DEUTSCHLAND SUeD: *** Allgemein: Hier werden "interessante" Flughaefen gelistet, die vorher inspiziert und fuer "gut" befunden wurden. Sie sind eingebettet in einem optimierten Flugplan und bedarfsweise mit Patches versehen, die Fehler ausbuegeln. Details zu den Flughaefen muessen "im Flug" ermittelt werden z.B. mit dem InGame-Panel von LittleNavMap. **** Pattonville (EDTQ)Nach den Wehrmachtszeiten wurde das Fluggelaende von US-Militaers uebernommen. Installierte Raketenstellungen verhinderten den Segelflug. Nach deren Abbau kamen Kornwestheimer Flieger mit dem ersten in Deutschland zugelassenen Motorsegler nach Pattonville zurueck. Heute sind 8 Vereine Mitglieder der Flugbetriebsgemeinschaft Ludwigsburg-Pattonville e.V. Fuer den DRF-Rettungshubschrauber Christoph 51 wurde eine unbefristete Genehmigung erteilt. Auf 1.600 ft mit Klappen und 80 kts vorbei am: - Autokino - Wuestenroth-Gebaeude - Kornwestheimer Gueterbahnhof - Wasserturm am Roemerhuegel, Oscar-Walcker-Schule - Hornbach-Baumarkt, Gasspeicher, Strommasten - Industriegebiet, Lotter - Rundsporthalle - Marstall Center - Einkaufszentrum, Marktplatz mit Stadtkirche - Residenzschloss und Bluehendes Barock - Krankenhaus mit Hubschrauber-Landeplatz an Nordseite - Schloss Favorite im Favoritepark - Hohenasperg - Tamm, Bartholomaeuskirche und Kelter - Tamm, Mittlerer Weg, Familie Kriz - Rothenacker Wald mit den Fluessen Enz und Glems Richtung Bietigheim und Pleidelsheim: - Sachsenheimer Industriegebiet - Unterriexingen, Untermberg mit Ruine - Kilianskirche und Rommelmuehle an der Enz, Rathaus - Steinbruch - Ellental Gymnasium und Sportanlagen - Sky-Hochhaus und Bahnhof Bietigheim - Viadukt-Eisenbahnbruecke ueber die Enz - Bietigheimer Altstadt Bis zur Neckarschlaufe von 1.600 ft auf 1.000 ft sinken. Sehr kurzer Endanflug auf RW 01. Pleidelsheim (ED63)
Zugelassen nur fuer Flugzeuge vom Typ D-Mxxx und D-Kxxx, nicht fuer D-Exxx! Nach Anfaengen in den 1930ern wurde 1951 die Flugsportvereinigung Pleidelsheim gegruendet, die seit 1974 Sommerfeste veranstaltet. Pleidelsheim oestlich umrunden, auf 2.000 ft zwischen Kleiningersheim (westlich) und Hessigheim (oestlich) nach Besigheim 8 nm bis zum Segelfluggelaende Loechgau (EDJE) Zur 1950 gegruendeten Luftsportgemeinschaft Bietigheim e.V gehoeren Lauffen und Loechgau. Die 1983 angeschaffte Seilwinde ist bis heute im Einsatz. Abstecher nach Norden: - Am Rotenberg vorbei auf 2.000 ft zum Erlebnispark Tripsdrill und Michaelsberg - Fernmeldeturm Cleebronn, seit 2004 unter Denkmalschutz gestellt 6 nm suedlich zwischen Ochsenbach (westlich) und Spielberg (oestlich) ueber den Baiselsberg und Horrheim zum Segelfluggelaende Vaihingen/Enz (EDYY) im FS aktiv ist 09/27, im Osten liegt die 08/26 auf 1.500 ft nur 5 nm westlich der Enz entlang nach Muehlacker zum Segelfluggelaende Hangensteiner Hof Airfield (ED34) Beim Anflug auf RW 25 besonders beachten: - Sender Muehlacker, das vor dem Abbruch gerettete Kulturdenkmal steht er fuer den Beginn des Medienzeitalters - Funk- und Strommasten vor der Landebahn - Aufsetzen nach der Strasse Beim Abflug von RW 25 auf vorgelagerte Huegel achten. 5 nm westlich der Enz entlang auf 2.500 ft steigen ueber Pforzheim mit Gasometer 6 nm suedwestlich der Enz entlang liegt an einem suedlichen Waldrand der Segelflugplatz Schwann-Conweiler Airfield (ED48) fuer Motorflugzeuge nicht zugelassen gewagte Landung wegen sehr kurzer Bahn (1.019 ft) Endanflug auf mind. 2.000 ft ueber die Stromleitungen volle Klappen und knapp ueber die Baeume nach der querenden Strasse aufsetzen - nur Segelflug mit Windenbetrieb - immer eine Nordplatzrunde - bei Suedwind kann die Waldkante Leewirbel ausloesen Westlich auf 3.000 ft steigen, suedoestlich zur Enz mit Schleife ueber der Forellenzucht in Neuenbuerg. 3 nm suedlich fliessen bei Calmbach die "Kleine Enz" und die "Grosse Enz" zusammen. 3 nm Richtung Bad Wildbad, vorbei am Baumwipfelpfad und der Wildline Haengebruecke ueber den Baumwipfeln. 8 nm suedoestlich und dann 4 nm der Nagold entlang nach Waechtersberg (EDSV)
Beim Anflug auf RW 06 nicht vor den Markierungen aufsetzen. Der FS zeigt aufwaendig dekorierte Schaufenster im Vereinsheim des FSV Waechtersberg. Auf 2.500 ft 10 nm suedlich an Nagold vorbei der Steinach nach Sueden folgen. Bei Horb dem Neckar oestlich folgen bis zur Neckartalbruecke Weitingen und 4 nm suedlich die Eyach entlang nach Haigerloch zum Forschungsreaktor Haigerloch. Dort bauten die Professoren Heisenberg und von Weizsaecker 1944 ihren Versuchsreaktor. Heute befindet sich im ehemaligen Bierkeller des Haigerlocher Schwanenwirts das Atomkeller-Museum. 7 nm suedoestlich auf 3.500 ft steigen zur Burg Hohenzollern Die 1267 und 1454 errichteten Vorgaengerbauten dienten spaeter als Stammsitz des ehemals regierenden Hauses Hohenzollern. Mit rund 350.000 Besuchern im Jahr gehoert sie zu den bekanntesten Sehenswuerdigkeiten Deutschlands. 6 nm nordoestlich zum Segelfluggelaende Farrenberg (EDNN) Der Platz liegt in einem Landschaftsschutzgebiet. Der gut erkennbare Weg trennt die beiden Landebahnen. Betrieben vom Flugsportverein Tuebingen e.V. und dem Flugsportverein Moessingen bietet der Flugplatz sogar eine Tankstelle mit Avgas, Mogas, Diesel (FS-Patch). 7 nm auf 3.000 ft zum Schoenbergturm, Pfullinger Wahrzeichen. Wegen seiner Form und Farbe wird der Turm im Volksmund auch Pfullinger Unterhose (Onderhos) genannt. 4 nm nordwestlich liegt das Speicherbecken des Pumpspeicherwerks Glems und dahinter das Fluggelaende Rossfeld (ED47) betrieben vom Luftsportverein Rossfeld e.V. Gefaehrlicher Endanflug (beide Bahnen), vor Landung genau inspizieren, bis die Bahnmarkierungen 07/25 klar erkennbar sind: - RW 25 auf 3.000 ft - RW 07 auf 2.800 ft Hinter den Markierungen aufsetzen, Bahn faellt stark gen Westen. Auf 3.000 ft 3 nm nordoestlich zur Burg Hohenneuffen, die strategisch guenstig am Albtrauf auf einem Weissjurafelsen am Rande der Schwaebischen Alb um 1110 erbaut wurde. 4 nm zur Burg Teck, 1152 erstmals erwaehnt sollte sie 1736 unter Herzog Karl Alexander von Wuerttemberg zu einer modernen Festung ausgebaut werden. Die Arbeiten endeten ein Jahr spaeter mit dem Tod des Herzogs. Seitdem ist die Teck eine Ruine. Nur 2 nm noerdlich liegt Nabern/Teck (EDTN) auf 1.215 ft Hoehe
Der Sonderlandeplatz wird von der Flugsportgruppe Boelkow Nabern/Teck betrieben. Suedwestlich der Runway 13/31 gibt es noch 2 Bahnen des Segelflugplatz Dettingen/Teck - mit einer ca. 1.900 ft langen 13/31-Bahn - und einer ca. 600 ft kurzen 09/27-Bahn Alle Bahnen sind nur bei guter Sicht erkennbar. 2 nm nordwestlich liegt die Hahnweide (EDST).
Auf dem Sonderlandeplatz findet alle 2 Jahre das groesste europaeische Oldtimer-Fliegertreffen statt. Paechter und Betreiber ist der Baden-Wuerttembergische Luftfahrtverband (BWLV), vertreten durch die Fliegergruppe Wolf Hirth e.V. Ansaessig sind 8 weitere Vereine. Auf 3.000 ft 6 nm oestlich zum Autobahn-Albaufstieg und dem Flugplatz Gruibingen-Nortel (EDSO)
anspruchsvoll huegeliges Gelaende Anflug nur bei guter Sicht, vor RW 07 liegt der Kornberg (2.556 ft), der bei einer Platzrunde umflogen wird. Die Bahn steigt von Ost nach West an. Eigentuemer und Betreiber ist der Aeroclub Goeppingen-Salach. Auf 3.300 ft 7 nm suedlich nach Laichingen (EDPJ)
- beim Anflug auf RW 25 auf 2.800 ft Hoehe, auf Strommasten und 623 ft Landebahn-Treshold achten - RW 07 mit 820 ft Treshold, bei Abflug steiler Steigflug, auf Strommasten achten Auf 3.300 ft 8 nm suedoestlich nach Blaubeuren (EDMC)
Bei suedlichen Winden sind verstaerkt Turbulenzen im Anflug zu erwarten. Im Anflug auf die Piste 28 auf ausreichende Hoehe beim Ueberflug der Ortschaft Sonderbuch achten. Die Geschichte der Fliegerei in Blaubeuren begann 1911 mit einer Notlandung. Seit 1950 ist die Fliegergruppe Blaubeuren e.V. aktiv, die auch in der ersten Segelflug-Bundesliga fliegt. Danach 8 nm suedoestlich nach Ulm auf 2.500 ft ins Stadtzentrum mit dem Ulmer Dom und danach noerdlich auf Reisehoehe steigen am Mueller Einkaufszentrum vorbei. 15 nm die A7 entlang nach Giengen/Brenz (EDNG)
Der Flugplatz liegt direkt an der A7. Lange und direkte Anfluege mit westlicher Platzrunde: - RW 17 "ueber dem Funkturm im langen Endanflug Piste 17" - RW 35 "ueber der Raststaette im langen Endanflug Piste 35 Segler mit gewohnt kleiner Platzrunde 9 nm nordoestlich, auf 2.300 ft sinken um die Burg Katzenstein. Sie ist eine der aeltesten erhaltenen Stauferburgen im nach ihr benannten Teilort Katzenstein von Dischingen im Landkreis Heidenheim. 3 nm nordwestlich zur Abtei Neresheim, ein Benediktinerkloster in der Dioezese Rottenburg-Stuttgart. steigen auf Platzrundenhoehe 3.000 ft 5 nm noerdlich zu Bopfingen (EDNQ), westlich von Noerdlingen
- RW 07 auf Windraeder achten - RW 25 anspruchsvoll, mit Turbulenzen rechnen Der Flugplatz liegt an einer Kartbahn. Parken am oestlichen Ende zwischen den Baeumen zur Halle. Die Taxiway-Holdshorts sind an den Aussenseiten der Bahn. Der Tower wurde aus Teilen eines alten Krans gebaut. Auf 2.500 ft 5 nm westlich zur Kapfenburg als ehemaliges Schloss des Deutschen Ordens. Auf 3.000 ft: 3 nm westlich zum SWR-Sender Aalen und 7 nm westlich zum Sender Heubach 5 nm suedwestlich liegt das Segelfluggelaende Hornberg (ED36). Seitlich des mittigen Weges liegen zwei Bahnen: - westlich die asphaltierte RW 17/35 - und oestlich eine Graspiste RW 17/35 (frueher: RW 18/36) Auf Fallwinde am achten. Nur der breite Teil der Asphalt-Bahn ist als Runway vorgesehen. Wegen einer versetzten Schwelle betraegt die verfuegbare Landedistanz nur: 1.083 ft. Beim Anflug auf RW 35 auf suedlich vorgelagerte Bergflanke achten. Mit Gummiseilstarts im Jahr 1925 gehoert das Segelfluggelaende Hornberg zu den aeltesten und traditionsreichsten Flugplaetzen in ganz Deutschland. Der Flugplatz wird betrieben von den Fliegergruppen Schwaebisch Gmuend e.V. und Waldstetten e.V. 23 nm auf 4.000 ft noerdlich nach Schwaebisch Hall zum Adolf Wuerth Airport Schwaebisch Hall (EDTY)
1935 als Teil des Fliegerhorstes Schwaebisch Hall-Hessental gegruendet wurde er nach teilweiser Zerstoerung von der US Army wieder aufgebaut und heute von regionalen Unternehmen als Geschaeftsflugplatz und von ansaessigen Vereinen fuer den Luftsport genutzt. Noerdlich durch die Tuengentaler Landstrasse getrennt liegt der Flugplatz Schwaebisch Hall-Weckrieden (EDTX) mit einer Graspiste. Die beiden Flugplaetze sind die einzigen Plaetze in Deutschland, die ueber einen Rollweg miteinander verbunden sind. Schwaebisch Hall-Weckrieden wird von Ultraleichtfliegern, Drachenfliegern und Fallschirmspringern benutzt. Suedlich steht die Burg Limpurg als Ruine einer Spornburg und Stammburg der spaeter in den Grafenstand aufgestiegenen Herren von Limpurg, erstmalig 1263 erwaehnt. Auf 3.000 ft 16 nm suedwestlich nach Backnang-Heiningen (EDSH), dem einzigen Flugplatz im Rems-Murr-Kreis, betrieben vom Luftsportverein Backnang Heiningen.
