Herren von Limpurg, erstmalig 1263 erwähnt.

Auf 3.000 ft 16 nm südwestlich nach Backnang-Heiningen (EDSH), dem einzigen Flugplatz im Rems-Murr-Kreis, betrieben vom Luftsportverein Backnang Heiningen.
<img src="documents/de/edsh.jpg">
- RW 28 über den Hof zwischen den Ortschaften 
- RW 10 lärmarmer Überflug über Heiningen 

Auf 3.000 ft 10 nm südlich zum

Segelfluggelände Esslingen-Jägerhaus (EDZT)
Aero-Club 1950 gegründet, 1971 Hangar mit Schlosserei und Kantine neben dem Segelflugplatz in Eigenleistung gebaut.
auf Fallwinde achten

4 nm südöstlich auf 1.500 ft sinken zum Heizkraftwerk Altbach/Deizisau. Dort wurden 1899 mit dem ersten Kohlekraftwerk die Neckarwerke gegründet, die aktuell (noch) laufenden Heizkraftwerke sind mit effizienten Entstickungs-, Entstaubungs- und Entschwefelungsanlagen ausgestattet.

Den Neckar Richtung Esslingen nach Westen entlang zur MHPArena (Neckarstadion, Gottlieb-Daimler-Stadion), das das Heimstadion des VfB Stuttgart ist.

Das Kraftwerk Stuttgart-Münster wurde 1908 erbaut und ist heute ein Dampfsammelschienenkraftwerk zur Müllverbrennung, das wahlweise wärmegeführt oder stromgeführt durch die EnBW AG betrieben wird.

Südlich Richtung Stuttgart Stadtmitte, langsam mit Klappen, auf Geschwindigkeit achten.

Am Bahnhof vorbei zum Schloss Stuttgart und dann zurück zum Bahnhof mit dem sich drehenden Mercedes-Stern.

Rechts liegen die Staatsgalerie und das Neckartor.

Auf 2.000 ft steigen östlich vorbei am Gasometer und dem Polizeifunkturm Stuttgart-Raichberg.

Nach Westen zum Stuttgarter Fernmeldeturm (Deutsche Telekom) und dem Stuttgarter Fernsehturm, der als erster seiner Art aus Stahlbeton besteht, einen vom Schaft auskragenden Turmkorb unterhalb der Antenne besitzt und in vertikaler Kragarmbauweise errichtet wurde.

Stuttgart (EDDS) wurde 1936 errichtet und hieß ehemals "Flughafen Stuttgart-Echterdingen", heute "Flughafen Stuttgart – Manfred Rommel Flughafen". Im Jahr 2019 auf Platz sechs der größten Flughäfen Deutschlands mit rund 9.500 Beschäftigten.

36 nm westlich nach Karlsruhe
- Schlossgarten
- Rheinhafen am Altrhein
- Rheinhafen Dampfkraftwerk

Segelfluggelände Rheinstetten
Östlich des im Jahr 2000 stillgelegten Karlsruhe-Forchheim (EDTK), auf dem in den 90ern jährlich 65.500 Starts und Landungen erfolgten (militärisch und zivil). Das Segelfluggelände wurde 2004 eröffnet, der reguläre Flugverkehr umverlagert zum Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden.

15 nm südöstlich nach Karlsruhe/Baden-Baden (EDSB)
Der nach Passagierzahlen zweitgrößte Verkehrsflughafen in Baden-Württemberg war von 1953 bis 1993 ein kanadischer Militärflugplatz und ist heute eine Basis der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair.

Auf dem Weg in den Schwarzwald auf 1.000 ft 8 nm nordöstlich von Baden-Baden 
- vorbei an der Galopprennbahn "Rennplatz Iffezheim" zum
- Schloss Rastatt, eine der ehemaligen Residenzen der Markgrafen von Baden-Baden, als barocke Dreiflügelanlage ab 1697 gebaut, und zum
- Schlosspark Favorite, ebenfalls eine ehemalige Residenz der Markgrafen von Baden-Baden, das als barockes Lustschloss ab 1710 gebaut wurde.

Auf 3.000 ft steigen und der Murg südöstlich folgen.

2 nm nach Gaggenau und den Mercedes-Benz-Werken.
2 nm zum Schloss Eberbach, das als Spornburg der Grafen von Eberstein den rechteckigen Bergfried verstärkt. Anfang des 19. Jahrhunderts durch die badische Herrscherfamilie zum Landschloss umgebaut.

Nach 7 nm in Forbach nach Westen einschwenken und an der "Murgleiter" vorbei, an deren oberen Ende das "Wasserschloss Forbach-Raumünzach" steht als Druckausgleichsbehälter.

Den Frankenbach hoch die Schwarzenbach-Talsperre langsam umrunden. Sie wurde 1926 fertiggestellt und ist das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Rudolf-Fettweis-Werk, betrieben von der EnBW Kraftwerke AG. 

An der Staumauer vorbei den Schwarzenbach entlang am Raumünzacher Wasserfall vorbei.

8 nm südöstlich die Nagold-Talsperre umrunden, wo der im Schwarzwald von 1965 bis 1970 aufgestaute Nagold-Stausee durch den Landschaftsschutz ein beliebtes Naherholungsgebiet geschaffen hat. Am westlichen Ende liegt die Gemeinde Seewald-Erzgrube.

9 nm nach Süden und ca. 6 nm der Kinzig entlang.

