
FRANKREICH

- Alpen
- Cote D'Azur
- Pyrenäen-Tour

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Allgemein:

Hier werden "interessante" Flughäfen gelistet,
die vorher inspiziert und für "gut" befunden wurden.

Sie sind eingebettet in einem optimierten Flugplan
und bedarfsweise mit Patches versehen, die Fehler ausbügeln.

Details zu den Flughäfen müssen "im Flug" ermittelt werden
z.B. mit dem InGame-Panel von LittleNavMap.

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Diese Tour gelingt zum Teil auch mit einer Cessna 152 oder 172.

Stilecht ist eine Robin Regent DR400-180 (kein Autopilot)
und in besonders schwierigen Fällen z.B. eine XCub (mit Autopilot).

Grundsätzlich sollten Voraussetzungen erfüllt sein wie:
- halbwegs gutes Wetter
- qualifications montagne für französische Altiports und Altisurfaces
- Kenntnisse in short-field Starts und Landungen
- gemäßigtes bis geringes Gewicht <= 2.200 lbs
- Beachtung verlängerter Bahnanforderungen wegen
  - Gras
  - Höhe

Bei Altiports und Altisurfaces erfolgt nach dem Überflug der direkte Einflug in den Rückenwindabschnitt.

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ALPEN:

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Die Tour durch die französischen Alpen und Pyrenäen startet in Aix-Les-Bains, das zwischen Bergrücken als Ausläufer der Alpen liegt.

Aix-Les-Bains (LFLB)
<img src="documents/fr/lflb.jpg">

Für den Beginn der Tour (wie auch in weiteren Abschnitten) muss eine geeignete Maschine gewählt werden,
wie z.B. die XCub, die mit STOL-Eigenschaften, einer vernünftigen Reisegeschwindigkeit und einem Autopiloten glänzt.

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Auf 2.800 ft steigen und 10 nm nördlich nach Lavours, wo eine schmale Grasbahn eigentlich den Mitgliedern des "Club ULM de Lavours" vorbehalten ist.

Lavours (LFIJ)
Besser: Lavours LF0125
Eine abgespeckte Variante eines Patch zeigt zwar noch Hochwasser im Kanal, enthält aber die coolen Details des online-Patches:
https://fr.flightsim.to/file/14376/lavours-lf0125-lfij

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Auf 1.800 ft 5 nm nördlich zum nächsten UL-Platz.

Ein westlicher Vorbeiflug zeigt, wie gewagt der Anflug ist, der zwischen einer hölzernen Abgrenzung und dem Hang auf einer seitlich hängenden, sehr schmalen Piste verläuft.

Artemare Airport (LF12)
Anflug auf RW 35
Abflug auf RW 17
Ein Patch ergänzt die hölzerne Abgrenzung und korrigiert das Gelände.
https://de.flightsim.to/file/32619/artemare

Vor dem Abflug unbedingt die Beladung prüfen wegen
der 535 ft kurzen Bahn und diese voll ausnutzen.

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Zurück ins Rhone-Tal und 10 nm nördlich zum im Naturschutzgebiet gelegenen Privatflughafen Corbonod-Seyssel.

Östlich liegt an der Rhone die Église Saint-Blaise in Seyssel und nördlich die Église Saint-Maurice, erstmals 1345 erwähnt.

Corbonod-Seyssel Private (LFVE)
<img src="documents/fr/lfve.jpg">

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Auf 4.500 ft 14 nm nordwestlich zum Altiport de Corlier in der 116-Seelen-Gemeinde Corlier, die erst 1601 mit dem Vertrag von Lyon an Frankreich ging.

Die auf RW 12 steil ansteigende Bahn zuerst per Platzrunde inspizieren.

Corlier (LFJD)
<img src="documents/fr/lfjd.jpg">
Anflug auf RW 12
Abflug auf RW 30

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Auf 3.500 ft nördlich über dem Lac de Nantua nach Westen einschwenken über die Brücke der A 40 (Autoroute des Titans) und nachfolgend auf Hochspannungsleitungen achten.

Der A 40 entlang nach Osten einschwenken und auf 2.500 ft sinken Richtung Bellegarde-sur-Valserine und dem Flugplatz Vouvray.

Vouvray (LFHN)
<img src="documents/fr/lfhn.jpg">

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Der A 40 (hier Autoroute Blanche) durch Valserhone-Tal südlich von Genf nach Osten folgen nach Annemasse.

Annemasse (LFLI)
<img src="documents/fr/lfli.jpg">

Hier kann zu einem Flugzeug gewechselt werden, das für den späteren Anstieg zum Mont Blanc auf 15.000 ft geeignet ist.

Leicht bzw. mit STOL-Eigenschaften und akzeptabler Reisegeschwindigkeit sind der Größe nach z.B.:
- Pipistrel Virus SW121
- Diamond Aircraft DA40 NG
- Beechcraft Bonanza G36

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Auf 4.500 ft 12 nm östlich und nördlich nach Perrignier.

Der Flugplatz liegt auf einem Plateau mit toller Aussicht am Ruisseau du Redon, dessen Quellbäche nach Norden zum Genfersee fließen.