- RW 28 ueber den Hof zwischen den Ortschaften - RW 10 laermarmer Ueberflug ueber Heiningen Auf 3.000 ft 10 nm suedlich zum Segelfluggelaende Esslingen-Jaegerhaus (EDZT) Aero-Club 1950 gegruendet, 1971 Hangar mit Schlosserei und Kantine neben dem Segelflugplatz in Eigenleistung gebaut. auf Fallwinde achten 4 nm suedoestlich auf 1.500 ft sinken zum Heizkraftwerk Altbach/Deizisau. Dort wurden 1899 mit dem ersten Kohlekraftwerk die Neckarwerke gegruendet, die aktuell (noch) laufenden Heizkraftwerke sind mit effizienten Entstickungs-, Entstaubungs- und Entschwefelungsanlagen ausgestattet. Den Neckar Richtung Esslingen nach Westen entlang zur MHPArena (Neckarstadion, Gottlieb-Daimler-Stadion), das das Heimstadion des VfB Stuttgart ist. Das Kraftwerk Stuttgart-Muenster wurde 1908 erbaut und ist heute ein Dampfsammelschienenkraftwerk zur Muellverbrennung, das wahlweise waermegefuehrt oder stromgefuehrt durch die EnBW AG betrieben wird. Suedlich Richtung Stuttgart Stadtmitte, langsam mit Klappen, auf Geschwindigkeit achten. Am Bahnhof vorbei zum Schloss Stuttgart und dann zurueck zum Bahnhof mit dem sich drehenden Mercedes-Stern. Rechts liegen die Staatsgalerie und das Neckartor. Auf 2.000 ft steigen oestlich vorbei am Gasometer und dem Polizeifunkturm Stuttgart-Raichberg. Nach Westen zum Stuttgarter Fernmeldeturm (Deutsche Telekom) und dem Stuttgarter Fernsehturm, der als erster seiner Art aus Stahlbeton besteht, einen vom Schaft auskragenden Turmkorb unterhalb der Antenne besitzt und in vertikaler Kragarmbauweise errichtet wurde. Stuttgart (EDDS) wurde 1936 errichtet und hiess ehemals "Flughafen Stuttgart-Echterdingen", heute "Flughafen Stuttgart – Manfred Rommel Flughafen". Im Jahr 2019 auf Platz sechs der groessten Flughaefen Deutschlands mit rund 9.500 Beschaeftigten. 36 nm westlich nach Karlsruhe - Schlossgarten - Rheinhafen am Altrhein - Rheinhafen Dampfkraftwerk Segelfluggelaende Rheinstetten Oestlich des im Jahr 2000 stillgelegten Karlsruhe-Forchheim (EDTK), auf dem in den 90ern jaehrlich 65.500 Starts und Landungen erfolgten (militaerisch und zivil). Das Segelfluggelaende wurde 2004 eroeffnet, der regulaere Flugverkehr umverlagert zum Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden. 15 nm suedoestlich nach Karlsruhe/Baden-Baden (EDSB) Der nach Passagierzahlen zweitgroesste Verkehrsflughafen in Baden-Wuerttemberg war von 1953 bis 1993 ein kanadischer Militaerflugplatz und ist heute eine Basis der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair. Auf dem Weg in den Schwarzwald auf 1.000 ft 8 nm nordoestlich von Baden-Baden - vorbei an der Galopprennbahn "Rennplatz Iffezheim" zum - Schloss Rastatt, eine der ehemaligen Residenzen der Markgrafen von Baden-Baden, als barocke Dreifluegelanlage ab 1697 gebaut, und zum - Schlosspark Favorite, ebenfalls eine ehemalige Residenz der Markgrafen von Baden-Baden, das als barockes Lustschloss ab 1710 gebaut wurde. Auf 3.000 ft steigen und der Murg suedoestlich folgen. 2 nm nach Gaggenau und den Mercedes-Benz-Werken. 2 nm zum Schloss Eberbach, das als Spornburg der Grafen von Eberstein den rechteckigen Bergfried verstaerkt. Anfang des 19. Jahrhunderts durch die badische Herrscherfamilie zum Landschloss umgebaut. Nach 7 nm in Forbach nach Westen einschwenken und an der "Murgleiter" vorbei, an deren oberen Ende das "Wasserschloss Forbach-Raumuenzach" steht als Druckausgleichsbehaelter. Den Frankenbach hoch die Schwarzenbach-Talsperre langsam umrunden. Sie wurde 1926 fertiggestellt und ist das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Rudolf-Fettweis-Werk, betrieben von der EnBW Kraftwerke AG. An der Staumauer vorbei den Schwarzenbach entlang am Raumuenzacher Wasserfall vorbei. 8 nm suedoestlich die Nagold-Talsperre umrunden, wo der im Schwarzwald von 1965 bis 1970 aufgestaute Nagold-Stausee durch den Landschaftsschutz ein beliebtes Naherholungsgebiet geschaffen hat. Am westlichen Ende liegt die Gemeinde Seewald-Erzgrube. 9 nm nach Sueden und ca. 6 nm der Kinzig entlang. Ueber Alpirsbach nach Sueden zum Anflug auf Winzeln-Schramberg (EDTW)
Der legendaere Flugzeugbauer und Weltrekordsegelflieger Wolf Hirth gilt auch in Schramberg als Initiator des Flugsports, den heute der Luftsportverein Schwarzwald e.V. verwaltet. 10 nm suedoestlich steht der TK Elevator Testturm Rottweil. Er ist die hoechste Besucherplattform Deutschlands und der weltweit zweithoechste Testturm fuer Aufzugsanlagen. Der Turm hat zahlreiche Architektur-, Ingenieurs- und Designpreise gewonnen und ist das weltweit erste Bauwerk, das durch ein Schwingungspendel im Inneren des Turmschafts in Schwingungen versetzt werden kann. Auf diese Art werden reale Windlasten simuliert. Der Turm ist das hoechste textilverkleidete Gebaeude der Welt. 6 nm suedlich nach Schwenningen am Neckar (EDTS) Offset Threshold fuer beide Bahnen beachten. RW 04: 541 ft, available: 2.049 ft RW 22: 170 ft, available: 2.420 ft 23 nm westlich auf 4.500 ft ins Breisgau. Nach Ueberfliegen des Ibichkopf und Erreichen der Rheinebene auf 1.800 ft sinken und 8 nm der Elz folgen. 7 nm zum Verkehrslandeplatz Freiburg/Breisgau (EDTF)
Er ist einer der aeltesten Flugplaetze in Deutschland (Ballonfahrt 1907) und fuer eine Vielzahl von Fluggeraeten zugelassen bis zum Organtransport der Universitaetsklinik. Platzrunden mit exakten Hoehen beachten. Offset Threshold fuer beide Bahnen beachten. RW 34: 1.171 ft, available: 3.413 ft RW 16: 485 ft, available: 4.099 ft Westlich liegt der Flueckigersee, der entstand, als in den 1920er Jahren Sand und Kies abgebaut wurden. Seit 2001 halten mit besonderem Futter gestaerkten Schwaene den See frei von Fremdschwaenen. Direkt am Flughafen liegt das Europapark-Stadium als Heimstadion des SC Freiburg. In Freiburg direkt nach dem Start von RW 16 mit Klappen auf 1.500 ft: - Katholische Kirche Herz Jesu - Universitaet - Schwabentor - Freiburger Muenster - am Schlossberg vorbei der Dreisam in oestlicher Richtung folgen Auf 4.000 ft 15 nm ueber Kirchzarten in suedoestlicher Richtung (B31, Rotbach, Hoellenbach) - nach Hinterzarten ueber den Titisee - suedlich zum Schluchsee - auf 5.500 ft steigen nordwestlich zum Feldbergmassiv, mit Klappen umrunden - suedlich zum Unterer Gustbach Wasserfall und nordwestlich Richtung Freiburg - auf Geschwindigkeit und Fallwinde achten - auf 5.000 ft ueber den Stuebenwasen - auf 4.500 ft am Schwarzwald Nordic Center Notschrei vorbei - zu den Skiliften Hofsgrund am Schauinsland Nach 2 nm auf 4.000 ft sinken und knapp 20 nm suedlich die Wiese (Fluss) und der B317 entlang. Bei Zell im Wiesental suedoestlich zum Wehra-Becken und dem Hornbergbecken als Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Wehr auf der Kuppe des Langen Ecks, dem hoechsten Berg des Hotzenwaldes. Suedlich liegt der Flugplatz Huetten-Hotzenwald (EDSF), im FS Huetten Airfield (ED37) auf einer Anhoehe, Sichtueberflug RW28 mit Steigung, Fallwinde Endanflug auf RW10 mit genuegender Hoehe, um ueber die obere Kante zur Bahn sehen zu koennen. Ein Patch bietet viele Details und eine Tankmoeglichkeit. 5 nm suedlich auf 2.500 ft sinken zum Rhein Oestlich 11 nm Richtung Waldshut/Tiengen Richtung Schaffhausen zu den Rheinfaellen. Beim Einschwenken auf Ostkurs vor Schaffhausen sinken auf 2.000 ft. Der Rheinfall (Schaffhausen/Neuhausen) gehoert zu den drei groessten Wasserfaellen in Europa. Langsam mit Klappen umrunden. auf 2.600 ft 12 nm oestlich Richtung Bodensee Autopilot ausschalten und 7 nm nordwestlich nach Stahringen (EDSR)
Auf 2.600 ft 11 nm suedlich ueber Kreuzlingen nach Konstanz (EDTZ) Der erste Flugplatz in Konstanz wurde 1910 eroeffnet. 1919 war Konstanz die erste sueddeutsche Stadt mit oeffentlichem, regelmaessigem Passagierflugverkehr nach Berlin, spaeter auch nach Muenchen und Stuttgart. Von 1925 bis 1940 betrieb die Deutsche Lufthansa einen Linienflug zwischen Konstanz und Frankfurt am Main. Ein Patch bietet schoene Details. Auf 2.000 ft Sightseeing ueber - Meersburg mit der Uferpromenade mit altem und neuem Schloss - Uhldingen mit Fischer- und Sportboothafen - Wallfahrtskirche Birnau, von 1746 bis 1749 fuer die Reichsabtei Salem errichtet. Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebaeude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau. - Blumeninsel Mainau auf 3.000 ft 12 nm oestlich nach Friedrichshafen (EDNY) Den suedlichsten Verkehrsflughafen Deutschlands betreibt die Flughafen Friedrichshafen GmbH. Er ist Heimatbasis fuer die Deutsche Zeppelin-Reederei. GA-Parking nordwestlich bei der Zeppelin-Halle (mit Drohne betretbar). 35 nm nordoestlich zum Flughafen Memmingen (EDJA) Der "Allgaeu Airport" ist mit ueber 2,8 Millionen Flugpassagieren (2023) der hoechstgelegene Verkehrsflughafen Deutschlands. Als Fliegerhorst Memmingerberg 1936 fertiggestellt geht die militaerische Nutzung bis 2004. Mit detaillierter Darstellung und militaerischen Hangars, GA am suedoestlichen Ende. 18 nm auf 4.000 ft suedlich die A7 entlang nach Kempten Durach (EDMK)