Über Alpirsbach nach Süden zum
Anflug auf Winzeln-Schramberg (EDTW)
<img src="documents/de/edtw.jpg">
Der legendäre Flugzeugbauer und Weltrekordsegelflieger Wolf Hirth gilt auch in Schramberg als Initiator des Flugsports, den heute der Luftsportverein Schwarzwald e.V. verwaltet.

10 nm südöstlich steht der TK Elevator Testturm Rottweil.
Er ist die höchste Besucherplattform Deutschlands und der weltweit zweithöchste Testturm für Aufzugsanlagen. Der Turm hat zahlreiche Architektur-, Ingenieurs- und Designpreise gewonnen und ist das weltweit erste Bauwerk, das durch ein Schwingungspendel im Inneren des Turmschafts in Schwingungen versetzt werden kann. Auf diese Art werden reale Windlasten simuliert. Der Turm ist das höchste textilverkleidete Gebäude der Welt.

6 nm südlich nach Schwenningen am Neckar (EDTS)
Offset Threshold für beide Bahnen beachten.
RW 04: 541 ft, available: 2.049 ft
RW 22: 170 ft, available: 2.420 ft

23 nm westlich auf 4.500 ft ins Breisgau.
Nach Überfliegen des Ibichkopf und Erreichen der Rheinebene auf 1.800 ft sinken und 8 nm der Elz folgen.

7 nm zum Verkehrslandeplatz Freiburg/Breisgau (EDTF)
<img src="documents/de/edtf.jpg">
Er ist einer der ältesten Flugplätze in Deutschland (Ballonfahrt 1907) und für eine Vielzahl von Fluggeräten zugelassen bis zum Organtransport der Universitätsklinik.
Platzrunden mit exakten Höhen beachten.
Offset Threshold für beide Bahnen beachten.
RW 34: 1.171 ft, available: 3.413 ft
RW 16:   485 ft, available: 4.099 ft

Westlich liegt der Flückigersee, der entstand, als in den 1920er Jahren Sand und Kies abgebaut wurden. Seit 2001 halten mit besonderem Futter gestärkten Schwäne den See frei von Fremdschwänen.

Direkt am Flughafen liegt das Europapark-Stadium als Heimstadion des SC Freiburg.

In Freiburg direkt nach dem Start von RW 16 mit Klappen auf 1.500 ft:
- Katholische Kirche Herz Jesu
- Universität
- Schwabentor
- Freiburger Münster
- am Schloßberg vorbei der Dreisam in östlicher Richtung folgen 

Auf 4.000 ft 15 nm über Kirchzarten in südöstlicher Richtung (B31, Rotbach, Höllenbach)
- nach Hinterzarten über den Titisee
- südlich zum Schluchsee
- auf 5.500 ft steigen nordwestlich zum Feldbergmassiv, mit Klappen umrunden
- südlich zum Unterer Gustbach Wasserfall und nordwestlich Richtung Freiburg
- auf Geschwindigkeit und Fallwinde achten
- auf 5.000 ft über den Stübenwasen
- auf 4.500 ft am Schwarzwald Nordic Center Notschrei vorbei 
- zu den Skiliften Hofsgrund am Schauinsland

Nach 2 nm auf 4.000 ft sinken und knapp 20 nm südlich die Wiese (Fluß) und der B317 entlang.

Bei Zell im Wiesental südöstlich zum Wehra-Becken und dem Hornbergbecken als Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Wehr auf der Kuppe des Langen Ecks, dem höchsten Berg des Hotzenwaldes.

Südlich liegt der Flugplatz Hütten-Hotzenwald (EDSF),
im FS Hütten Airfield (ED37) auf einer Anhöhe, Sichtüberflug
RW28 mit Steigung, Fallwinde
Endanflug auf RW10 mit genügender Höhe,
um über die obere Kante zur Bahn sehen zu können.
Ein Patch bietet viele Details und eine Tankmöglichkeit.

5 nm südlich auf 2.500 ft sinken zum Rhein

Östlich 11 nm Richtung Waldshut/Tiengen
Richtung Schaffhausen zu den Rheinfällen.
Beim Einschwenken auf Ostkurs vor Schaffhausen sinken auf 2.000 ft. Der Rheinfall (Schaffhausen/Neuhausen) gehört zu den drei grössten Wasserfällen in Europa. Langsam mit Klappen umrunden.

auf 2.600 ft 12 nm östlich Richtung Bodensee

Autopilot ausschalten und 7 nm nordwestlich nach

Stahringen (EDSR)
<img src="documents/de/edsr.jpg">

Auf 2.600 ft 11 nm südlich über Kreuzlingen
nach Konstanz (EDTZ)
Der erste Flugplatz in Konstanz wurde 1910 eröffnet. 1919 war Konstanz die erste süddeutsche Stadt mit öffentlichem, regelmäßigem Passagierflugverkehr nach Berlin, später auch nach München und Stuttgart. Von 1925 bis 1940 betrieb die Deutsche Lufthansa einen Linienflug zwischen Konstanz und Frankfurt am Main. Ein Patch bietet schöne Details.