Perrignier (LF75)
RW 02 mit leichter Steigung
RW 20 mit leichtem Gefälle

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- 32 nm nach Westen vorbei an den Lac-d'-Emosson-Bergseen 
- auf mind. 15.000 ft steigen
- südwestlich Richtung Mont Blanc
- den Mont Blanc langsam umrunden

Von der Westseite auf Kurs 155° befindet sich östlich unterhalb des Mont Blanc auf 4.362 m das Refuge Vallot zur Übernachtung im Notfall. Es wurde 1938 erbaut und 2006 vollständig renoviert. 

- nach der Abkehr vom Massiv steil sinken und nordwestlich über die letzten hohen Ausläufer des Mont-Blanc-Massivs mit mind. 12.5000 ft
- sehr steiler Sinkflug auf 6.500 ft
- beim Schwenk auf Nordkurs sinken auf 2.700 ft
- der N 205 nordwestlich folgen, Brücke in Westkehre

Mont Blanc (LFHZ)
seit 2020 dauerhaft geschlossen

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Steigflug auf Platzrundenhöhe 5.300 ft

Autopilot vor Endanflug ausschalten.

Megeve Airport (LFHM)
<img src="documents/fr/lfhm.jpg">
Anflug nur auf RW 15, erst vor der Kuppe bremsen
Abflug nur auf RW 33
gewagte Platzrunde

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Richtung Courchevel auf 7.000 ft

Südwestlich liegt Ugine, bekannt für Industrie-Produktion (Stahl, Brennelement-Hüllen, Titan).

Vor dem südlichen Albertville liegt westlich in 8 nm Entfernung die Roselend-Talsperre (fr: Barrage de Roselend) als große Talsperre im Beaufortin-Massiv.  Der gestaute Fluss ist der Doron; der Stausee heißt Lac de Roselend.

Über der Ortsmitte von Albertville geht es west-/südwestlich in Richtung Courchevel.

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Autopilot vor Endanflug ausschalten.

Courchevel (LFLJ)
<img src="documents/fr/lflj.jpg">
Anflug RW 22, 7.000 ft, erst vor der Kuppe bremsen
Abflug RW 04, 7.000 ft
Die Landebahn ist nur 538 m lang und weist eine Steigung von bis zu 18,66 % auf. Durchstarten ist nicht möglich. Der Altiport gilt als einer der gefährlichsten Flugplätze der Welt. Für den Anflug ist eine eigene Qualification Montagne, d. h. eine Anflugerlaubnis für Altiports, oder eine sechs Monate gültige Permission für diesen Flugplatz erforderlich.

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Rund um Courchevel:

Die folgenden Flugpätze können nur mit geeigneten Maschinen angeflogen werden, die auch in 8.000 ft Höhe mit einer 1.000-ft-Bahn auskommen wie z.B. eine Cub Crafters XCub oder eine DHC-2 Beaver.

Zuerst nach Westen nach Vers Le Col Du Palet und La Toviere.

Auf 10.000 ft steigen und Bergeinschnitt (südlich von Vers Le Col Du Palet) überfliegen.

Auf 8.000 ft sinken und über dem "Lac du Tignes" umkehren.

Nach dem südlich gelegenen Örtchen "Val Claret" dem sich westlich schlängelnden Pfad folgen zur RW 27.

Endanflug auf 7.800 ft.

Der Anflug muss abgebrochen werden, wenn der Windsack an der Bergflanke (Patch) nicht erkennbar ist.

Vers Le Col Du Palet (LFTY)
Besser: Altisurface de Tignes
Gefährlicher Anflug
Anflug nur auf RW 27
Abflug nur auf RW 09

Vor der Kuppe und dem Haus rechts anhalten.

Evtl. steigt danach der GPS-Flugplan aus; dann hilft das Speichern und Beenden nach der nächsten Landung.

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Nördlich auf 7.500 ft sinken
- über den "Lac du Tignes"
- und den "Lac du Chevril"
- ins südöstlich gelegene Tal einfliegen
- nach der rechten Bergkante rechts einschwenken auf RW 29
- auf östlich verlaufende Stromleitungen achten

Die Bahn ist evtl. kaum zu erkennen.

Vor dem oberen Haus rechts wenden und abstellen.

La Toviere (LFTS)
Gefährlicher Anflug
Anflug nur auf RW 29
Abflug nur auf RW 11

beim Start nach Osten auf die links verlaufenden Stromleitungen achten

steiler Steigflug auf mind. 9.500 ft zum Überqueren der Bergflanke

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steiler Sinkflug auf 6.500 ft an Courchevel vorbei zum 

Meribel Robert Merloz (LFKX)
<img src="documents/fr/lfkx.jpg">
Anflug nur auf RW 15
Abflug nur auf RW 33
Platzrunden beachten

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9 nm nordwestlich auf 7.000 ft steigen
8 nm südwestlich dem Talverlauf folgen
den Col de la Madeleine in Landekonfiguration knapp überfliegen
sehr steiler Abstieg auf 2.200 ft
nach 7 nm ins L'Arc-Tal nach Norden einschwenken