Hier wird mit dem Etikett "hoechster Verkehrslandeplatz Deutschlands" geworben. Nach den Anfaengen 1931 (als ein Kurs fuer Segelflugzeugbau sogar vom Arbeitsamt angeboten wurde) offerierte ein flugbegeisterter Duracher der Stadt Kempten seinen Bauernhof samt Gelaende zur Nutzung an. Mit Hilfe einer Halle und eines "staatlichen Luftaufsichtsbeamten" wurde der Platz zum staatlich anerkannten Flugplatz. Der Einflug in die Platzrunde erfolgt ausschliesslich ueber den jeweiligen (rechten) Gegenanflug. Dort fand unser erster (Not-)Camping-Urlaub statt am Campingplatz Oeschlesee am gleichnamigen See, der als Naturschutzgebiet teilgesperrt ist. 10 nm suedlich zum Segelfluggelaende "Agathazeller Moos" (EDDO) im Landschaftsschutzgebiet mit Blick auf die Allgaeuer Alpen. Der suedlichste Flugplatz Deutschlands bietet mit seinen Hausbergen "Gruenten" im Osten und "Mittag" im Westen einen idealen segelfliegerischen Einstieg in die Alpen. Anspruchsvoller Anflug mit wechselnden Winden, sehr schmale Bahn, Baeume und Treshold beachten beim Anflug auf RW 18. Die Iller und B19 nach Sueden entlang auf 4.000 ft steigen. Bei guter Sicht ueber Sonthofen nach Oberstdorf zur Ski-Schanze. Vor dem Himmelschrofen langsam mit Klappen. Rechts vor dem Himmelschrofen liegt der Freibergsee und direkt dahinter die Ski-Schanze, im FS nur als Gelaende eingezeichnet. Vorsichtig wenden und zurueck an der Schanze vorbei. Ohne Klappen zurueck Richtung Sonthofen auf 6.000 ft. Ab Sonthofen geht es 18 nm oestlich Richtung Fuessen. 10 nm vor Fuessen sinken auf 3.600 ft Platzrundenhoehe am Forggensee vorbei zum Schloss Neuschwanstein. Langsam mit Klappen Stufe 2 umfliegen und zum Fuessener Festspielhaus Neuschwanstein und dem Barockgarten. Endanflug auf Fuessen (EDGD) Im Sueden des Platzes ist die Platzrunde fuer Segelflugzeuge und im Norden des Platzes fuer alle anderen Flugzeuge. Auf Strommasten am oestlichen Ende achten. Festspielhaus und Flugplatz sind mit vielen Details ausgestattet. 20 nm nordoestlich auf 4.000 ft zum suedlichen Ende des Zellsee. Flugplatz Paterzell (EDPN) Betrieben vom Luftsportverein Weilheim-Peissenberg e.V. gibt es dort seit den dreissiger Jahren eine Segelflugausbildung. Suedlich des Starnbergersees auf 4.500 ft 30 nm oestlich ueber Bad Toelz und den Tegernsee, an dessen suedlichem Ende es (5 nm oestlich am Schliersee vorbei) mit mind. 4.500 ft ueber einen Bergkamm geht. Sinkflug auf 3.500 ft. Endanflug auf den Segelflugplatz Geitau (EDGG) Betrieben vom LSC Schliersee, im Tal sollte Nordwind vorherrschen, trotzdem erfolgt die Landung wegen der Steigung des Platzes nur in Richtung Sueden. Ausschliesslich Linksplatzrunde oestlich des Platzes. Die hintere Huette avisieren; nur auf dem markierten Landefeld auf dem Lande-T aufsetzen. Sehr schwieriger (und unzulaessiger) Anflug auf RW 34 auf 4.000 ft zwischen den Bergen mit steilem Endanflug. Nach dem Abflug direkt nach Osten auf 5.000 ft steigen. Ueber Bayrisch Zell hinweg zwischen Schreckenkopf dem Grossen Muehlberg und nach Passieren der Beiwand als letzter Bergkuppe sinken auf 4.000 ft. 4 nm nach Osten ins Prien-Tal einschwenken, 9 nm noerdlich zum Chiemsee auf 3.000 ft sinken und 6 nm der A8 entlang dem suedlichen Ufer folgen. 7 nm suedlich liegt das Segelfluggelaende Unterwoessen (EDUE) im Tal der Tiroler Achen in den Bergen des Chiemgaus. Schwierige Landung auf RW 05. Flugzeugwechsel mit aircraft-switch.bat: Geeignetes Flugzeug fuer eine Wasserlandung auf dem Koenigsee, steile Steigfluege und Flughoehe > 10.000 ft beachten. Auf 4.500 ft 6 nm suedlich entlang der Tiroler Achen und oestlich 20 nm Richtung Koenigsee, Watzmann und Steinernes Meer. Es geht vorbei an - Reit im Winkel - der Winklmoosalm - ueber den Schwarzlofergraben - dem Unkenbach folgen - zur Saalach entlang der B 21 - am Alphorn geht es suedlich entlang der B 305 - nach Schoenau am Koenigsee. In einem Schwenk faellt der Blick auf den Koenigsee. Steigen auf 7.500 ft. Suedwestlich steht der Watzmann als zentraler Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. Der hoechste Gipfel und hoechste Punkt im deutschen Teil der Berchtesgadener Alpen ist die Watzmann-Mittelspitze (2713 m). Von Norden betrachtet entsteht der Eindruck der nebeneinander aufgereihten "Familie" aus der Watzmannsage. Von links nach rechts die Watzmannfrau, die Kinder und der Grosse Watzmann. Auf 7.500 ft steigen, suedlich zwischen Watzmann und Hochkalter und am Alpelhorn vorbei zum Diessbach-Stausee im Naturschutzgebiet Kalkhochalpen. Gegenueber westlich des Stausees liegt die Kallbrunnalm als groesste Almsiedlung im bayerisch-oesterreichischen Grenzgebiet. Oestlich auf 10.000 ft steigen zum Steinernen Meer als verkarsteter Gebirgsstock in den Noerdlichen Kalkalpen. Suedlich liegen die Schoenfeldspitze und das Selbhorn als hoechste Berge des Steinernen Meeres. Am suedoestlichen Ende zwischen Schoberkopf und Bratschenkopf auf 8.500 ft sinken. Direkt nach dem nordwestlichen Ueberflug zwischen Schlosskopf und Kleinem Teufelshorn Sinkflug einleiten auf 4.000 ft (> 800 ft/min). Links unten liegt die Wasseralm am Roethbachsee, die als ehemalige Selbstversorgerhuette seit 2005 in den Sommermonaten einfach bewirtschaftet und per Hubschrauber versorgt wird. Einschwenken Richtung Koenigsee und den See entlang nach Norden. Hinter Schoenau am Nordende des Koenigsees westlich einschwenken, auf 3.000 ft sinken und Endanflug vor dem Seerand einleiten. Ueber dem suedlichen Ende des Koenigsees ist am Horizont die Schoenfeldspitze sichtbar mit 2.653 m. Links liegt Kessel am oestlichen Ufer des Koenigssees als aufgelassene Alm und heute Bootsanlegestelle mit Unterstandshuette. Aufsetzen auf 2.000 ft vor St. Bartholomae als roemisch-katholische Wallfahrtskirche am Westufer des Koenigssees auf der Halbinsel Hirschau. Gegenueber von St. Bartholomae liegt "im Reitl"; ein ehemaliger Jagdstand, der fuer die Wildfuetterung genutzt wird. Am suedoestlichen Ende liegt die Saletalm beim Uebergang zum Obersee. Der kleine Bruder des Koenigssees wurde durch einen Bergsturz im Jahre 1172 vom Koenigssee durch einen Moraenenwall getrennt. Beide Seen gelten als sauberste Seen Deutschlands. Am suedoestlichen Ende liegt die Fischunkelalm. Von hier aus gelingt der Aufstieg zur Wasseralm in der Roeth. Abflug moeglichst vom suedlichen Ende des Koenigsee in noerdlicher Richtung, um am noerdlichen Ende genuegend Hoehe zu erreichen (> 2.500 ft) 73 nm Richtung Muenchen am Chiemsee vorbei oder Zwischenlandung im 10 nm nordoestlich liegende Salzburg (LOWS). Landung am Flughafen Muenchen (EDDM), Eigenbezeichnung: Flughafen Muenchen Franz Josef Strauss. Seine Inbetriebnahme 1992 ersetzte den Flughafen Muenchen-Riem. Grossraum Muenchen: - auf 2.500 ft steigen zum 8 nm suedlich gelegenen Speichersee mit dem BMW-Testgelaende entlang des noerdlichen Seeufers - vor der Allianz-Arena Langsamflug mit 75 kts und Klappen - suedlich die Muenchner Stadtentwaesserung - auf 160° das SWM Heizkraftwerk Nord - westlich der Englische Garten - westlich der Olympiaturm mit dem Olympiastadion - auf 220° liegt der Nymphenburger Kanal mit dem Schloss Nymphenburg - von da aus nach Osten ueber den Muenchner Hauptbahnhof: - die Muenchner Residenz - der Marienplatz - die Frauenkirche - suedlich: Isar-Museumsinsel und das Deutsche Museum auf 3.500 ft 12 nm westlich - ueber die Theresienwiese - dem runden Gebaeude des BMW-Park - und dem Waldfriedhof mit Kriegsgraeberstaette nach Oberpfaffenhofen (EDMO) 1936 als Werksflughafen der Dornier-Werke errichtet 8 nm nordwestlich nach Jesenwang (EDMJ) Eine Besonderheit des Flugplatzes stellt die Kreuzung der Start- und Landebahn 07 im Westen mit der Ortsverbindungsstrasse Jesenwang-Adelshofen dar. Fuer Start- und Landung von Flugzeugen wird der Autoverkehr durch eine Ampelschaltung angehalten. Trotz beengter Lage und kurzer Piste liegt die Flugbewegungen des Flugplatz Jesenwang an der Spitze der deutschen Sonderlandeplaetze und im vorderen Bereich deutscher Flugplaetze allgemein. Dies ist auf die nahezu alleinige Stellung als Platz fuer die allgemeine Luftfahrt im Muenchener Raum zurueckzufuehren. 35 nm noerdlich, auf halber Strecke an Augsburg vorbei zum Donauwoerth Heliport (EDPR) Fuer Flugzeuge nicht zugelassen. Kurze Asphaltbahn RW 11/29 mit 1.575 ft. Direkt vor RW 29 verlaufen Strommasten. Alternativ: Anflug auf Donauwoerth-Genderkingen (EDMQ) oder extrem kurzer Endanflug auf EDPR entlang der noerdlich verlaufenden, schmalen Zusam und der Stromleitungen. Die Landebahn ist direkt hinter der Suedspange-Donau-Bruecke. Neben Marseille ist EDPR einer von zwei Stuetzpunkten der Airbus Helicopter Division mit 3.400 Beschaeftigten auf 450.000 m². 1.000 m² beansprucht das 2022 eroeffnete CityAirbus-NextGen-Testzentrum fuer die Entwicklung von "electric takeoff and landing vehicles" (eVTOLs). Der CityAirbus-NextGen besitzt mit 120 km/h Reisegeschwindigkeit eine Reichweite von 80 km. 30 nm nordoestlich ueber den Main-Donau-Kanal 30 nm an Regensburg vorbei zur "Walhalla" an der Donau. Auf 2.000 ft faellt der Blick auf die Gedenkstaette auf dem Braeuberg im bayerischen Markt Donaustauf. Durch Koenig Ludwig I. von Bayern als klassizistisches Baudenkmal errichtet wurde es bedeutenden Persoenlichkeiten "teutscher Zunge" gewidmet. 30 nm nordoestlich nach Arnbruck (EDNB) kurz vor der Grenze nach Tschechien