Auf 2.000 ft Sightseeing über
- Meersburg mit der Uferpromenade mit altem und neuem Schloss
- Uhldingen mit Fischer- und Sportboothafen
- Wallfahrtskirche Birnau, von 1746 bis 1749 für die Reichsabtei Salem errichtet. Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebäude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau.
- Blumeninsel Mainau

auf 3.000 ft 12 nm östlich nach Friedrichshafen (EDNY)
Den südlichsten Verkehrsflughafen Deutschlands betreibt die Flughafen Friedrichshafen GmbH. Er ist Heimatbasis für die Deutsche Zeppelin-Reederei. GA-Parking nordwestlich bei der Zeppelin-Halle (mit Drohne betretbar).

35 nm nordöstlich zum Flughafen Memmingen (EDJA)
Der "Allgäu Airport" ist mit über 2,8 Millionen Flugpassagieren (2023) der höchstgelegene Verkehrsflughafen Deutschlands. Als Fliegerhorst Memmingerberg 1936 fertiggestellt geht die militärische Nutzung bis 2004. Mit detaillierter Darstellung und militärischen Hangars, GA am südöstlichen Ende.

18 nm auf 4.000 ft südlich die A7 entlang

nach Kempten Durach (EDMK)
<img src="documents/de/edmk.jpg">
Hier wird mit dem Etikett "höchster Verkehrslandeplatz Deutschlands" geworben. Nach den Anfängen 1931 (als ein Kurs für Segelflugzeugbau sogar vom Arbeitsamt angeboten wurde) offerierte ein flugbegeisterter Duracher der Stadt Kempten seinen Bauernhof samt Gelände zur Nutzung an. Mit Hilfe einer Halle und eines "staatlichen Luftaufsichtsbeamten" wurde der Platz zum staatlich anerkannten Flugplatz.
Der Einflug in die Platzrunde erfolgt ausschließlich über den jeweiligen (rechten) Gegenanflug.
Dort fand unser erster (Not-)Camping-Urlaub statt am Campingplatz Öschlesee am gleichnamigen See, der als Naturschutzgebiet teilgesperrt ist.

10 nm südlich zum Segelfluggelände "Agathazeller Moos" (EDDO) im Landschaftsschutzgebiet mit Blick auf die Allgäuer Alpen. Der südlichste Flugplatz Deutschlands bietet mit seinen Hausbergen "Grünten" im Osten und "Mittag" im Westen einen idealen segelfliegerischen Einstieg in die Alpen.
Anspruchsvoller Anflug mit wechselnden Winden, sehr schmale Bahn, Bäume und Treshold beachten beim Anflug auf RW 18.

Die Iller und B19 nach Süden entlang auf 4.000 ft steigen.

Bei guter Sicht über Sonthofen nach Oberstdorf zur Ski-Schanze.
Vor dem Himmelschrofen langsam mit Klappen.
Rechts vor dem Himmelschrofen liegt der Freibergsee und direkt dahinter die Ski-Schanze, im FS nur als Gelände eingezeichnet.
Vorsichtig wenden und zurück an der Schanze vorbei.
Ohne Klappen zurück Richtung Sonthofen auf 6.000 ft.

Ab Sonthofen geht es 18 nm östlich Richtung Füssen.

10 nm vor Füssen sinken auf 3.600 ft Platzrundenhöhe am Forggensee vorbei zum Schloss Neuschwanstein. Langsam mit Klappen Stufe 2 umfliegen und zum Füssener Festspielhaus Neuschwanstein und dem Barockgarten.

Endanflug auf Füssen (EDGD)
Im Süden des Platzes ist die Platzrunde für Segelflugzeuge und im Norden des Platzes für alle anderen Flugzeuge.
Auf Strommasten am östlichen Ende achten.
Festspielhaus und Flugplatz sind mit vielen Details ausgestattet.

20 nm nordöstlich auf 4.000 ft zum südlichen Ende des Zellsee.

Flugplatz Paterzell (EDPN)
Betrieben vom Luftsportverein Weilheim-Peißenberg e.V. gibt es dort seit den dreißiger Jahren eine Segelflugausbildung.

Südlich des Starnbergersees auf 4.500 ft 30 nm östlich über Bad Tölz und den Tegernsee, an dessen südlichem Ende es (5 nm östlich am Schliersee vorbei) mit mind. 4.500 ft über einen Bergkamm geht. Sinkflug auf 3.500 ft.

Endanflug auf den Segelflugplatz Geitau (EDGG)
Betrieben vom LSC Schliersee, im Tal sollte Nordwind vorherrschen, trotzdem erfolgt die Landung wegen der Steigung des Platzes nur in Richtung Süden. Ausschließlich Linksplatzrunde östlich des Platzes.  Die hintere Hütte avisieren; nur auf dem markierten Landefeld auf dem Lande-T aufsetzen. 
Sehr schwieriger (und unzulässiger) Anflug auf RW 34 auf 4.000 ft zwischen den Bergen mit steilem Endanflug.

Nach dem Abflug direkt nach Osten auf 5.000 ft steigen.
Über Bayrisch Zell hinweg zwischen Schreckenkopf dem Großen Mühlberg und nach Passieren der Beiwand als letzter Bergkuppe sinken auf 4.000 ft.

4 nm nach Osten ins Prien-Tal einschwenken, 9 nm nördlich zum Chiemsee auf 3.000 ft sinken und 6 nm der A8 entlang dem südlichen Ufer folgen.