3 nm nördlich liegt der Flugplatz, vorgelagerte Kuppe umfliegen

direkt am Flugplatz verlaufen westlich Stromleitungen

Saint Remy De Maurienne (LFKR)
<img src="documents/fr/lfkr.jpg">

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20 nm südöstlich auf 8.300 ft steigen

außerst gewagter Anflug auf den Val Thorens Altiport

vor dem Endanflug speichern

im Endanflug
- Klappen nicht voll setzen (Turbulenzen, Trudeln)
- nicht unter 8.300 ft sinken
- dem westlichen Bergkamm ohne Autopilot dicht folgen

bei Fallwinden versuchen umzukehren und neu anzufliegen

die aus Dreck bestehende Bahn
- liegt rechts neben einer Anhöhe (Teich)
- und ist beim Anflug kaum auszumachen

Val Thorens Altiport (LFVL)
Anflug nur auf RW 09
Abflug nur auf RW 27

Anflug zwischen Hügel (mit See) und links vom Windsack (Patch)

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Vor der westlich gelegenen Bergkette nördlich abdrehen und über Val Thorens kreisen, um auf 10.000 ft steigen-
- danach die gelegene Bergkante überqueren
- in östlicher Richtung 2 weitere Bergflanken überqueren
- südlich steiler Sinkflug auf 5.000 ft Endanflughöhe
- östlich und nördlich dem Talverlauf der L'Arc folgen

Sollieres Sardieres (LFKD)
<img src="documents/fr/lfkd.jpg">

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auf 7.000 ft dem Tal 15 nm zurück nach Westen folgen
und dann nach Süden Richtung Valloire Bonnenuit

nach dem Schwenk nach Süden auf 6.300 ft sinken

anspruchsvolle Landung (nur RW 18)

Durchstarten auf RW 18: schnell steigen und in südwestlichen Taleinschnitten nach Möglichkeiten zum Umdrehen suchen.

Valloire Bonnenuit (LFVO)
<img src="documents/fr/lfkd.jpg">
Anflug nur auf RW 18
Abflug nur auf RW 36

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Extrem gefährlicher Anflug auf die Gletscherpiste Glacier Lombard, nur mit spezieller Maschine (z.B. XCub oder Zlin Shock Ultra mit Skiern) machbar.

Hinweise zu den alternativen Flugzeugen:

Die XCub glänzt mit Autopilot, anständigen Reisegeschwindigkeiten und kurzem Bahnbedarf.
Die Zlin Shock Ultra muss manuell geflogen werden, hat eine lausige Reisegeschwindigkeit und einen extrem kurzen Bahnbedarf.
Die zu den Alpen passende Ausführung mit Skiern mag nicht richtig rollen, deswegen ist die Standardversion mit großen Reifen zu bevorzugen.
 
Mit hohen Steigraten auf bis zu 11.000 ft wegen starker Fallwinde.
Bedarfsweise Kreisen bis zum Erreichen der nötigen Höhe.

Westlich 4 nm und dann südlich über den Col des Trois Pointes auf mind. 10.000 ft.

Südlich 2 nm auf knapp 11.000 ft wenden über dem Le Serret de Morts (Todeskäfig) und dem Lac du Goleon nordwestlich zum Rückenwindabschnitt zur RW 13; erst spät sinken.

Zwischenspeichern wegen des extrem schwierigen Anflugs.

Die 13/31-Gletscher-Bahn ist im FS
- zwischen den obersten Bergflanken eingebettet
- und muss seitlich auf 10.500 ft angeflogen werden.

Nahe an der rechten Flanke orientieren.
Oft verunglückt eine Landung wegen seitlicher Schräge.

Glacier Lombard (LFVA)
Anflug nur auf RW 13
Abflug nur auf RW 31

Zwischenspeichern vor Abflug.

Die Maschine manuell über die Schnellverstellung möglichst hoch und gerade am Anfang der RW 31 platzieren.

Evtl. machen Rückenwinde den Start unmöglich.
Dann vorsichtig zum Bahnanfang der RW 13 rollen und einen Start in östlicher Richtung den Berg hinab versuchen.

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Nach dem Abflug auf 10.000 ft um den Lac du Goleon über den nördlich gelegenen Bergkamm und dem Geländeverlauf folgen mit steilem Sinkflug auf 6.500 ft.

Praz Sauge Et Pre Vernay (LFTU)
Auch: Altisurface Saint Jean d'Arves
RW 18 mit Steigung
RW 36 mit Gefälle

Den westlichen Bergrücken umrunden und auf 8.500 ft steigen.

Über die hochliegenden Bergkuppen und dann 3 nm vor dem Lac du Chambon sinken auf 7.500 ft.

Überflug über L'Alpe d'Huez und südlich ins Tal auf 6.400 ft sinken.

L'Alpe d'Huez ist ein Wintersportort in den französischen Alpen, der auf dem Gebiet der Gemeinde Huez liegt. International bekannt ist er als Bergankunft der Tour de France und als einer der wichtigsten archäologischen Ausgrabungsorte mittelalterlichen Silberbergbaus in Europa.