Schwieriger Anflug: - umgebende Berge - Fallwinde - schmale Runway - schlecht erkennbar Platzrundenhoehen: - 3.000 ft Motorflug ueber Wald - 2.500 ft Segelflug ueber Grund Anflug RW 34: Verlaeuft schraeg, nicht ueber den Berg, rechts dem Tal folgen! - 3.000 ft ueber Schrottplatz - 2.500 ft ueber Wald - tief anfliegen mit Rechtskurve entlang der Baeume Anflug RW 16: - Ueberflug einer Staatsstrasse direkt vor Bahnbeginn - Sicherheitshoehe 50 ft - versetzte Schwelle, Bahnlaenge nur 1.500 ft, fallend 75 nm nordwestlich geht es Richtung Nuernberg Nuernberg auf 2.000 ft, auf der linken Seite: - Frankenstadion - Zeppelinfeld - Grosser Dutzendteich - ehemaliges Reichsparteitagsgelaende - Hauptbahnhof - Siemens Kraftwerk - Fernsehturm, dahinter der Mannheimer Hafen Am Main-Donau-Kanal wenden und noerdlich zum Flughafen Nuernberg (EDDN) Der zweitgroesste Flughafen in Bayern nahm 1955 den Betrieb auf als Ersatz fuer den bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zerstoerten Flughafen Nuernberg-Marienberg. 46 nm noerdlich entlang des Main-Donau-Kanal und der Regnitz Richtung Coburg Auf 2.000 ft sinken und ueber dem Flugplatz Brandensteinsebene zuerst eine langsame Umrundung des Festungsbergs Coburg (Veste Coburg). Die Burg wurde in ihrer Geschichte niemals kaempfend erobert. Jedoch gelang 1635 nach fuenfmonatiger Belagerung im Dreissigjaehrigen Krieg mit Hilfe eines gefaelschten Briefs die Einnahme der Festung. Danach Landung auf der Brandensteinsebene (EDQC) schwieriger Anflug, umgebende Berge, auf Fallwinde achten, schmale Bahn Patch wegen Baeumen und Terraforming 1913 als militaerischer Flugstuetzpunkt durch Herzog Carl Eduard mit einer Flugzeughalle eroeffnet, von der Bundeswehr zum Training von Starts und Landungen mit einer Transall C-160 angeflogen. 13 nm oestlich, auf 2.000 ft um die Festung Rosenberg Barocke Festungsanlage ueber der oberfraenkischen Stadt Kronach. Eine der am besten erhaltenen Festungen in Bayern, die seit des nachweisbaren Ursprungs im 13. Jahrhundert nie gewaltsam eingenommen wurde. Auf 3.000 ft und 17 nm nordoestlich an der Koedeltalsperre vorbei zum thueringischen Schiefergebirge. Dem Verlauf der Saale noerdlich folgen mit einer Kehre um die Hohenwarte (suedlich von Saalfeld/Saale) um den Stausee Eichicht und dem hochgelegenen Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Hohenwarte. 5 nm oestlich nach Altenbeuthen (ED12) mit einem Flugzentrum fuer Gleitschirme und Motorschirme nordwestlich zum Abfluss des Hohenwarte-Oberbeckens 49 nm Richtung Eisenach suedlich an Erfurt vorbei nach Eisenach-Kindel (EDGE) Der Verkehrslandeplatz befindet sich am Hoehenzug des Kindel am Suedrand des Hainich, der als "windige Ecke" gilt. Bereits im 1. Weltkrieg gab es einen provisorischen Feldflugplatz am Wartenberg bei Eisenach. 5 nm westlich auf 2.000 ft langsam die Wartburg umrunden, die erstmals 1080 erwaehnt wurde. Sie wurde als Zeugnis des Feudalismus in Mitteleuropa und als Schaffensort Martin Luthers in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. auf 3.500 ft steigen (Fallwinde), 9 nm suedoestlich vorbei am Grossen Inselsberg mit dem Funkturm des Senders Inselsberg und 16 nm suedoestlich nach Goldlauter (EDQS) Sonderlandeplatz im Thueringer Wald RW 10: nicht vor der Strasse aufsetzen RW 28: steiler An- und Abflug zwischen den Bergen 5 nm westlich zum Autobahndreieck Suhl 18 nm suedwestlich zum Segelfluggelaende Buechig (EDPV) Bahn steigt nach Osten stark an im Westen 1970 ft lange und 100 ft breite Grasbahn im Osten 690 ft langer und 36 ft breiter Asphaltstreifen 12 nm westlich auf 4.000 ft zur Wasserkuppe (EDER) Sie beheimatet eine der aeltesten und renommiertesten Fliegerschulen der Welt. Der Sonderlandeplatz Wasserkuppe (EDER) gilt als hoechst gelegener Flugplatz Deutschlands. Von 1945 bis 1998 standen bis zu 800 Soldaten im Dienst der Luftraumueberwachung auf der Wasserkuppe zur Sicherung des Friedens in Europa (Royal Air Force, United State Air Force Europe, Bundesluftwaffe). Fuer motorisierte Luftfahrzeuge gilt: Nicht Beheimatete duerfen die Wasserkuppe nur anfliegen, wenn der PIC (Pilot in Command) vor dem Anflug nachgewiesen hat, dass er in den letzten drei Jahren mindestens drei Anfluege auf die Wasserkuppe ausgefuehrt hat. Alternativ ist eine Einweisung auf der Wasserkuppe mit einem ortsansaessigen Fluglehrer verpflichtend. Die Ausruestung mit einem Kollisionswarnsystem FLARM ist zwingend vorgeschrieben. Im FS steigt die RW 24 stark an. Parken hinter dem westlichen Bahnende. auf 4.000 ft 18 nm suedlich zum Flugplatz Bad Kissingen (EDFK) Fliegerei wurde bereits 1923 betrieben, heute wird der Flugplatz regelmaessig von der bayerischen Flugrettungsstaffel sowie fuer die Aufklaerungsfluege zur Waldbrandgefahr ueber den Bayerischen Staatsforsten und der Hochwassersituation genutzt. 18 nm suedwestlich nach Karlstadt-Saupurzel (EDKS) am Main
10 nm suedlich den Main und der B 27 entlang zum Schenkenturm (EDFW) Benannt nach Eckehart Schenk von Rossenberg ist der Schenkenturm eine Burgruine aus dem Mittelalter, 1276 erstmalig genannt. 14 nm suedwestlich zum Segelfluggelaende Tauberbischofsheim (EDZC)
1932 begannen die ersten Starts mit einem Gummiseil. Das heutige Segelfluggelaende auf dem Hunsenberg wurde in den 70ern mit einer Flugzeughalle, einer Start- sowie zwei Landebahnen auf dem Hunsenberg bei Tauberbischofsheim-Hochhausen, durch jahrelange ehrenamtliche Arbeit errichtet. Kurze Grasbahnen als Herausforderung. Im FS faelschlich als RW 13/31 ausgewiesen. Die im FS graue RW 12/30 ist die lange Bahn. RW 12/30: Start und Landung, 2952 ft RW 14/32: nur Landung, 820 ft Achten auf umliegende Windraeder und Stromleitungen. 12 nm suedlich auf 2.500 ft zum Bosch Pruefzentrum Boxberg 12 nm nordwestlich nach Wallduern (EDEW), dem ehemaligen Heimatflughafen des bei einem Start in Portugal toedlich verunglueckten Martin Scheffler. 17 nm suedwestlich auf 2.500 ft nach Eberbach, nach dem Fernmeldeturm Reisenbach in die Einschnitten des Oberwasserkanals einschwenken und auf 1.500 ft sinken. Der Oberwasserkanal muendet in den Neckar. Danach im langsamen Tiefflug (80 kts, evtl. 2. Klappen) den tiefen Einschnitten des Neckars in suedoestlicher Richtung folgen. Bei der Burg Zwingenberg liegt das Durchbruchstal des Neckars durch den Odenwald. Bei Neckargerach auf die Hochebene auf 2.000 ft steigen zum Flugplatz Mosbach-Lohrbach (EDGM) Von 1977-1992 als temporaere Motorsport-Rennstrecke genutzt. 16 nm suedlich den Neckar und der B27 entlang nach Heilbronn und 8 nm westlich ueber Schwaigern der B29 folgen am "Friedwald" vorbei, auf dem Ingo Trautwein beigesetzt wurde. zum Schwaigern/Stetten Ul (EXHA) optisch fast nicht zu erkennen Anflug auf RW 26: - am noerdlichen Waldrand entlang - ueber das laengere Waldstueck - die querlaufende Strasse ueberqueren - und auf der 3. Wiese landen 15 nm westlich nach Bruchsal kurz vor Bruchsal auf 1.000 ft sinken, mit Klappen, 80 kts - vorbei an der kreuzfoermigen Justizvollzugsanstalt - dem Schloss Bruchsal mit Schlossgarten und Festivalgelaende - dem Bahnhof mit Schwenk zum kurzen Endanflug auf Bruchsal (EDTC)
der Flugplatz liegt links am Saalbachkanal Anflug RW 30: Stromleitungen, steiler Endanflug Abflug RW 30: vor der Autobahn moeglichst abdrehen 1918 gab es den ersten Bruchsaler Flugplatz. Heute ist es der 5. mit einem Flugplatz-Restaurant. 7 nm westlich zum Rhein auf 2.500 ft noerdlich vorbei am AKW Philippsburg und dem Industriegebiet Speyer Einschwenken auf Nordost und vorbei - am Hockenheimring und - noerdlich dem Schlossgarten Schwetzingen - nach Heidelberg zum Neckar - noerdlich im "Neckareck" liegen die Universitaetskliniken - am Koenigstuhl vorbei und danach Sinkflug auf 1.400 ft einleiten - und bei Neckargemuend den Neckarschlaufen folgen - am Heidelberger Schloss und der Universitaet vorbei suedwestlich zum gesperrten Heidelberg AAF (ETIE) sehr kurzer Endanflug auf RW 26 Das ehemalige Heidelberg Army Airfield wurde wegen der Verlegung des USAREUR-Hauptquartiers nach Wiesbaden 2013 geschlossen, bis 2015 als Heliport benutzt und danach an die Bundesanstalt fuer Immobilienaufgaben uebergeben. Am oestlichen Ende kreuzt die Kreisstrasse 9706. auf 1.500 ft nordwestlich zum Rheinau-Hafen - mit dem Grosskraftwerk Mannheim - ueber den Hauptbahnhof - dem Wasserturm und zwischen Fernmeldeturm und Carl-Benz-Stadion dem Neckarzufluss in den Rhein folgen entlang der BASF-Werke zum ebenfalls gesperrten Coleman Airfield (ETOR) Die Coleman Barracks mit eigenem Militaerflugplatz gehoerten zur inzwischen aufgeloesten US-Garnison Mannheim. 2015 waren auf dem ca. 220 ha grossen Areal 1.200 Fahrzeuge und Geraetschaften, darunter 250 Panzer, eingelagert. 8 nm noerdlich an Worms vorbei zum Gaskraftwerk Biblis auf 3.000 ft 22 nm oestlich nach Michelstadt (EDFO) im Odenwald in reizvoller Umgebung auf Anhoehe westlich der Stadt RW 26: Turbulenzen bei S/SW-Wind, hoher Anflug, spaetes Aufsetzen 11 nm nordwestlich auf 3.000 ft nach Mainbullau (EDFU)