7 nm südlich liegt das Segelfluggelände Unterwössen (EDUE) im Tal der Tiroler Achen in den Bergen des Chiemgaus.
Schwierige Landung auf RW 05.
Flugzeugwechsel mit aircraft-switch.bat:
Geeignetes Flugzeug für eine Wasserlandung auf dem Königsee, steile Steigflüge und Flughöhe &gt; 10.000 ft beachten.

Auf 4.500 ft 6 nm südlich entlang der Tiroler Achen und östlich 20 nm Richtung Königsee, Watzmann und Steinernes Meer.

Es geht vorbei an
- Reit im Winkel
- der Winklmoosalm
- über den Schwarzlofergraben
- dem Unkenbach folgen
- zur Saalach entlang der B 21
- am Alphorn geht es südlich entlang der B 305
- nach Schönau am Königsee.

In einem Schwenk fällt der Blick auf den Königsee.
Steigen auf 7.500 ft.

Südwestlich steht der Watzmann als zentraler Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. Der höchste Gipfel und höchste Punkt im deutschen Teil der Berchtesgadener Alpen ist die Watzmann-Mittelspitze (2713 m). Von Norden betrachtet entsteht der Eindruck der nebeneinander aufgereihten "Familie" aus der Watzmannsage. Von links nach rechts die Watzmannfrau, die Kinder und der Große Watzmann.

Auf 7.500 ft steigen, südlich zwischen Watzmann und Hochkalter und am Alpelhorn vorbei zum Dießbach-Stausee im Naturschutzgebiet Kalkhochalpen. Gegenüber westlich des Stausees liegt die Kallbrunnalm als größte Almsiedlung im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet.

Östlich auf 10.000 ft steigen zum Steinernen Meer als verkarsteter Gebirgsstock in den Nördlichen Kalkalpen.

Südlich liegen die Schönfeldspitze und das Selbhorn als höchste Berge des Steinernen Meeres.

Am südöstlichen Ende zwischen Schoberkopf und Bratschenkopf auf 8.500 ft sinken.

Direkt nach dem nordwestlichen Überflug zwischen Schlosskopf und Kleinem Teufelshorn Sinkflug einleiten auf 4.000 ft (> 800 ft/min).

Links unten liegt die Wasseralm am Röthbachsee, die als ehemalige Selbstversorgerhütte seit 2005 in den Sommermonaten einfach bewirtschaftet und per Hubschrauber versorgt wird.

Einschwenken Richtung Königsee und den See entlang nach Norden.

Hinter Schönau am Nordende des Königsees westlich einschwenken, auf 3.000 ft sinken und Endanflug vor dem Seerand einleiten.

Über dem südlichen Ende des Königsees ist am Horizont die Schönfeldspitze sichtbar mit 2.653 m.
Links liegt Kessel am östlichen Ufer des Königssees als aufgelassene Alm und heute Bootsanlegestelle mit Unterstandshütte.

Aufsetzen auf 2.000 ft vor St. Bartholomä als römisch-katholische Wallfahrtskirche am Westufer des Königssees auf der Halbinsel Hirschau.

Gegenüber von St. Bartholomä liegt "im Reitl"; ein ehemaliger Jagdstand, der für die Wildfütterung genutzt wird.

Am südöstlichen Ende liegt die Saletalm beim Übergang zum Obersee. Der kleine Bruder des Königssees wurde durch einen Bergsturz im Jahre 1172 vom Königssee durch einen Moränenwall getrennt. Beide Seen gelten als sauberste Seen Deutschlands. Am südöstlichen Ende liegt die Fischunkelalm. Von hier aus gelingt der Aufstieg zur Wasseralm in der Röth.

Abflug möglichst vom südlichen Ende des Königsee in nördlicher Richtung, um am nördlichen Ende genügend Höhe zu erreichen (> 2.500 ft)

73 nm Richtung München am Chiemsee vorbei oder
Zwischenlandung im 10 nm nordöstlich liegende Salzburg (LOWS).

Landung am Flughafen München (EDDM), Eigenbezeichnung: Flughafen München Franz Josef Strauß. Seine Inbetriebnahme 1992 ersetzte den Flughafen München-Riem.

Großraum München:
- auf 2.500 ft steigen zum 8 nm südlich gelegenen Speichersee mit dem BMW-Testgelände entlang des nördlichen Seeufers
- vor der Allianz-Arena Langsamflug mit 75 kts und Klappen
- südlich die Münchner Stadtentwässerung
- auf 160° das SWM Heizkraftwerk Nord
- westlich der Englische Garten
- westlich der Olympiaturm mit dem Olympiastadion
- auf 220° liegt der Nymphenburger Kanal mit dem Schloß Nymphenburg
- von da aus nach Osten über den Münchner Hauptbahnhof:
  - die Münchner Residenz
  - der Marienplatz
  - die Frauenkirche
  - südlich: Isar-Museumsinsel und das Deutsche Museum

auf 3.500 ft 12 nm westlich
- über die Theresienwiese
- dem runden Gebäude des BMW-Park
- und dem Waldfriedhof mit Kriegsgräberstätte

nach Oberpfaffenhofen (EDMO)
1936 als Werksflughafen der Dornier-Werke errichtet

8 nm nordwestlich nach Jesenwang (EDMJ)
Eine Besonderheit des Flugplatzes stellt die Kreuzung der Start- und Landebahn 07 im Westen mit der Ortsverbindungsstraße Jesenwang-Adelshofen dar. Für Start- und Landung von Flugzeugen wird der Autoverkehr durch eine Ampelschaltung angehalten. Trotz beengter Lage und kurzer Piste liegt die Flugbewegungen des Flugplatz Jesenwang an der Spitze der deutschen Sonderlandeplätze und im vorderen Bereich deutscher Flugplätze allgemein. Dies ist auf die nahezu alleinige Stellung als Platz für die allgemeine Luftfahrt im Münchener Raum zurückzuführen.