Beim Endanflug Winde und Strommasten beachten.

L'Alpe D'Huez (LFHU)
<img src="documents/fr/lfhu.jpg">
Anflug nur auf RW 06
Abflug nur auf RW 24

Beim Rückenwindstart evtl. unter den Stromleitungen fliegen.

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Auf 6.500 ft nach Süden, nach dem Einschwenken auf Nord in Richtung des L'Isere-Tals stark sinken mit Überflug über Le Versoud.

Mit mehr als 70.000 jährlichen Flugbewegungen ist Le Versoud ein beliebter Flugplatz in der gleichnamigen 5.000-Seelen-Gemeinde nahe Grenoble.

Sehenswürdigkeit in Grenoble.

Le Versoud (LFLG)

Bedarfsweise zu einem "regulären" Flugzeug wechseln.

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15 nm südlich auf 6.500 ft zum Kloster Notre-Dame de La Salette und einer gleichnamigen Bergkuppe, die als Landeplatz dient.

Auf dem Weg nach Süden liegt südwestlich die Felsnadel des Mont Aiguille.

Einen realen Anflug auf Notre-Dame-de-la-Salette zeigt https://www.youtube.com/watch?v=8bQM-Waj_68.

Eine detaillierte Anflugbeschreibung findet sich unter https://www.afm-news.de/2021/09/die-altiports-der-franzoesischen-alpen/.

Der Voranflug führt als große Platzrunde um die Bergkuppe zum Kloster Notre-Dame de La Salette, das als römisch-katholischer Marien-Wallfahrtsort an der Stelle einer Marienerscheinung von 1846 errichtet wurde.

Eine zweite Platzrunde (nicht unter 5.600 ft) verläuft näher um die Bergkuppe, Windsack und Wind beachten.

Äußerst anspruchsvoller Endanflug, vorher speichern!

Unterhalb des Klosters geht es in den Queranflug auf 270 Grad.

Beim Eintritt in den leicht schräg versetzten Endanflug auf 5.400 ft kann es bei Westwinden zu Leeturbulenzen kommen beim Austritt aus dem Tete de l'Homme.

Nach Möglichkeit nur eine Stufe Klappen für sicheres Durchstarten, wenn Winde einen über die Bahn tragen sollten.

Erst auf dem geraden Bahnstück aufsetzen, wenn die Straße westlich abknickt.

Vorsichtig bis zum oberen Ende rollen, am Windsack halten.

extrem kleine Grasbahn:
- 8 m (26 ft) breit
- 150 m (490 ft) lang
- 20 % Steigung

Notre-Dame-de-la-Salette Altisurface (LFPS or LF3826)

Anflug nur auf RW 19

Eine gelungene Landung speichern.

Für Pilger: Am Bahnanfang RW 19 führt die Route du Sanctuaire (D212C) nördöstlich zum Kloster Notre-Dame de La Salette.

Für den Abflug stehen als Möglichkeiten zur Verfügung:
- bergab auf RW 01
- bergab Richtung 210 Grad
- bergab Richtung 240 Grad

Beim südwestlichen Abflug den Peyrague umfliegen.

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12 nm südwestlich und beim nördlichen gelegenen Lac du Monteynard Avignonet auf 240 ° mit Blick auf die Felsnadel des Mont Aiguille.

Queranflug auf die Altisurface Les Verdure bei dem Örtchen Le Gua nahe der "Fontaine ardente" als eines der "Sieben Wunder der Dauphine", die Teil von Legenden und von mystischer Bedeutung sind:
Mont Aiguille, Fontaine ardente, Tour sans Venin, Cuves de Sassenage, Grottes de la Balme, Pont Lesdiguières, La Pierre Percée

Der Flugplatz ist für Ultraleichtflugzeuge und in privater Hand.

Der Endanflug geht auch in der Realität über eine vorgelagerte Baumgruppe entlang einer rechts am Bahnanfang stehenden Baumreihe mit Blick auf eine imposante Bergkette.

Le Gua (LF54, Altisurface Les Verdure LF3851)
Anflug nur auf RW 24
Abflug nur auf RW 06

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8 nm südlich auf 7.500 ft steigen zum Mont Aiguille als "Felsnadel".

Die Erstbesteigung 1492 gilt (neben der Erstbesteigung des Mont Ventoux durch Francesco Petrarca) als eine Geburtsstunde des Alpinismus. Sie wurde von François Rabelais in seinem Quart livre beschrieben. 