Ab 1960 erfolgte der Ausbau mit einer schmalen Asphaltbahn, Flugzeughallen und einem Tower sowie einer Tankstelle. Malerisch im Odenwald gelegen ist der Flugplatz Ausgangspunkt fuer Rundfluege zum Spessart oder ueber den Odenwald. schmale Runway, Parken an beiden Enden, Tanken am suedwestlichen Ende. 14 nm noerdlich den Main entlang Richtung Aschaffenburg zum Segelfluggelaende Altenbachtal (EDVD) RW 07: nicht zu frueh aufsetzen RW 25: Einflugbereich im FS seitlich versetzt 12 nm auf 2.500 ft nordwestlich den Main entlang zum Kraftwerk Staudinger in Grosskrotzenburg, einer der leistungsstaerksten Kraftwerksstandorte von Uniper und das groesste konventionelle Kraftwerk in Hessen 11 nm westlich auf 1.500 ft unter dem Anflug-Leitstrahl des Frankfurter Flughafens vorbei am Stadion am Bieberer Berg zur Stadtmitte Frankfurt mit vielen Sehenswuerdigkeiten - "City Gate"-Hochhaus, ehemals Hauptverwaltung des Shell-Konzerns, das hoechste Gebaeude im Nordend - Muellheizkraftwerk - Europaturm, nach dem Berliner Fernsehturm der zweithoechste Fernmeldeturm Deutschlands - Frankfurter Westen - Mainova Kraftwerk - Deutsche Bank Park - Stadion - Colosseum, mit eigener Sesterzen-Muenze zur Eroeffnung des Colosseums 80 n.C. durch Titus - Europaeische Zentralbank - Innenstadt mit Alte Oper - Messe Frankfurt - Skyline Plaza Mall - Hauptbahnhof - Heizkraftwerk West - ueber die Main-Neckarbruecke - Universitaetsklinik - am Ufer noerdlich gegenueber - Paulskirche - der roemisch-katholische Kaiserdom St. Bartholomaeus als groesster Sakralbau der Stadt ehemalige Wahl- und Kroenungskirche der roemisch-deutschen Kaiser Verkehrsflughafen Frankfurt/Main (EDDF) Der groesste deutsche Verkehrsflughafen mit dem groessten Frachtaufkommen aller europaeischen Flughaefen. Mit kleineren Maschinen von Sueden anfliegen fuer kuerzere Wege zum GA-Parken am oestlichen Ende. 14 nm suedwestlich nach Oppenheim (EDGP)
am westlichen Rheinufer gelegen, auf Baeume achten Piste fuer Motorflugzeuge ist land-einwaerts Bei Abfluegen ist jeweils ab Platzende (Waldkante) - bei RW 19 ein missweisender Kurs von 160° und - bei RW 01 ein missweisender Kurs von 050° zu fliegen (Laermminderung). Auf 3.500 ft steigen und dem Rhein 27 nm in nordwestlicher Richtung folgen und auf 1.000 ft zum Niederwalddenkmal; zwischen Ruedesheim am Rhein und Bingen errinert es an die Einigung Deutschlands 1871. 18 nm suedwestlich der Nahe entlang zum Bad Sobernheim-Domberg (EDRS)
im Norden hohe Strommasten RW 03 steigt stark an Bahnhaelften mit unterschiedlicher Ausrichtung Parken an beiden Bahnenden, Treibstoff am suedlichen Bahnende. Patch wegen Baeumen am nordoestlichen Ende, Windsack 6 nm westlich auf 2.500 ft zur Kirn Meckenbacher Hoehe (EDZL)
UL-Flugplatz mit kurzer Bahn 1.262 ft ausgewiesen sind die schwer erkennbaren Bahnen 14, 28 und 32 RW 14 steigt stark an, nicht vor dem Weg aufsetzen huegeliges Gelaende, Landung erst nach Inspektion 7 nm suedwestlich nach Gottschied Idar-Oberstein (EDRG)
RW 25 steigt an Patch wegen Baeumen an beiden Seiten, Windsack 10 nm suedwestlich nach Hoppstaedten-Weiersbach (EDRH)
schwieriger An- und Abflug wegen umliegender Anhoehen und Windraeder im Osten 16 nm oestlich zum Flugplatz Essweiler (EDZN)
Patch wegen Baeumen am nordoestlichen Ende, Windsack RW 05 generelle Landerichtung, steigt stark an RW 05 Start nur bei extremem Gegenwind, schwieriger Ueberflug ueber Baeume RW 23 gefaehrlicher Anflug am Totenkopf vorbei - knapp ueber bewaldeten Einschnitt - auf fallende Bahn - nur bei entsprechendem Gegenwind 9 nm suedlich Ramstein ueberfliegen auf 2.000 ft sinken 5 nm oestlich nach Kaiserslautern - an der Dansenberg-Siedlung vorbei, an der noerdlich die Jammerhalde liegt, wo im dreissigjaehrigen Krieg 1635 ueber 1.500 Buerger, Frauen und Kinder niedergemetzelt wurden. - direkt dahinter der Fernmeldeturm - Unistadt und am Betzenberg das Fritz-Walter-Stadion Einschwenken auf Ramstein AB (ETAR) Militaerflugplatz der United States Air Force, Hauptquartier der "United States Air Forces in Europe - Air Forces Africa" und das Hauptquartier des Allied Air Command Ramstein. Planung und Steuerung der Kampfdrohnen-Einsaetze im Irak, in Afghanistan, im Jemen sowie die Drohnenangriffe in Pakistan. Der FS lotst kleine Flugzeuge gerne zum suedwestlichen Ende. 15 nm westlich auf 2.500 ft am Kraftwerk Oberbexbach vorbei 10 nm suedlich nach Saarbruecken (EDDR) einer von 15 internationalen Verkehrsflughaefen in Deutschland 18 nm westlich die Saar entlang nach Saarlouis-Duren (EDRJ)
Patch bessert Baeume aus 1.500 ft, 5 nm westlich steht das "Saar Polygon" als staehlerne Skulptur und Denkmal zur Erinnerung an den im Juni 2012 endgueltig beendeten Steinkohlenbergbau im Saarrevier 2 nm noerdlich an den Dillinger Ford-Werken vorbei 5 nm zum Segelfluggelaende Dillingen (EDZQ)
auf Strommasten im Westen achten Patch wegen Baeumen am nordoestlichen Ende, Windsack 29 nm noerdlich die Saar entlang zum Ul-Fluglatz Ernzen (EDZZ)
RW05 steigt an, Absatz am Bahnanfang Patch wegen Baeumen an beiden Seiten, Windsack 13 nm nordoestlich zur Airbase Spangdahlem (ETAD) 1951 von franzoesischen Besatzungstruppen gebaut bietet es Teilen der "3rd Air Force" Arbeit fuer 4.000 US-Amerikaner und 800 Deutsche. 12 nm suedoestlich zur Mosel nach Neumagen-Dhron (EDRD)
malerisch ueber dem Ort Neumagen an einer Mosel-Kurve auf einem Plateau gelegen An- und Abfluege nur ueber die Suedplatzrunde. RW09 steigt etwas an 15 nm nordoestlich zu Frankfurt-Hahn (EDFH) GA Parking und Fuel am nordoestlichen Ende Ein seit 1993 aus US-Militaerverwendung konvertierter ziviler Flughafen im Hunsrueck. Zur Metropole Frankfurt am Main besteht keine spezielle Verbindung und auch keine raeumliche Naehe. Als Frachtflughafen ist Frankfurt-Hahn der sechstgroesste Deutschlands. Im Passagierverkehr wird er hauptsaechlich durch die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bedient. **** ENDE DEUTSCHLAND SUeD
Nach den Wehrmachtszeiten wurde das Fluggelaende von US-Militaers uebernommen. Installierte Raketenstellungen verhinderten den Segelflug. Nach deren Abbau kamen Kornwestheimer Flieger mit dem ersten in Deutschland zugelassenen Motorsegler nach Pattonville zurueck. Heute sind 8 Vereine Mitglieder der Flugbetriebsgemeinschaft Ludwigsburg-Pattonville e.V. Fuer den DRF-Rettungshubschrauber Christoph 51 wurde eine unbefristete Genehmigung erteilt.
Auf 1.600 ft mit Klappen und 80 kts vorbei am:
- Autokino
- Wuestenroth-Gebaeude
- Kornwestheimer Gueterbahnhof
- Wasserturm am Roemerhuegel, Oscar-Walcker-Schule
- Hornbach-Baumarkt, Gasspeicher, Strommasten
- Industriegebiet, Lotter
- Rundsporthalle
- Marstall Center
- Einkaufszentrum, Marktplatz mit Stadtkirche
- Residenzschloss und Bluehendes Barock
- Krankenhaus mit Hubschrauber-Landeplatz an Nordseite
- Schloss Favorite im Favoritepark
- Hohenasperg
- Tamm, Bartholomaeuskirche und Kelter
- Tamm, Mittlerer Weg, Familie Kriz
- Rothenacker Wald mit den Fluessen Enz und Glems
Richtung Bietigheim und Pleidelsheim:
- Sachsenheimer Industriegebiet
- Unterriexingen, Untermberg mit Ruine
- Kilianskirche und Rommelmuehle an der Enz, Rathaus
- Steinbruch
- Ellental Gymnasium und Sportanlagen
- Sky-Hochhaus und Bahnhof Bietigheim
- Viadukt-Eisenbahnbruecke ueber die Enz
- Bietigheimer Altstadt
Bis zur Neckarschlaufe von 1.600 ft auf 1.000 ft sinken.
Sehr kurzer Endanflug auf RW 01.
Pleidelsheim (ED63)
Zugelassen nur fuer Flugzeuge vom Typ D-Mxxx und D-Kxxx, nicht fuer D-Exxx!
Nach Anfaengen in den 1930ern wurde 1951 die Flugsportvereinigung Pleidelsheim gegruendet, die seit 1974 Sommerfeste veranstaltet.
Pleidelsheim oestlich umrunden, auf 2.000 ft zwischen Kleiningersheim (westlich) und Hessigheim (oestlich) nach Besigheim
8 nm bis zum Segelfluggelaende Loechgau (EDJE)
Zur 1950 gegruendeten Luftsportgemeinschaft Bietigheim e.V gehoeren Lauffen und Loechgau.
Die 1983 angeschaffte Seilwinde ist bis heute im Einsatz.
Abstecher nach Norden:
- Am Rotenberg vorbei auf 2.000 ft zum Erlebnispark Tripsdrill und Michaelsberg
- Fernmeldeturm Cleebronn, seit 2004 unter Denkmalschutz gestellt
6 nm suedlich zwischen Ochsenbach (westlich)
und Spielberg (oestlich) ueber den Baiselsberg
und Horrheim zum
Segelfluggelaende Vaihingen/Enz (EDYY)
im FS aktiv ist 09/27, im Osten liegt die 08/26
auf 1.500 ft nur 5 nm westlich der Enz entlang nach Muehlacker
zum Segelfluggelaende Hangensteiner Hof Airfield (ED34)
Beim Anflug auf RW 25 besonders beachten:
- Sender Muehlacker, das vor dem Abbruch gerettete
Kulturdenkmal steht er fuer den Beginn des Medienzeitalters
- Funk- und Strommasten vor der Landebahn
- Aufsetzen nach der Strasse
Beim Abflug von RW 25 auf vorgelagerte Huegel achten.
5 nm westlich der Enz entlang auf 2.500 ft steigen
ueber Pforzheim mit Gasometer
6 nm suedwestlich der Enz entlang liegt an einem suedlichen Waldrand der Segelflugplatz
Schwann-Conweiler Airfield (ED48)
fuer Motorflugzeuge nicht zugelassen
gewagte Landung wegen sehr kurzer Bahn (1.019 ft)
Endanflug auf mind. 2.000 ft ueber die Stromleitungen
volle Klappen und knapp ueber die Baeume
nach der querenden Strasse aufsetzen
- nur Segelflug mit Windenbetrieb
- immer eine Nordplatzrunde
- bei Suedwind kann die Waldkante Leewirbel ausloesen
Westlich auf 3.000 ft steigen, suedoestlich zur Enz mit Schleife ueber der Forellenzucht in Neuenbuerg.
3 nm suedlich fliessen bei Calmbach die "Kleine Enz" und die "Grosse Enz" zusammen.
3 nm Richtung Bad Wildbad, vorbei am Baumwipfelpfad
und der Wildline Haengebruecke ueber den Baumwipfeln.
8 nm suedoestlich und dann 4 nm der Nagold entlang nach Waechtersberg (EDSV)
Beim Anflug auf RW 06 nicht vor den Markierungen aufsetzen.
Der FS zeigt aufwaendig dekorierte Schaufenster im Vereinsheim des FSV Waechtersberg.
Auf 2.500 ft 10 nm suedlich an Nagold vorbei der Steinach nach Sueden folgen. Bei Horb dem Neckar oestlich folgen bis zur Neckartalbruecke Weitingen und 4 nm suedlich die Eyach entlang nach Haigerloch zum Forschungsreaktor Haigerloch.