35 nm nördlich, auf halber Strecke an Augsburg vorbei

zum Donauwörth Heliport (EDPR)
Für Flugzeuge nicht zugelassen.
Kurze Asphaltbahn RW 11/29 mit 1.575 ft.
Direkt vor RW 29 verlaufen Strommasten.
Alternativ: Anflug auf Donauwörth-Genderkingen (EDMQ)
oder extrem kurzer Endanflug auf EDPR entlang der nördlich verlaufenden, schmalen Zusam und der Stromleitungen. Die Landebahn ist direkt hinter der Südspange-Donau-Brücke.
Neben Marseille ist EDPR einer von zwei Stützpunkten der Airbus Helicopter Division mit 3.400 Beschäftigten auf 450.000 m². 1.000 m² beansprucht das 2022 eröffnete CityAirbus-NextGen-Testzentrum für die Entwicklung von "electric takeoff and landing vehicles" (eVTOLs). Der CityAirbus-NextGen besitzt mit 120 km/h Reisegeschwindigkeit eine Reichweite von 80 km.

30 nm nordöstlich über den Main-Donau-Kanal
30 nm an Regensburg vorbei zur "Walhalla" an der Donau.
Auf 2.000 ft fällt der Blick auf die Gedenkstätte auf dem Bräuberg im bayerischen Markt Donaustauf. Durch König Ludwig I. von Bayern als klassizistisches Baudenkmal errichtet wurde es bedeutenden Persönlichkeiten "teutscher Zunge" gewidmet.

30 nm nordöstlich nach Arnbruck (EDNB) kurz vor der Grenze nach Tschechien
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Schwieriger Anflug:
- umgebende Berge
- Fallwinde
- schmale Runway
- schlecht erkennbar
Platzrundenhöhen:
- 3.000 ft Motorflug über Wald
- 2.500 ft Segelflug über Grund
Anflug RW 34: 
Verläuft schräg, nicht über den Berg, rechts dem Tal folgen!
- 3.000 ft über Schrottplatz
- 2.500 ft über Wald
- tief anfliegen mit Rechtskurve entlang der Bäume
Anflug RW 16:
- Überflug einer Staatsstraße direkt vor Bahnbeginn
- Sicherheitshöhe 50 ft
- versetzte Schwelle, Bahnlänge nur 1.500 ft, fallend

75 nm nordwestlich geht es Richtung Nürnberg

Nürnberg auf 2.000 ft, auf der linken Seite:
- Frankenstadion
- Zeppelinfeld
- Großer Dutzendteich
- ehemaliges Reichsparteitagsgelände
- Hauptbahnhof
- Siemens Kraftwerk
- Fernsehturm, dahinter der Mannheimer Hafen

Am Main-Donau-Kanal wenden und nördlich zum Flughafen Nürnberg (EDDN)
Der zweitgrößte Flughafen in Bayern nahm 1955 den Betrieb auf als Ersatz für den bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zerstörten Flughafen Nürnberg-Marienberg.

46 nm nördlich entlang des Main-Donau-Kanal und der Regnitz Richtung Coburg

Auf 2.000 ft sinken und über dem Flugplatz Brandensteinsebene zuerst eine langsame Umrundung des Festungsbergs Coburg (Veste Coburg). Die Burg wurde in ihrer Geschichte niemals kämpfend erobert. Jedoch gelang 1635 nach fünfmonatiger Belagerung im Dreißigjährigen Krieg mit Hilfe eines gefälschten Briefs die Einnahme der Festung.

Danach Landung auf der Brandensteinsebene (EDQC)
schwieriger Anflug, umgebende Berge,
auf Fallwinde achten, schmale Bahn
Patch wegen Bäumen und Terraforming
1913 als militärischer Flugstützpunkt durch Herzog Carl Eduard mit einer Flugzeughalle eröffnet, von der Bundeswehr zum Training von Starts und Landungen mit einer Transall C-160 angeflogen.

13 nm östlich, auf 2.000 ft um die Festung Rosenberg
Barocke Festungsanlage über der oberfränkischen Stadt Kronach. Eine der am besten erhaltenen Festungen in Bayern, die seit des nachweisbaren Ursprungs im 13. Jahrhundert nie gewaltsam eingenommen wurde.

Auf 3.000 ft und 17 nm nordöstlich an der Ködeltalsperre vorbei zum thüringischen Schiefergebirge. Dem Verlauf der Saale nördlich folgen mit einer Kehre um die Hohenwarte (südlich von Saalfeld/Saale) um den Stausee Eichicht und dem hochgelegenen Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Hohenwarte.

5 nm östlich nach Altenbeuthen (ED12)
mit einem Flugzentrum für Gleitschirme und Motorschirme

nordwestlich zum Abfluss des Hohenwarte-Oberbeckens
49 nm Richtung Eisenach

südlich an Erfurt vorbei nach Eisenach-Kindel (EDGE)
Der Verkehrslandeplatz befindet sich am Höhenzug des Kindel am Südrand des Hainich, der als "windige Ecke" gilt. Bereits im 1. Weltkrieg gab es einen provisorischen Feldflugplatz am Wartenberg bei Eisenach.