1957 gelang der Bergflieger-Legende Henri Giraud mit einer Piper J-3 Cub eine Landung auf der Bergoberfläche. Zuvor wurde mit Helikoptern Material hochgeflogen für eine "Landebahn" mit 80 m (260 ft!) Länge und 20 m (66 ft) Breite. In den folgenden 18 Jahren gelangen Giraud 51 weitere Landungen bis zu seiner letzten 1975.

starke, wechselhafte Winde
zwischenspeichern vor und nach Landung
Aufsetzen und Starten auf dem ansteigenden Gelände
Endanflug evtl. nur mit Klappen Stufe 1

Mont Aiguille (LF79)
Anflug nur auf RW 07
Abflug nur auf RW 25

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auf 7.000 ft 6 nm nach Westen
nördlich Sinkflug auf 3.500 ft

westlich der La Vernaison folgen
zum schmalen Einschnitt bei den les-barraques-en-vercors
und beim Verlassen der Berge auf 1.500 ft sinken

gewagter Anflug auf RW 32
mit sehr kurzem Endanflug
zwischen den auslaufenden Bergflanken

St Jean En Royans (LFKE)
<img src="documents/fr/lfke.jpg">

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Steiler Anstieg auf 4.000 ft
vorbei an den Einschnitten des Riviere de Leoncel
entlang der D 70 in südlicher Richtung

Platzrunde rechts, 3.500 ft, evtl. sehr starke Winde

Chabeuil (LF56, Altisurface Col de Bacchus LF2623)
Anflug nur auf RW 03
Abflug nur auf RW 21

bei starkem Nordwind ist ein Start von RW 21 evtl. nicht möglich

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8 nm auf 3.500 ft zur Platzrunde um L'Escoulin

südlich im Rückenwindabschnitt sinken auf 3.000 ft

sehr kurzer Quer- und Endflug

Altisurface De L'Escoulin (LFFA, L'Escoulin LF2624)
Anflug nur auf RW 35
Abflug nur auf RW 17

bei starkem Nordwind ist ein Start von RW 17 evtl. nicht möglich

beim Abflug Platzrunde rechts mit Anstieg auf mind. 3.500 ft

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22 nm auf 4.000 ft nordwestlich zum Altisurface Faucon

bei starkem Nordwind ist eine Landung (fast) unmöglich

Endanflug auf 3.600 ft, starke Winde
vorher speichern
Bahn mit unterschiedlicher Steigung
das erste Stück baut sich wie eine Wand auf

vor der Kuppe halten

Die Airport (LF55, Altisurface Faucon LF2621) 
Anflug RW 20 mit Steigung
Abflug RW 02 mit Gefälle

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9 nm südöstlich auf mind. 4.500 ft nach La Motte Chalancon

Platzrunde auf 3.700 ft
Endanflug auf 3.000 ft

Altiport La Motte Chalancon (LFJE)
<img src="documents/fr/lfje.jpg">
Anflug RW 03 mit Steigung
Abflug RW 21 mit Gefälle

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12 nm nordöstlich auf mind. 4.000 ft nach Bellegarde en Diois

Der Flugplatz dürfte zum schwierigsten gehören, was die Realität wie auch der Flugsimulator zu bieten haben.
Zur 100-Seelen-Gemeinde gehört ein Flugplatz mit einer 579 ft kurzen Grasbahn, die mit steiler Steigung in einem Berghang liegt.
Start und Landung nur mit entsprechend geeigneter Maschine.

vorher speichern

Gewagter Voranflug auf 3.500 ft
Durchstarten kaum möglich
Endanfluf auf 3.200 ft
oben enge Kehre zum Abstellplatz

Die Airport (LF53, Altisurface Bellegarde en Diois LF2622)
Anflug RW 06 mit steiler Steigung
Abflug RW 24 mit steilem Gefälle

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18 nm südöstlich auf 4.000 ft zum Grand Terrus

sehr schwieriger Anflug, vorher speichern

- auf 3.000 ft westlich am Platz vorbei
- Kehrtwende über L'Epine
- Endanflug auf 2.700 ft
- knapp hinter dem vorgelagerten Gebäude aufsetzen

Grand Terrus (LFTG, LF0524)
Anflug RW 03 mit Steigung
Abflug RW 21 mit Gefälle
ein Patch macht die Rollbahn erkennbarer

Der Platz ist in privater Hand (öffentlich für Bergflieger).

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10 nm südöstlich auf 4.000 ft über den Bergeinschnitt
und beim Schwenk auf Südost auf 3.500 ft sinken

Platzrunde wegen
- schwer erkennbarer Rollbahn
- und vorgelagerter Stromleitungen

Laragne-Monteglin (LF57, Altisurface Colombe d'Eyguians LF0553)
Anflug RW 04 mit 10 % Steigung
Abflug RW 22 mit 10 % Gefälle
ein Patch entfernt störende Bäume

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22 nm südöstlich nach St. Auban

4 nm vor St Auban auf 3.000 ft Stromleitungen überqueren

St Auban (LFMX, Aerodrome de Chateau-Arnoux Saint-Auban)
<img src="documents/fr/lfmx.jpg">

Der FS stellt einen Tower nahe dem Anfang von RW 24,
der sich leider nicht entfernen lassen will.
Beim Start auf Gebäude und Stromleitungen achten.

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18 nm nördlich auf 3.500 ft zum La Motte Du Caire

gefährlicher Anflug auf RW 36 auf 2.500 ft
seitlich an den vorgelagerten Hügeln vorbei

La Motte Du Caire Glider Field (LFUK, Club de Planeurs de La Motte du Caire)

Abflug von RW 36 mit hoher Steigrate auf 3.500 ft
westlich am Bergeinschnitt vorbei

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12 nm nördlich auf 3.500 ft entlang der A 51

Tallard (LFNA, Aerodrome Tallard)

Nahe dem mittelalterlichen Dorf Tallard wurde der Aerodrome Tallard als 1. europäisches Zentrum für Freizeitfliegerei anerkannt und verzeichnet mehr als 80.000 Flugbewegungen pro Jahr.