Dort bauten die Professoren Heisenberg und von Weizsaecker 1944 ihren Versuchsreaktor.
Heute befindet sich im ehemaligen Bierkeller des Haigerlocher Schwanenwirts das Atomkeller-Museum.
7 nm suedoestlich auf 3.500 ft steigen zur Burg Hohenzollern
Die 1267 und 1454 errichteten Vorgaengerbauten dienten spaeter als Stammsitz des ehemals regierenden Hauses Hohenzollern. Mit rund 350.000 Besuchern im Jahr gehoert sie zu den bekanntesten Sehenswuerdigkeiten Deutschlands.
6 nm nordoestlich zum Segelfluggelaende Farrenberg (EDNN)
Der Platz liegt in einem Landschaftsschutzgebiet.
Der gut erkennbare Weg trennt die beiden Landebahnen.
Betrieben vom Flugsportverein Tuebingen e.V. und dem Flugsportverein Moessingen bietet der Flugplatz sogar eine Tankstelle mit Avgas, Mogas, Diesel (FS-Patch).
7 nm auf 3.000 ft zum Schoenbergturm, Pfullinger Wahrzeichen.
Wegen seiner Form und Farbe wird der Turm im Volksmund auch Pfullinger Unterhose (Onderhos) genannt.
4 nm nordwestlich liegt das Speicherbecken des Pumpspeicherwerks Glems
und dahinter das Fluggelaende Rossfeld (ED47)
betrieben vom Luftsportverein Rossfeld e.V.
Gefaehrlicher Endanflug (beide Bahnen), vor Landung genau inspizieren, bis die Bahnmarkierungen 07/25 klar erkennbar sind:
- RW 25 auf 3.000 ft
- RW 07 auf 2.800 ft
Hinter den Markierungen aufsetzen, Bahn faellt stark gen Westen.
Auf 3.000 ft 3 nm nordoestlich zur Burg Hohenneuffen, die strategisch guenstig am Albtrauf auf einem Weissjurafelsen am Rande der Schwaebischen Alb um 1110 erbaut wurde.
4 nm zur Burg Teck, 1152 erstmals erwaehnt sollte sie 1736 unter Herzog Karl Alexander von Wuerttemberg zu einer modernen Festung ausgebaut werden. Die Arbeiten endeten ein Jahr spaeter mit dem Tod des Herzogs. Seitdem ist die Teck eine Ruine.
Nur 2 nm noerdlich liegt Nabern/Teck (EDTN) auf 1.215 ft Hoehe
Der Sonderlandeplatz wird von der Flugsportgruppe Boelkow Nabern/Teck betrieben.
Suedwestlich der Runway 13/31 gibt es noch 2 Bahnen des Segelflugplatz Dettingen/Teck
- mit einer ca. 1.900 ft langen 13/31-Bahn
- und einer ca. 600 ft kurzen 09/27-Bahn
Alle Bahnen sind nur bei guter Sicht erkennbar.
2 nm nordwestlich liegt die Hahnweide (EDST).
Auf dem Sonderlandeplatz findet alle 2 Jahre das groesste europaeische Oldtimer-Fliegertreffen statt. Paechter und Betreiber ist der Baden-Wuerttembergische Luftfahrtverband (BWLV), vertreten durch die Fliegergruppe Wolf Hirth e.V. Ansaessig sind 8 weitere Vereine.
Auf 3.000 ft 6 nm oestlich zum Autobahn-Albaufstieg
und dem Flugplatz Gruibingen-Nortel (EDSO)
anspruchsvoll huegeliges Gelaende
Anflug nur bei guter Sicht, vor RW 07 liegt der Kornberg (2.556 ft), der bei einer Platzrunde umflogen wird. Die Bahn steigt von Ost nach West an. Eigentuemer und Betreiber ist der Aeroclub Goeppingen-Salach.
Auf 3.300 ft 7 nm suedlich nach Laichingen (EDPJ)
- beim Anflug auf RW 25 auf 2.800 ft Hoehe, auf Strommasten und 623 ft Landebahn-Treshold achten
- RW 07 mit 820 ft Treshold, bei Abflug steiler Steigflug, auf Strommasten achten
Auf 3.300 ft 8 nm suedoestlich nach Blaubeuren (EDMC)
Bei suedlichen Winden sind verstaerkt Turbulenzen im Anflug zu erwarten. Im Anflug auf die Piste 28 auf ausreichende Hoehe beim Ueberflug der Ortschaft Sonderbuch achten.
Die Geschichte der Fliegerei in Blaubeuren begann 1911 mit einer Notlandung. Seit 1950 ist die Fliegergruppe Blaubeuren e.V. aktiv, die auch in der ersten Segelflug-Bundesliga fliegt.
Danach 8 nm suedoestlich nach Ulm auf 2.500 ft ins Stadtzentrum mit dem Ulmer Dom und danach noerdlich auf Reisehoehe steigen am Mueller Einkaufszentrum vorbei.
15 nm die A7 entlang nach Giengen/Brenz (EDNG)
Der Flugplatz liegt direkt an der A7.
Lange und direkte Anfluege mit westlicher Platzrunde:
- RW 17 "ueber dem Funkturm im langen Endanflug Piste 17"
- RW 35 "ueber der Raststaette im langen Endanflug Piste 35
Segler mit gewohnt kleiner Platzrunde
9 nm nordoestlich, auf 2.300 ft sinken um die Burg Katzenstein. Sie ist eine der aeltesten erhaltenen Stauferburgen im nach ihr benannten Teilort Katzenstein von Dischingen im Landkreis Heidenheim.
3 nm nordwestlich zur Abtei Neresheim, ein Benediktinerkloster in der Dioezese Rottenburg-Stuttgart.
steigen auf Platzrundenhoehe 3.000 ft
5 nm noerdlich zu Bopfingen (EDNQ), westlich von Noerdlingen
- RW 07 auf Windraeder achten
- RW 25 anspruchsvoll, mit Turbulenzen rechnen
Der Flugplatz liegt an einer Kartbahn.
Parken am oestlichen Ende zwischen den Baeumen zur Halle.
Die Taxiway-Holdshorts sind an den Aussenseiten der Bahn.
Der Tower wurde aus Teilen eines alten Krans gebaut.
Auf 2.500 ft 5 nm westlich zur Kapfenburg als ehemaliges Schloss des Deutschen Ordens.
Auf 3.000 ft:
3 nm westlich zum SWR-Sender Aalen und
7 nm westlich zum Sender Heubach
5 nm suedwestlich liegt das Segelfluggelaende Hornberg (ED36).
Seitlich des mittigen Weges liegen zwei Bahnen:
- westlich die asphaltierte RW 17/35
- und oestlich eine Graspiste RW 17/35 (frueher: RW 18/36)
Auf Fallwinde am achten.
Nur der breite Teil der Asphalt-Bahn ist als Runway vorgesehen. Wegen einer versetzten Schwelle betraegt die verfuegbare Landedistanz nur: 1.083 ft. Beim Anflug auf RW 35 auf suedlich vorgelagerte Bergflanke achten. Mit Gummiseilstarts im Jahr 1925 gehoert das Segelfluggelaende Hornberg zu den aeltesten und traditionsreichsten Flugplaetzen in ganz Deutschland.
Der Flugplatz wird betrieben von den Fliegergruppen Schwaebisch Gmuend e.V. und Waldstetten e.V.
23 nm auf 4.000 ft noerdlich nach Schwaebisch Hall
zum Adolf Wuerth Airport Schwaebisch Hall (EDTY)
1935 als Teil des Fliegerhorstes Schwaebisch Hall-Hessental gegruendet wurde er nach teilweiser Zerstoerung von der US Army wieder aufgebaut und heute von regionalen Unternehmen als Geschaeftsflugplatz und von ansaessigen Vereinen fuer den Luftsport genutzt.
Noerdlich durch die Tuengentaler Landstrasse getrennt liegt der Flugplatz Schwaebisch Hall-Weckrieden (EDTX) mit einer Graspiste. Die beiden Flugplaetze sind die einzigen Plaetze in Deutschland, die ueber einen Rollweg miteinander verbunden sind. Schwaebisch Hall-Weckrieden wird von Ultraleichtfliegern, Drachenfliegern und Fallschirmspringern benutzt.
Suedlich steht die Burg Limpurg als Ruine einer Spornburg und Stammburg der spaeter in den Grafenstand aufgestiegenen Herren von Limpurg, erstmalig 1263 erwaehnt.
Auf 3.000 ft 16 nm suedwestlich nach Backnang-Heiningen (EDSH), dem einzigen Flugplatz im Rems-Murr-Kreis, betrieben vom Luftsportverein Backnang Heiningen.
- RW 28 ueber den Hof zwischen den Ortschaften
- RW 10 laermarmer Ueberflug ueber Heiningen
Auf 3.000 ft 10 nm suedlich zum
Segelfluggelaende Esslingen-Jaegerhaus (EDZT)
Aero-Club 1950 gegruendet, 1971 Hangar mit Schlosserei und Kantine neben dem Segelflugplatz in Eigenleistung gebaut.
auf Fallwinde achten
4 nm suedoestlich auf 1.500 ft sinken zum Heizkraftwerk Altbach/Deizisau. Dort wurden 1899 mit dem ersten Kohlekraftwerk die Neckarwerke gegruendet, die aktuell (noch) laufenden Heizkraftwerke sind mit effizienten Entstickungs-, Entstaubungs- und Entschwefelungsanlagen ausgestattet.
Den Neckar Richtung Esslingen nach Westen entlang zur MHPArena (Neckarstadion, Gottlieb-Daimler-Stadion), das das Heimstadion des VfB Stuttgart ist.
Das Kraftwerk Stuttgart-Muenster wurde 1908 erbaut und ist heute ein Dampfsammelschienenkraftwerk zur Muellverbrennung, das wahlweise waermegefuehrt oder stromgefuehrt durch die EnBW AG betrieben wird.
Suedlich Richtung Stuttgart Stadtmitte, langsam mit Klappen, auf Geschwindigkeit achten.
Am Bahnhof vorbei zum Schloss Stuttgart und dann zurueck zum Bahnhof mit dem sich drehenden Mercedes-Stern.
Rechts liegen die Staatsgalerie und das Neckartor.
Auf 2.000 ft steigen oestlich vorbei am Gasometer und dem Polizeifunkturm Stuttgart-Raichberg.
Nach Westen zum Stuttgarter Fernmeldeturm (Deutsche Telekom) und dem Stuttgarter Fernsehturm, der als erster seiner Art aus Stahlbeton besteht, einen vom Schaft auskragenden Turmkorb unterhalb der Antenne besitzt und in vertikaler Kragarmbauweise errichtet wurde.
Stuttgart (EDDS) wurde 1936 errichtet und hiess ehemals "Flughafen Stuttgart-Echterdingen", heute "Flughafen Stuttgart – Manfred Rommel Flughafen". Im Jahr 2019 auf Platz sechs der groessten Flughaefen Deutschlands mit rund 9.500 Beschaeftigten.
36 nm westlich nach Karlsruhe
- Schlossgarten
- Rheinhafen am Altrhein
- Rheinhafen Dampfkraftwerk
Segelfluggelaende Rheinstetten
Oestlich des im Jahr 2000 stillgelegten Karlsruhe-Forchheim (EDTK), auf dem in den 90ern jaehrlich 65.500 Starts und Landungen erfolgten (militaerisch und zivil). Das Segelfluggelaende wurde 2004 eroeffnet, der regulaere Flugverkehr umverlagert zum Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden.
15 nm suedoestlich nach Karlsruhe/Baden-Baden (EDSB)
Der nach Passagierzahlen zweitgroesste Verkehrsflughafen in Baden-Wuerttemberg war von 1953 bis 1993 ein kanadischer Militaerflugplatz und ist heute eine Basis der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair.
Auf dem Weg in den Schwarzwald auf 1.000 ft 8 nm nordoestlich von Baden-Baden
- vorbei an der Galopprennbahn "Rennplatz Iffezheim" zum
- Schloss Rastatt, eine der ehemaligen Residenzen der Markgrafen von Baden-Baden, als barocke Dreifluegelanlage ab 1697 gebaut, und zum
- Schlosspark Favorite, ebenfalls eine ehemalige Residenz der Markgrafen von Baden-Baden, das als barockes Lustschloss ab 1710 gebaut wurde.