5 nm westlich auf 2.000 ft langsam die Wartburg umrunden, die erstmals 1080 erwähnt wurde. Sie wurde als Zeugnis des Feudalismus in Mitteleuropa und als Schaffensort Martin Luthers in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.

auf 3.500 ft steigen (Fallwinde), 9 nm südöstlich vorbei am Großen Inselsberg mit dem Funkturm des Senders Inselsberg

und 16 nm südöstlich nach Goldlauter (EDQS)
Sonderlandeplatz im Thüringer Wald
RW 10: nicht vor der Straße aufsetzen
RW 28: steiler An- und Abflug zwischen den Bergen

5 nm westlich zum Autobahndreieck Suhl

18 nm südwestlich zum Segelfluggelände Büchig (EDPV)
Bahn steigt nach Osten stark an
im Westen 1970 ft lange und 100 ft breite Grasbahn
im Osten 690 ft langer und 36 ft breiter Asphaltstreifen

12 nm westlich auf 4.000 ft zur Wasserkuppe (EDER)
Sie beheimatet eine der ältesten und renommiertesten Fliegerschulen der Welt. Der Sonderlandeplatz Wasserkuppe (EDER) gilt als höchst gelegener Flugplatz Deutschlands. Von 1945 bis 1998 standen bis zu 800 Soldaten im Dienst der Luftraumüberwachung auf der Wasserkuppe zur Sicherung des Friedens in Europa (Royal Air Force, United State Air Force Europe, Bundesluftwaffe).
Für motorisierte Luftfahrzeuge gilt:
Nicht Beheimatete dürfen die Wasserkuppe nur anfliegen, wenn der PIC (Pilot in Command) vor dem Anflug nachgewiesen hat, dass er in den letzten drei Jahren mindestens drei Anflüge auf die Wasserkuppe ausgeführt hat.
Alternativ ist eine Einweisung auf der Wasserkuppe mit einem ortsansässigen Fluglehrer verpflichtend.
Die Ausrüstung mit einem Kollisionswarnsystem FLARM ist zwingend vorgeschrieben.
Im FS steigt die RW 24 stark an.
Parken hinter dem westlichen Bahnende.

auf 4.000 ft 18 nm südlich zum Flugplatz Bad Kissingen (EDFK)
Fliegerei wurde bereits 1923 betrieben, heute wird der Flugplatz regelmäßig von der bayerischen Flugrettungsstaffel sowie für die Aufklärungsflüge zur Waldbrandgefahr über den Bayerischen Staatsforsten und der Hochwassersituation genutzt.

18 nm südwestlich nach Karlstadt-Saupurzel (EDKS) am Main
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10 nm südlich den Main und der B 27 entlang

zum Schenkenturm (EDFW)
Benannt nach Eckehart Schenk von Rossenberg ist der Schenkenturm eine Burgruine aus dem Mittelalter, 1276 erstmalig genannt. 

14 nm südwestlich zum Segelfluggelände Tauberbischofsheim (EDZC)
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1932 begannen die ersten Starts mit einem Gummiseil. Das heutige Segelfluggelände auf dem Hunsenberg wurde in den 70ern mit einer Flugzeughalle, einer Start- sowie zwei Landebahnen auf dem Hunsenberg bei Tauberbischofsheim-Hochhausen, durch jahrelange ehrenamtliche Arbeit errichtet.
Kurze Grasbahnen als Herausforderung.
Im FS fälschlich als RW 13/31 ausgewiesen.
Die im FS graue RW 12/30 ist die lange Bahn.
RW 12/30: Start und Landung, 2952 ft
RW 14/32: nur Landung, 820 ft
Achten auf umliegende Windräder und Stromleitungen.

12 nm südlich auf 2.500 ft zum Bosch Prüfzentrum Boxberg

12 nm nordwestlich nach Walldürn (EDEW),
dem ehemaligen Heimatflughafen des bei einem Start in Portugal tödlich verunglückten Martin Scheffler.

17 nm südwestlich auf 2.500 ft nach Eberbach, nach dem Fernmeldeturm Reisenbach in die Einschnitten des Oberwasserkanals einschwenken und auf 1.500 ft sinken. Der Oberwasserkanal mündet in den Neckar.

Danach im langsamen Tiefflug (80 kts, evtl. 2. Klappen) den tiefen Einschnitten des Neckars in südöstlicher Richtung folgen. Bei der Burg Zwingenberg liegt das Durchbruchstal des Neckars durch den Odenwald.

Bei Neckargerach auf die Hochebene auf 2.000 ft steigen

zum Flugplatz Mosbach-Lohrbach (EDGM)
Von 1977-1992 als temporäre Motorsport-Rennstrecke genutzt.