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32 nm nördlich auf 4.000 ft zum Mont Dauphin

entlang der La Durance geht es zum Lac de Serre-Poncon

Die L'Ilot Saint-Michel ist eine kleine, unbewohnte Insel im Lac de Serre-Poncon mit der La Chapelle Saint-Michel de Rochecoul. Sie ist dem Erzengel Michael gewidmet, der dort laut lokaler Mythen den Teufel aufgehalten hatte.

Mont Dauphin - St. Crepin (LFNC)
Tanken und Parken am nord-östlichen Ende.
Das gesamte Flughafengelände ist mit Segelflugzeugen und sehr vielen Details versehen.

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Südlich auf 4.000 ft geht es vorbei an der Notre-Dame-du-Réal in Embrun, errichtet im 12./13. Jahrhundert.

Die Siedlung wurde im 3. Jahrhundert als Eburodunum zum Hauptort des gallischen Stammes der Caturiger und zur Hauptstadt der römischen Provinz Alpes Maritimae.

Danach zurück über den Lac de Serre-Poncon und westlich auf 6.000 ft durch die Täler nach Saint Pons.
 
Barcelonnette (okzitanisch Barcilona) liegt nahe der französisch-italienischen Grenze zwischen zwei Bergmassiven.

Saint Pons (LFMR, Aerodrome de Barcelonnette Saint Pons)
<img src="documents/fr/lfmr.jpg">

Flugzeugwechsel z.B. zu einer XCub für die Herausforderungen von Isola 2000, Puget-Theniers und Cipieres Alpes Dazur.

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32 nm östlich auf 8.500 ft

extrem anspruchsvoll
zwischenspeichern vor Landung
bei unklarer Lage Platzrunde versuchen

Endanflug
- sinken auf 7.500 ft
- mit Kurs 110 Richtung kleiner Stausee
- kurz vor dem Stausee einschwenken auf 170 °
- die Bahn liegt rechts an einem Weg

den Hügel hoch, vorsichtig wenden, abstellen

Isola 2000 (LIVI)
Anflug nur auf RW 16
Abflug nur auf RW 34
zwischenspeichern nach Landung

Isola 2000 ist ein Wintersportort in den französischen Seealpen. Das Gebiet der "Alpe Ciastiglione" unterhalb des Grenzpasses Col de la Lombarde gehört erst seit 1947 zu Frankreich, nachdem Italien es als Konsequenz der Pariser Friedenskonferenz abtreten musste.

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auf 8.000 ft steigen und südlich den Einschnitt zwischen Tete Merciere und Tete de la Roubine überfliegen

14 nm südwestlich nach Puget-Theniers (Valberg)

am Ende der westlichen Hochebene
- Sinkflug auf 6.000 ft
- und Einschwenken auf Kurs 311°

auf stark wechselnde Winde achten

Anflug nur auf RW 13 in einer Schneise
starke Aufwinde an der Bergflanke
bis zum oberen Ende (nicht darüber hinaus) rollen

Puget-Theniers (LF74)
besser: Altisurface LF0654 Valberg
Anflug nur auf RW 13
Abflug nur auf RW 31

Der "Ferdinand Ferber Altisurface" oder "Valberg Altisurface" ist ein Gebirgslandeplatz direkt neben dem Golfplatz von Valberg.

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44 nm südwestlich auf mind. 5.000 ft
dem Verlauf der Le Var entlang über den Le Verdon

den kleinen Grasstreifen in verwegener Landschaft
per Sichtflug gründlich inspizieren

auf 4.000 ft über Stromleitungen vor RW 08, im Zweifelsfall
seitlicher An- und Abflug parallel zu den Stromleitungen

Cipieres Alpes Dazur (LFTA) 
Anflug nur auf RW 08
Abflug nur auf RW 26

20 nm Ost-Süd-Ost auf 4.000 ft nach Nizza 

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COTE D'AZUR:

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Nice Cote D'Azur (LFMN)

GA-Parking am Anfang RW 22R

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Helikopter, auf 1.000 ft:

Helikopter-Landeplatz auf dem Hospital L'archet
Hotelburgen an der Cote d'Azur Richtung Monaco
um den Port Lympia und den Cimetiere Israelite
vorbei am Port Royal de Villefranche-sur-mer
südlich der Port de Saint-Jean-Cap-Ferrat
nördlich der Port of Beaulieu-sur-Mer

bei Monaco
- Port de Cap-d'Ail
- Port de Fontvieille
- Musee oceanographique de Monaco
- Port de Monaco
- buntes Flachdach: Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo
- dahinter: Casino de Monte-Carlo
- kleiner Strand mit Abgrenzungen: Plage du Larvotto
- dahinter: Plage de Saint-Roman (privee)
-  der größere Plage du Rocher

wenden am Pointe du Cap Martin

westlich des Nizza Flughafens

- Hafen von Nizza
- Pferderennstrecke Hippodrome de la Cote d'Azur
- Marina Baie des Anges mit Hotelanlagen
- Port Vauban Antibes und
  Cathedrale Notre-Dame de l'Immaculee Conception d'Antibes

westlich nach Cannes
- Hafen
- Festspielhaus La Rotonde Lerins
- Eglise Notre-Dame d'Esperance