Auf 3.000 ft steigen und der Murg suedoestlich folgen.
2 nm nach Gaggenau und den Mercedes-Benz-Werken.
2 nm zum Schloss Eberbach, das als Spornburg der Grafen von Eberstein den rechteckigen Bergfried verstaerkt. Anfang des 19. Jahrhunderts durch die badische Herrscherfamilie zum Landschloss umgebaut.
Nach 7 nm in Forbach nach Westen einschwenken und an der "Murgleiter" vorbei, an deren oberen Ende das "Wasserschloss Forbach-Raumuenzach" steht als Druckausgleichsbehaelter.
Den Frankenbach hoch die Schwarzenbach-Talsperre langsam umrunden. Sie wurde 1926 fertiggestellt und ist das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Rudolf-Fettweis-Werk, betrieben von der EnBW Kraftwerke AG.
An der Staumauer vorbei den Schwarzenbach entlang am Raumuenzacher Wasserfall vorbei.
8 nm suedoestlich die Nagold-Talsperre umrunden, wo der im Schwarzwald von 1965 bis 1970 aufgestaute Nagold-Stausee durch den Landschaftsschutz ein beliebtes Naherholungsgebiet geschaffen hat. Am westlichen Ende liegt die Gemeinde Seewald-Erzgrube.
9 nm nach Sueden und ca. 6 nm der Kinzig entlang.
Ueber Alpirsbach nach Sueden zum
Anflug auf Winzeln-Schramberg (EDTW)
Der legendaere Flugzeugbauer und Weltrekordsegelflieger Wolf Hirth gilt auch in Schramberg als Initiator des Flugsports, den heute der Luftsportverein Schwarzwald e.V. verwaltet.
10 nm suedoestlich steht der TK Elevator Testturm Rottweil.
Er ist die hoechste Besucherplattform Deutschlands und der weltweit zweithoechste Testturm fuer Aufzugsanlagen. Der Turm hat zahlreiche Architektur-, Ingenieurs- und Designpreise gewonnen und ist das weltweit erste Bauwerk, das durch ein Schwingungspendel im Inneren des Turmschafts in Schwingungen versetzt werden kann. Auf diese Art werden reale Windlasten simuliert. Der Turm ist das hoechste textilverkleidete Gebaeude der Welt.
6 nm suedlich nach Schwenningen am Neckar (EDTS)
Offset Threshold fuer beide Bahnen beachten.
RW 04: 541 ft, available: 2.049 ft
RW 22: 170 ft, available: 2.420 ft
23 nm westlich auf 4.500 ft ins Breisgau.
Nach Ueberfliegen des Ibichkopf und Erreichen der Rheinebene auf 1.800 ft sinken und 8 nm der Elz folgen.
7 nm zum Verkehrslandeplatz Freiburg/Breisgau (EDTF)
Er ist einer der aeltesten Flugplaetze in Deutschland (Ballonfahrt 1907) und fuer eine Vielzahl von Fluggeraeten zugelassen bis zum Organtransport der Universitaetsklinik.
Platzrunden mit exakten Hoehen beachten.
Offset Threshold fuer beide Bahnen beachten.
RW 34: 1.171 ft, available: 3.413 ft
RW 16: 485 ft, available: 4.099 ft
Westlich liegt der Flueckigersee, der entstand, als in den 1920er Jahren Sand und Kies abgebaut wurden. Seit 2001 halten mit besonderem Futter gestaerkten Schwaene den See frei von Fremdschwaenen.
Direkt am Flughafen liegt das Europapark-Stadium als Heimstadion des SC Freiburg.
In Freiburg direkt nach dem Start von RW 16 mit Klappen auf 1.500 ft:
- Katholische Kirche Herz Jesu
- Universitaet
- Schwabentor
- Freiburger Muenster
- am Schlossberg vorbei der Dreisam in oestlicher Richtung folgen
Auf 4.000 ft 15 nm ueber Kirchzarten in suedoestlicher Richtung (B31, Rotbach, Hoellenbach)
- nach Hinterzarten ueber den Titisee
- suedlich zum Schluchsee
- auf 5.500 ft steigen nordwestlich zum Feldbergmassiv, mit Klappen umrunden
- suedlich zum Unterer Gustbach Wasserfall und nordwestlich Richtung Freiburg
- auf Geschwindigkeit und Fallwinde achten
- auf 5.000 ft ueber den Stuebenwasen
- auf 4.500 ft am Schwarzwald Nordic Center Notschrei vorbei
- zu den Skiliften Hofsgrund am Schauinsland
Nach 2 nm auf 4.000 ft sinken und knapp 20 nm suedlich die Wiese (Fluss) und der B317 entlang.
Bei Zell im Wiesental suedoestlich zum Wehra-Becken und dem Hornbergbecken als Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Wehr auf der Kuppe des Langen Ecks, dem hoechsten Berg des Hotzenwaldes.
Suedlich liegt der Flugplatz Huetten-Hotzenwald (EDSF),
im FS Huetten Airfield (ED37) auf einer Anhoehe, Sichtueberflug
RW28 mit Steigung, Fallwinde
Endanflug auf RW10 mit genuegender Hoehe,
um ueber die obere Kante zur Bahn sehen zu koennen.
Ein Patch bietet viele Details und eine Tankmoeglichkeit.
5 nm suedlich auf 2.500 ft sinken zum Rhein
Oestlich 11 nm Richtung Waldshut/Tiengen
Richtung Schaffhausen zu den Rheinfaellen.
Beim Einschwenken auf Ostkurs vor Schaffhausen sinken auf 2.000 ft. Der Rheinfall (Schaffhausen/Neuhausen) gehoert zu den drei groessten Wasserfaellen in Europa. Langsam mit Klappen umrunden.
auf 2.600 ft 12 nm oestlich Richtung Bodensee
Autopilot ausschalten und 7 nm nordwestlich nach
Stahringen (EDSR)
Auf 2.600 ft 11 nm suedlich ueber Kreuzlingen
nach Konstanz (EDTZ)
Der erste Flugplatz in Konstanz wurde 1910 eroeffnet. 1919 war Konstanz die erste sueddeutsche Stadt mit oeffentlichem, regelmaessigem Passagierflugverkehr nach Berlin, spaeter auch nach Muenchen und Stuttgart. Von 1925 bis 1940 betrieb die Deutsche Lufthansa einen Linienflug zwischen Konstanz und Frankfurt am Main. Ein Patch bietet schoene Details.
Auf 2.000 ft Sightseeing ueber
- Meersburg mit der Uferpromenade mit altem und neuem Schloss
- Uhldingen mit Fischer- und Sportboothafen
- Wallfahrtskirche Birnau, von 1746 bis 1749 fuer die Reichsabtei Salem errichtet. Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebaeude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau.
- Blumeninsel Mainau
auf 3.000 ft 12 nm oestlich nach Friedrichshafen (EDNY)
Den suedlichsten Verkehrsflughafen Deutschlands betreibt die Flughafen Friedrichshafen GmbH. Er ist Heimatbasis fuer die Deutsche Zeppelin-Reederei. GA-Parking nordwestlich bei der Zeppelin-Halle (mit Drohne betretbar).
35 nm nordoestlich zum Flughafen Memmingen (EDJA)
Der "Allgaeu Airport" ist mit ueber 2,8 Millionen Flugpassagieren (2023) der hoechstgelegene Verkehrsflughafen Deutschlands. Als Fliegerhorst Memmingerberg 1936 fertiggestellt geht die militaerische Nutzung bis 2004. Mit detaillierter Darstellung und militaerischen Hangars, GA am suedoestlichen Ende.
18 nm auf 4.000 ft suedlich die A7 entlang
nach Kempten Durach (EDMK)
Hier wird mit dem Etikett "hoechster Verkehrslandeplatz Deutschlands" geworben. Nach den Anfaengen 1931 (als ein Kurs fuer Segelflugzeugbau sogar vom Arbeitsamt angeboten wurde) offerierte ein flugbegeisterter Duracher der Stadt Kempten seinen Bauernhof samt Gelaende zur Nutzung an. Mit Hilfe einer Halle und eines "staatlichen Luftaufsichtsbeamten" wurde der Platz zum staatlich anerkannten Flugplatz.
Der Einflug in die Platzrunde erfolgt ausschliesslich ueber den jeweiligen (rechten) Gegenanflug.
Dort fand unser erster (Not-)Camping-Urlaub statt am Campingplatz Oeschlesee am gleichnamigen See, der als Naturschutzgebiet teilgesperrt ist.
10 nm suedlich zum Segelfluggelaende "Agathazeller Moos" (EDDO) im Landschaftsschutzgebiet mit Blick auf die Allgaeuer Alpen. Der suedlichste Flugplatz Deutschlands bietet mit seinen Hausbergen "Gruenten" im Osten und "Mittag" im Westen einen idealen segelfliegerischen Einstieg in die Alpen.
Anspruchsvoller Anflug mit wechselnden Winden, sehr schmale Bahn, Baeume und Treshold beachten beim Anflug auf RW 18.
Die Iller und B19 nach Sueden entlang auf 4.000 ft steigen.
Bei guter Sicht ueber Sonthofen nach Oberstdorf zur Ski-Schanze.
Vor dem Himmelschrofen langsam mit Klappen.
Rechts vor dem Himmelschrofen liegt der Freibergsee und direkt dahinter die Ski-Schanze, im FS nur als Gelaende eingezeichnet.
Vorsichtig wenden und zurueck an der Schanze vorbei.
Ohne Klappen zurueck Richtung Sonthofen auf 6.000 ft.
Ab Sonthofen geht es 18 nm oestlich Richtung Fuessen.
10 nm vor Fuessen sinken auf 3.600 ft Platzrundenhoehe am Forggensee vorbei zum Schloss Neuschwanstein. Langsam mit Klappen Stufe 2 umfliegen und zum Fuessener Festspielhaus Neuschwanstein und dem Barockgarten.
Endanflug auf Fuessen (EDGD)
Im Sueden des Platzes ist die Platzrunde fuer Segelflugzeuge und im Norden des Platzes fuer alle anderen Flugzeuge.
Auf Strommasten am oestlichen Ende achten.
Festspielhaus und Flugplatz sind mit vielen Details ausgestattet.
20 nm nordoestlich auf 4.000 ft zum suedlichen Ende des Zellsee.
Flugplatz Paterzell (EDPN)
Betrieben vom Luftsportverein Weilheim-Peissenberg e.V. gibt es dort seit den dreissiger Jahren eine Segelflugausbildung.
Suedlich des Starnbergersees auf 4.500 ft 30 nm oestlich ueber Bad Toelz und den Tegernsee, an dessen suedlichem Ende es (5 nm oestlich am Schliersee vorbei) mit mind. 4.500 ft ueber einen Bergkamm geht. Sinkflug auf 3.500 ft.
Endanflug auf den Segelflugplatz Geitau (EDGG)
Betrieben vom LSC Schliersee, im Tal sollte Nordwind vorherrschen, trotzdem erfolgt die Landung wegen der Steigung des Platzes nur in Richtung Sueden. Ausschliesslich Linksplatzrunde oestlich des Platzes. Die hintere Huette avisieren; nur auf dem markierten Landefeld auf dem Lande-T aufsetzen.
Sehr schwieriger (und unzulaessiger) Anflug auf RW 34 auf 4.000 ft zwischen den Bergen mit steilem Endanflug.
Nach dem Abflug direkt nach Osten auf 5.000 ft steigen.
Ueber Bayrisch Zell hinweg zwischen Schreckenkopf dem Grossen Muehlberg und nach Passieren der Beiwand als letzter Bergkuppe sinken auf 4.000 ft.
4 nm nach Osten ins Prien-Tal einschwenken, 9 nm noerdlich zum Chiemsee auf 3.000 ft sinken und 6 nm der A8 entlang dem suedlichen Ufer folgen.
7 nm suedlich liegt das Segelfluggelaende Unterwoessen (EDUE) im Tal der Tiroler Achen in den Bergen des Chiemgaus.
Schwierige Landung auf RW 05.
Flugzeugwechsel mit aircraft-switch.bat:
Geeignetes Flugzeug fuer eine Wasserlandung auf dem Koenigsee, steile Steigfluege und Flughoehe > 10.000 ft beachten.