16 nm südlich den Neckar und der B27 entlang nach Heilbronn
und 8 nm westlich über Schwaigern der B29 folgen 
am "Friedwald" vorbei, auf dem Ingo Trautwein beigesetzt wurde.

zum Schwaigern/Stetten Ul (EXHA)
optisch fast nicht zu erkennen
Anflug auf RW 26:
- am nördlichen Waldrand entlang
- über das längere Waldstück
- die querlaufende Straße überqueren
- und auf der 3. Wiese landen

15 nm westlich nach Bruchsal

kurz vor Bruchsal auf 1.000 ft sinken, mit Klappen, 80 kts
- vorbei an der kreuzförmigen Justizvollzugsanstalt
- dem Schloss Bruchsal mit Schlossgarten und Festivalgelände
- dem Bahnhof mit Schwenk zum kurzen Endanflug auf

Bruchsal (EDTC)
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der Flugplatz liegt links am Saalbachkanal
Anflug RW 30: Stromleitungen, steiler Endanflug
Abflug RW 30: vor der Autobahn möglichst abdrehen
1918 gab es den ersten Bruchsaler Flugplatz.
Heute ist es der 5. mit einem Flugplatz-Restaurant.

7 nm westlich zum Rhein auf 2.500 ft nördlich vorbei
am AKW Philippsburg und dem Industriegebiet Speyer

Einschwenken auf Nordost und vorbei
- am Hockenheimring und
- nördlich dem Schlossgarten Schwetzingen
- nach Heidelberg zum Neckar
- nördlich im "Neckareck" liegen die Universitätskliniken
- am Königstuhl vorbei und danach Sinkflug auf 1.400 ft einleiten
- und bei Neckargemünd den Neckarschlaufen folgen
- am Heidelberger Schloss und der Universität vorbei

südwestlich zum gesperrten Heidelberg AAF (ETIE)
sehr kurzer Endanflug auf RW 26
Das ehemalige Heidelberg Army Airfield wurde wegen der Verlegung des USAREUR-Hauptquartiers nach Wiesbaden 2013 geschlossen, bis 2015 als Heliport benutzt und danach an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übergeben. Am östlichen Ende kreuzt die Kreisstraße 9706.

auf 1.500 ft nordwestlich zum Rheinau-Hafen
- mit dem Großkraftwerk Mannheim
- über den Hauptbahnhof
- dem Wasserturm und
zwischen Fernmeldeturm und Carl-Benz-Stadion dem Neckarzufluss in den Rhein folgen entlang der BASF-Werke

zum ebenfalls gesperrten Coleman Airfield (ETOR)
Die Coleman Barracks mit eigenem Militärflugplatz gehörten zur inzwischen aufgelösten US-Garnison Mannheim. 2015 waren auf dem ca. 220 ha großen Areal 1.200 Fahrzeuge und Gerätschaften, darunter 250 Panzer, eingelagert.

8 nm nördlich an Worms vorbei zum Gaskraftwerk Biblis

auf 3.000 ft 22 nm östlich nach

Michelstadt (EDFO) im Odenwald
in reizvoller Umgebung auf Anhöhe westlich der Stadt
RW 26: Turbulenzen bei S/SW-Wind, hoher Anflug,
spätes Aufsetzen

11 nm nordwestlich auf 3.000 ft

nach Mainbullau (EDFU)
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Ab 1960 erfolgte der Ausbau mit einer schmalen Asphaltbahn, Flugzeughallen und einem Tower sowie einer Tankstelle.
Malerisch im Odenwald gelegen ist der Flugplatz Ausgangspunkt für Rundflüge zum Spessart oder über den Odenwald.
schmale Runway, Parken an beiden Enden,
Tanken am südwestlichen Ende.

14 nm nördlich den Main entlang Richtung Aschaffenburg

zum Segelfluggelände Altenbachtal (EDVD)

RW 07: nicht zu früh aufsetzen
RW 25: Einflugbereich im FS seitlich versetzt

12 nm auf 2.500 ft nordwestlich den Main entlang zum Kraftwerk Staudinger in Großkrotzenburg, einer der leistungsstärksten Kraftwerksstandorte von Uniper und das größte konventionelle Kraftwerk in Hessen

11 nm westlich auf 1.500 ft unter dem Anflug-Leitstrahl des Frankfurter Flughafens vorbei am Stadion am Bieberer Berg zur Stadtmitte Frankfurt mit vielen Sehenswürdigkeiten
- "City Gate"-Hochhaus, ehemals Hauptverwaltung des Shell-Konzerns, das höchste Gebäude im Nordend
- Müllheizkraftwerk
- Europaturm, nach dem Berliner Fernsehturm der zweithöchste Fernmeldeturm Deutschlands
- Frankfurter Westen
- Mainova Kraftwerk
- Deutsche Bank Park - Stadion
- Colosseum, mit eigener Sesterzen-Münze zur Eröffnung des Colosseums 80 n.C. durch Titus
- Europäische Zentralbank
- Innenstadt mit Alte Oper
- Messe Frankfurt
- Skyline Plaza Mall
- Hauptbahnhof
- Heizkraftwerk West
- über die Main-Neckarbrücke
- Universitätsklinik
- am Ufer nördlich gegenüber
- Paulskirche
- der römisch-katholische Kaiserdom St. Bartholomäus als größter Sakralbau der Stadt
  ehemalige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser

Verkehrsflughafen Frankfurt/Main (EDDF)
Der größte deutsche Verkehrsflughafen mit dem größten Frachtaufkommen aller europäischen Flughäfen.
Mit kleineren Maschinen von Süden anfliegen für kürzere Wege zum GA-Parken am östlichen Ende.

14 nm südwestlich nach Oppenheim (EDGP)
<img src="documents/de/edgp.jpg">
am westlichen Rheinufer gelegen, auf Bäume achten
Piste für Motorflugzeuge ist land-einwärts
Bei Abflügen ist jeweils ab Platzende (Waldkante)
- bei RW 19 ein missweisender Kurs von 160° und
- bei RW 01 ein missweisender Kurs von 050°
zu fliegen (Lärmminderung).