über den Flughafen Mandelieu mit Häfen

das Antheor umrunden, vorbei am Marmor-Steinbruch
Societe Carrieres des Grands Caous

auf Kurs 270 Richtung St. Tropez

Saint-Tropez war bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts nur ein Fischerdorf und wurde im II.Weltkrieg als erste Stadt der französischen Mittelmeerküste (Côte d’Azur) befreit. Saint-Tropez wurde durch die Nouvelle Vague international bekannt und so zu einem beliebten Ziel europäischer und amerikanischer Touristen.

Altstadt mit Bauten aus dem 16. Jahrhundert:
- Festung "La Citadelle"
- Notre-Dame-de-l'Assomption de Saint-Tropez
- Yachthafen und "alter Hafen"

westliche Hafenanlagen mit teils privaten Nackstränden

auf 3.000 ft steigen Richtung La Mole und im Gegenanflug
vorbei an der Monastere Notre-Dame de Clemence de La Verne

Gewagter An- und Abflug auf/von RW 06, da RW 24 gesperrt ist.
Oft mit Rückenwind, auslaufende Bergflanke vor RW 06!

- nach der Wende Sinkflug auf 1.000 ft einleiten
- seitlicher Endanflug auf 500 ft mit vollen Klappen
  wegen steiler sinkrate und häufigem Rückenwind

La Mole (LFTZ)
Aeroport du golfe de Saint-Tropez

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30 nm auf 3.000 ft westlich nach Le Castellet

Le Castellet (LFMQ)

Le Castellet ist auch der Name einer Motorsport-Rennstrecke, die direkt am Aeroport International du Castellet liegt. Die Renn-, Test- und Versuchsstrecke war mit ihren damals noch nicht üblichen Auslaufzonen als sicherheitstechnische Pionierleistung und Vorreiter der später so genannten "Retortenstrecken".

Die meisten Bauwerke im Bereich Flughafen/Rennstrecke wurden nach französischen Vorschriften mediterran-pastellfarben angestrichen.

Wegen der brandgefährdeten südfranzösischen Region sind Hubschrauber der Luftrettung und der Brandbekämpfung Search and Rescue (SAR) häufig anzutreffen.
 
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27 nm auf 5.000 ft nordwestlich nach Marseille

Stadion Orange Vélodrome, 1937 eingeweiht und für die Fußball-Europameisterschaft 2016 umgebaut.

Basilique Notre-Dame de la Garde, als neuromanisch-byzantinisches Gotteshaus jährlich von zwei Millionen Menschen besucht.

Hauptgebäude der französischen Reederei CMA CGM

Marseille/Provence (LFML)
GA-Parking im nord-westlichen Bereich

Von 1920 bis 1930 von Flugbooten und später von Antoine de Saint-Exupéry genutzt. 1997 wurde dort Frankreichs erster Burger-King eröffnet.

Von Marseille aus mit einem geeigneten Flugzeug 111 nm südwestlich nach Perpignan zur Pyrenäen-Tour.

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PYRENÄEN-TOUR:

Anreise z.B. über Perpignan:

Rivesaltes (LFMP)

Ein ILS-Anflug auf RW 33 sollte nicht unter 5.000 ft erfolgen.

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Die Pyrenäen-Tour mit einem geeignetem Flugzeug wie der XCub und ca. 40 % Treibstoff beginnen, um die ersten 3 hoch gelegenen Flugplätze mit kurzen Bahnen anzufliegen. 

Tanken ist erst wieder im spanischen La Seu D Urgell Airport möglich.

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20 nm auf 2.500 ft nach Saint-Paul-De-Fenouillet

vorbei am Chateau de Queribus als einer von 5 Verteidigungspunkten zum Schutz der Grenze gegen Spanier
auf Fallwinde achten

Sinkflug auf 1.500 ft, Endanflug auf 1.200 ft

Im Ort: Kirche Eglise Saints-Pierre-et-Paul mit Ursprüngen im 8. Jahrhundert

Saint-Paul-De-Fenouillet (LF90)
Anspruchsvoller Start und Landung wegen sehr kurzer Bahnen.
Ein Landschaftspatch entfernt Bäume und erhöht die Sichtbarkeit der Pisten.

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17 nm auf 7.500 ft zum Col De La Marrano

Ein Landschaftspatch entfernt Bäume und stellt einen Windsack
an den vorderen, rechten Anfang der RW 14 hin.

Endanflug auf 7.000 ft
nicht vor dem Windsack landen

Col De La Marrano (LFRA) 
Landung ausschließlich auf RW 14 mit steiler Steigung
Start ausschließlich auf RW 32 mit steilem Gefälle

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7 nm in südlicher Richtung auf 6.500 ft sinken

La Quillane (LFNQ)
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RW 32 steigt an

Der Weiterflug kann z.B. mit einer Robin Regent erfolgen.

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In südwestlicher Richtung auf 7.000 ft
zum 40 nm entfernten La Seu D Urgell.

ca. 10 nm vor LESU Sinkflug auf 3.600 ft

Der mit Andorra assozierte, katalanische Flughafen liegt auf spanischem Boden.

SPANIEN:

La Seu D Urgell Airport (LESU)
Ein Landschaftspatch entfernt Bäume.

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30 nm zur Altisurface D'Aleu

In nördlicher Richtung mit 7.000 ft über Andorra und danach auf mind. 8.500 ft steigen und dem Verlauf der Valira del Nord folgen.

Beim Schwenk nach Nord-West Sinkflug auf 5.500 ft.
Beim Schwenk auf Nord Sinkflug auf 4.000 ft.

- Endanflug auf 3.500 ft
- vorgelagerte Anhöhe beachten
- auf dem geraden Teil des Weges aufsetzen und hoch rollen

Altisurface D'Aleu (LFSQ)
Landung ausschließlich auf RW 10 mit steiler Steigung.
Start ausschließlich auf RW 28 mit steilem Gefälle.
Ein Landschaftspatch entfernt Bäume.

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12 nm in westlicher Richtung nach Antichan

Antichan (LFCG)
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Antichan ist eine Gemeinde mit 40 Einwohnern am nördlichen Ende der Pyrenäen in der Gascogne und liegt abseits von bedeutenden Verkehrswegen.

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30 nm südwestlich auf mind. 5.500 ft nach Bagneres De Luchon
vorgelagerte Bergflanken erschweren den Anflug auf RW 01
5 nm vor LFCB von 5.500 ft sinken auf 3.000 ft

sehr steiler Endanflug auf RW 01 oder Platzrunde
Endanflug bei Bedarf mit einer Platzrunde einleiten

Bagneres De Luchon (LFCB)
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Direkt nach dem Abheben von RW 19 nach Westen durch das Ultraleicht-Gebiet. Mit hoher Steigrate auf 6.000 ft steigen, über die Bergeinschnitte 8 nm Richtung Balestas.

Endanflug ausschließlich auf RW 09
Voranflug auf 5.300 ft
Endanflug auf 5.000 ft

Altiport de Peyresourde-Balestas (LFIP)
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Anflug nur auf RW 09 mit steiler Steigung
Abflug nur auf RW 27 mit steilem Gefälle

Ein externer Patch verbessert die ungenügende MSFS-Darstellung:
Altiport LFIP Peyresourde-Balestas scenery
https://flightsim.to/file/3107/altiport-lfip-peyresourde-balestas-scenery

Nahe dem Col de Peyresourde wurde dort (und nicht in Russland) die Anfangsszene des James-Bond-Films "Tomorrow Never Dies" gedreht.

Der 1971 eröffnete Aerodrome de Peyragudes wird seitdem auch als "Altiport 007" bezeichnet und ist ein Etappenziel der Tour de France.

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- in nördlicher, dann westlicher Richtung auf 10.000 ft steigen
- das Observatorium Pic du Midi de Bigorre
- und danach den Lac Bleu umrunden (heftige Winde)
- bei Kurs 60 Sinkflug auf 7.500 ft
- westlich ins Tal einfliegen
- auf 5.500 ft sinken und am Flugplatz vorbei
- Schwenk im Tal, Quer- und Endanflug auf 5.300 ft
- schwer auszumachende Bahn am linken Rand des Berghangs

realer Anflug (04:00): https://www.youtube.com/watch?v=Tm7l11PGldI

Castillon De La Laquette (LFMB)
Landung auf RW 21 mit steiler Steigung.
Start auf RW 03 mit steilem Gefälle.
mit Gas zum oberen Ende rollen
Ein Landschaftspatch entfernt Bäume, zeichnet die Bahn nach und stellt einen Windsack rechts an den Bahnanfang.

7 nm südlich liegt der Lac de Cap-de-Long mit einer Staumauer auf 2.160 ft, der z.B. von Lourdes aus angeflogen werden könnte. Im FS verhindern fehlerhafte Landschaftsdaten Start und Landung mit einem Wasserflugzeug.

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- auf 5.000 ft dem westlich-nordöstlichen Talverlauf folgen
- beim Schwenk auf 0 Grad auf 4.000 ft sinken
- westlich ins Tal einfliegen
- auf 4.000 ft die Lage per Platzrunde inspizieren
- kurzen Endanflug auf 3.500 ft vorbereiten
- nicht zu früh aufsetzen

Argeles-Gazost (LFJN)
auch: Altisurface du Valion du Bergons
Landung auf RW 33 mit steiler Steigung
Start auf RW 15 mit steilem Gefälle

Ein Landschaftspatch
- entfernt Bäume
- legt die wahre Größe der Bahn frei
- und stellt einen Windsack hin

In westlicher Richtung dem steigenden Tal auf 4.000 ft folgen und nördlich 11 nm nach Lourdes.

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Lourdes-Pyrenees (LFBT)

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