Auf 3.500 ft steigen und dem Rhein 27 nm in nordwestlicher Richtung folgen und auf 1.000 ft zum Niederwalddenkmal; zwischen Rüdesheim am Rhein und Bingen errinert es an die Einigung Deutschlands 1871.

18 nm südwestlich der Nahe entlang zum Bad Sobernheim-Domberg (EDRS)
<img src="documents/de/edrs.jpg">
im Norden hohe Strommasten
RW 03 steigt stark an
Bahnhälften mit unterschiedlicher Ausrichtung
Parken an beiden Bahnenden, Treibstoff am südlichen Bahnende.
Patch wegen Bäumen am nordöstlichen Ende, Windsack

6 nm westlich auf 2.500 ft zur Kirn Meckenbacher Höhe (EDZL)
<img src="documents/de/edzl.jpg">
UL-Flugplatz mit kurzer Bahn 1.262 ft
ausgewiesen sind die schwer erkennbaren Bahnen 14, 28 und 32
RW 14 steigt stark an, nicht vor dem Weg aufsetzen
hügeliges Gelände, Landung erst nach Inspektion

7 nm südwestlich nach Gottschied Idar-Oberstein (EDRG)
<img src="documents/de/edrg.jpg">
RW 25 steigt an
Patch wegen Bäumen an beiden Seiten, Windsack

10 nm südwestlich nach Hoppstädten-Weiersbach (EDRH)
<img src="documents/de/edrh.jpg">
schwieriger An- und Abflug wegen umliegender Anhöhen
und Windräder im Osten

16 nm östlich zum Flugplatz Essweiler (EDZN)
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Patch wegen Bäumen am nordöstlichen Ende, Windsack
RW 05 generelle Landerichtung, steigt stark an
RW 05 Start nur bei extremem Gegenwind, schwieriger Überflug über Bäume
RW 23 gefährlicher Anflug am Totenkopf vorbei
- knapp über bewaldeten Einschnitt
- auf fallende Bahn
- nur bei entsprechendem Gegenwind

9 nm südlich Ramstein überfliegen
auf 2.000 ft sinken
5 nm östlich nach Kaiserslautern
- an der Dansenberg-Siedlung vorbei, an der nördlich die Jammerhalde liegt, wo im dreissigjährigen Krieg 1635 über 1.500 Bürger, Frauen und Kinder niedergemetzelt wurden.
- direkt dahinter der Fernmeldeturm
- Unistadt und am Betzenberg das Fritz-Walter-Stadion

Einschwenken auf Ramstein AB (ETAR)
Militärflugplatz der United States Air Force,
Hauptquartier der "United States Air Forces in Europe - Air Forces Africa" und das Hauptquartier des Allied Air Command Ramstein. Planung und Steuerung der Kampfdrohnen-Einsätze im Irak, in Afghanistan, im Jemen sowie die Drohnenangriffe in Pakistan.
Der FS lotst kleine Flugzeuge gerne zum südwestlichen Ende.

15 nm westlich auf 2.500 ft am Kraftwerk Oberbexbach vorbei

10 nm südlich nach Saarbrücken (EDDR)
einer von 15 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland

18 nm westlich die Saar entlang

nach Saarlouis-Duren (EDRJ)
<img src="documents/de/edrj.jpg">
Patch bessert Bäume aus

1.500 ft, 5 nm westlich steht das "Saar Polygon" als stählerne Skulptur und Denkmal zur Erinnerung an den im Juni 2012 endgültig beendeten Steinkohlenbergbau im Saarrevier

2 nm nördlich an den Dillinger Ford-Werken vorbei

5 nm zum Segelfluggelände Dillingen (EDZQ)
<img src="documents/de/edzq.jpg">
auf Strommasten im Westen achten
Patch wegen Bäumen am nordöstlichen Ende, Windsack

29 nm nördlich die Saar entlang

zum Ul-Fluglatz Ernzen (EDZZ)
<img src="documents/de/edzz.jpg">
RW05 steigt an, Absatz am Bahnanfang
Patch wegen Bäumen an beiden Seiten, Windsack

13 nm nordöstlich zur Airbase Spangdahlem (ETAD)
1951 von französischen Besatzungstruppen gebaut bietet es Teilen der "3rd Air Force" Arbeit für 4.000 US-Amerikaner und 800 Deutsche.

12 nm südöstlich zur Mosel nach Neumagen-Dhron (EDRD)
<img src="documents/de/edrd.jpg">
malerisch über dem Ort Neumagen an einer Mosel-Kurve auf einem Plateau gelegen
An- und Abflüge nur über die Südplatzrunde.
RW09 steigt etwas an

15 nm nordöstlich zu Frankfurt-Hahn (EDFH)
GA Parking und Fuel am nordöstlichen Ende
Ein seit 1993 aus US-Militärverwendung konvertierter ziviler Flughafen im Hunsrück. Zur Metropole Frankfurt am Main besteht keine spezielle Verbindung und auch keine räumliche Nähe. Als Frachtflughafen ist Frankfurt-Hahn der sechstgrößte Deutschlands. Im Passagierverkehr wird er hauptsächlich durch die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bedient. 

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ENDE DEUTSCHLAND SÜD