Auf 4.500 ft 6 nm suedlich entlang der Tiroler Achen und oestlich 20 nm Richtung Koenigsee, Watzmann und Steinernes Meer.
Es geht vorbei an
- Reit im Winkel
- der Winklmoosalm
- ueber den Schwarzlofergraben
- dem Unkenbach folgen
- zur Saalach entlang der B 21
- am Alphorn geht es suedlich entlang der B 305
- nach Schoenau am Koenigsee.
In einem Schwenk faellt der Blick auf den Koenigsee.
Steigen auf 7.500 ft.
Suedwestlich steht der Watzmann als zentraler Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. Der hoechste Gipfel und hoechste Punkt im deutschen Teil der Berchtesgadener Alpen ist die Watzmann-Mittelspitze (2713 m). Von Norden betrachtet entsteht der Eindruck der nebeneinander aufgereihten "Familie" aus der Watzmannsage. Von links nach rechts die Watzmannfrau, die Kinder und der Grosse Watzmann.
Auf 7.500 ft steigen, suedlich zwischen Watzmann und Hochkalter und am Alpelhorn vorbei zum Diessbach-Stausee im Naturschutzgebiet Kalkhochalpen. Gegenueber westlich des Stausees liegt die Kallbrunnalm als groesste Almsiedlung im bayerisch-oesterreichischen Grenzgebiet.
Oestlich auf 10.000 ft steigen zum Steinernen Meer als verkarsteter Gebirgsstock in den Noerdlichen Kalkalpen.
Suedlich liegen die Schoenfeldspitze und das Selbhorn als hoechste Berge des Steinernen Meeres.
Am suedoestlichen Ende zwischen Schoberkopf und Bratschenkopf auf 8.500 ft sinken.
Direkt nach dem nordwestlichen Ueberflug zwischen Schlosskopf und Kleinem Teufelshorn Sinkflug einleiten auf 4.000 ft (> 800 ft/min).
Links unten liegt die Wasseralm am Roethbachsee, die als ehemalige Selbstversorgerhuette seit 2005 in den Sommermonaten einfach bewirtschaftet und per Hubschrauber versorgt wird.
Einschwenken Richtung Koenigsee und den See entlang nach Norden.
Hinter Schoenau am Nordende des Koenigsees westlich einschwenken, auf 3.000 ft sinken und Endanflug vor dem Seerand einleiten.
Ueber dem suedlichen Ende des Koenigsees ist am Horizont die Schoenfeldspitze sichtbar mit 2.653 m.
Links liegt Kessel am oestlichen Ufer des Koenigssees als aufgelassene Alm und heute Bootsanlegestelle mit Unterstandshuette.
Aufsetzen auf 2.000 ft vor St. Bartholomae als roemisch-katholische Wallfahrtskirche am Westufer des Koenigssees auf der Halbinsel Hirschau.
Gegenueber von St. Bartholomae liegt "im Reitl"; ein ehemaliger Jagdstand, der fuer die Wildfuetterung genutzt wird.
Am suedoestlichen Ende liegt die Saletalm beim Uebergang zum Obersee. Der kleine Bruder des Koenigssees wurde durch einen Bergsturz im Jahre 1172 vom Koenigssee durch einen Moraenenwall getrennt. Beide Seen gelten als sauberste Seen Deutschlands. Am suedoestlichen Ende liegt die Fischunkelalm. Von hier aus gelingt der Aufstieg zur Wasseralm in der Roeth.
Abflug moeglichst vom suedlichen Ende des Koenigsee in noerdlicher Richtung, um am noerdlichen Ende genuegend Hoehe zu erreichen (> 2.500 ft)
73 nm Richtung Muenchen am Chiemsee vorbei oder
Zwischenlandung im 10 nm nordoestlich liegende Salzburg (LOWS).
Landung am Flughafen Muenchen (EDDM), Eigenbezeichnung: Flughafen Muenchen Franz Josef Strauss. Seine Inbetriebnahme 1992 ersetzte den Flughafen Muenchen-Riem.
Grossraum Muenchen:
- auf 2.500 ft steigen zum 8 nm suedlich gelegenen Speichersee mit dem BMW-Testgelaende entlang des noerdlichen Seeufers
- vor der Allianz-Arena Langsamflug mit 75 kts und Klappen
- suedlich die Muenchner Stadtentwaesserung
- auf 160° das SWM Heizkraftwerk Nord
- westlich der Englische Garten
- westlich der Olympiaturm mit dem Olympiastadion
- auf 220° liegt der Nymphenburger Kanal mit dem Schloss Nymphenburg
- von da aus nach Osten ueber den Muenchner Hauptbahnhof:
- die Muenchner Residenz
- der Marienplatz
- die Frauenkirche
- suedlich: Isar-Museumsinsel und das Deutsche Museum
auf 3.500 ft 12 nm westlich
- ueber die Theresienwiese
- dem runden Gebaeude des BMW-Park
- und dem Waldfriedhof mit Kriegsgraeberstaette
nach Oberpfaffenhofen (EDMO)
1936 als Werksflughafen der Dornier-Werke errichtet
8 nm nordwestlich nach Jesenwang (EDMJ)
Eine Besonderheit des Flugplatzes stellt die Kreuzung der Start- und Landebahn 07 im Westen mit der Ortsverbindungsstrasse Jesenwang-Adelshofen dar. Fuer Start- und Landung von Flugzeugen wird der Autoverkehr durch eine Ampelschaltung angehalten. Trotz beengter Lage und kurzer Piste liegt die Flugbewegungen des Flugplatz Jesenwang an der Spitze der deutschen Sonderlandeplaetze und im vorderen Bereich deutscher Flugplaetze allgemein. Dies ist auf die nahezu alleinige Stellung als Platz fuer die allgemeine Luftfahrt im Muenchener Raum zurueckzufuehren.
35 nm noerdlich, auf halber Strecke an Augsburg vorbei
zum Donauwoerth Heliport (EDPR)
Fuer Flugzeuge nicht zugelassen.
Kurze Asphaltbahn RW 11/29 mit 1.575 ft.
Direkt vor RW 29 verlaufen Strommasten.
Alternativ: Anflug auf Donauwoerth-Genderkingen (EDMQ)
oder extrem kurzer Endanflug auf EDPR entlang der noerdlich verlaufenden, schmalen Zusam und der Stromleitungen. Die Landebahn ist direkt hinter der Suedspange-Donau-Bruecke.
Neben Marseille ist EDPR einer von zwei Stuetzpunkten der Airbus Helicopter Division mit 3.400 Beschaeftigten auf 450.000 m². 1.000 m² beansprucht das 2022 eroeffnete CityAirbus-NextGen-Testzentrum fuer die Entwicklung von "electric takeoff and landing vehicles" (eVTOLs). Der CityAirbus-NextGen besitzt mit 120 km/h Reisegeschwindigkeit eine Reichweite von 80 km.
30 nm nordoestlich ueber den Main-Donau-Kanal
30 nm an Regensburg vorbei zur "Walhalla" an der Donau.
Auf 2.000 ft faellt der Blick auf die Gedenkstaette auf dem Braeuberg im bayerischen Markt Donaustauf. Durch Koenig Ludwig I. von Bayern als klassizistisches Baudenkmal errichtet wurde es bedeutenden Persoenlichkeiten "teutscher Zunge" gewidmet.
30 nm nordoestlich nach Arnbruck (EDNB) kurz vor der Grenze nach Tschechien
Schwieriger Anflug:
- umgebende Berge
- Fallwinde
- schmale Runway
- schlecht erkennbar
Platzrundenhoehen:
- 3.000 ft Motorflug ueber Wald
- 2.500 ft Segelflug ueber Grund
Anflug RW 34:
Verlaeuft schraeg, nicht ueber den Berg, rechts dem Tal folgen!
- 3.000 ft ueber Schrottplatz
- 2.500 ft ueber Wald
- tief anfliegen mit Rechtskurve entlang der Baeume
Anflug RW 16:
- Ueberflug einer Staatsstrasse direkt vor Bahnbeginn
- Sicherheitshoehe 50 ft
- versetzte Schwelle, Bahnlaenge nur 1.500 ft, fallend
75 nm nordwestlich geht es Richtung Nuernberg
Nuernberg auf 2.000 ft, auf der linken Seite:
- Frankenstadion
- Zeppelinfeld
- Grosser Dutzendteich
- ehemaliges Reichsparteitagsgelaende
- Hauptbahnhof
- Siemens Kraftwerk
- Fernsehturm, dahinter der Mannheimer Hafen
Am Main-Donau-Kanal wenden und noerdlich zum Flughafen Nuernberg (EDDN)
Der zweitgroesste Flughafen in Bayern nahm 1955 den Betrieb auf als Ersatz fuer den bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zerstoerten Flughafen Nuernberg-Marienberg.
46 nm noerdlich entlang des Main-Donau-Kanal und der Regnitz Richtung Coburg
Auf 2.000 ft sinken und ueber dem Flugplatz Brandensteinsebene zuerst eine langsame Umrundung des Festungsbergs Coburg (Veste Coburg). Die Burg wurde in ihrer Geschichte niemals kaempfend erobert. Jedoch gelang 1635 nach fuenfmonatiger Belagerung im Dreissigjaehrigen Krieg mit Hilfe eines gefaelschten Briefs die Einnahme der Festung.
Danach Landung auf der Brandensteinsebene (EDQC)
schwieriger Anflug, umgebende Berge,
auf Fallwinde achten, schmale Bahn
Patch wegen Baeumen und Terraforming
1913 als militaerischer Flugstuetzpunkt durch Herzog Carl Eduard mit einer Flugzeughalle eroeffnet, von der Bundeswehr zum Training von Starts und Landungen mit einer Transall C-160 angeflogen.
13 nm oestlich, auf 2.000 ft um die Festung Rosenberg
Barocke Festungsanlage ueber der oberfraenkischen Stadt Kronach. Eine der am besten erhaltenen Festungen in Bayern, die seit des nachweisbaren Ursprungs im 13. Jahrhundert nie gewaltsam eingenommen wurde.
Auf 3.000 ft und 17 nm nordoestlich an der Koedeltalsperre vorbei zum thueringischen Schiefergebirge. Dem Verlauf der Saale noerdlich folgen mit einer Kehre um die Hohenwarte (suedlich von Saalfeld/Saale) um den Stausee Eichicht und dem hochgelegenen Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Hohenwarte.
5 nm oestlich nach Altenbeuthen (ED12)
mit einem Flugzentrum fuer Gleitschirme und Motorschirme
nordwestlich zum Abfluss des Hohenwarte-Oberbeckens
49 nm Richtung Eisenach
suedlich an Erfurt vorbei nach Eisenach-Kindel (EDGE)
Der Verkehrslandeplatz befindet sich am Hoehenzug des Kindel am Suedrand des Hainich, der als "windige Ecke" gilt. Bereits im 1. Weltkrieg gab es einen provisorischen Feldflugplatz am Wartenberg bei Eisenach.
5 nm westlich auf 2.000 ft langsam die Wartburg umrunden, die erstmals 1080 erwaehnt wurde. Sie wurde als Zeugnis des Feudalismus in Mitteleuropa und als Schaffensort Martin Luthers in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.
auf 3.500 ft steigen (Fallwinde), 9 nm suedoestlich vorbei am Grossen Inselsberg mit dem Funkturm des Senders Inselsberg
und 16 nm suedoestlich nach Goldlauter (EDQS)
Sonderlandeplatz im Thueringer Wald
RW 10: nicht vor der Strasse aufsetzen
RW 28: steiler An- und Abflug zwischen den Bergen
5 nm westlich zum Autobahndreieck Suhl
18 nm suedwestlich zum Segelfluggelaende Buechig (EDPV)
Bahn steigt nach Osten stark an
im Westen 1970 ft lange und 100 ft breite Grasbahn
im Osten 690 ft langer und 36 ft breiter Asphaltstreifen
12 nm westlich auf 4.000 ft zur Wasserkuppe (EDER)
Sie beheimatet eine der aeltesten und renommiertesten Fliegerschulen der Welt. Der Sonderlandeplatz Wasserkuppe (EDER) gilt als hoechst gelegener Flugplatz Deutschlands. Von 1945 bis 1998 standen bis zu 800 Soldaten im Dienst der Luftraumueberwachung auf der Wasserkuppe zur Sicherung des Friedens in Europa (Royal Air Force, United State Air Force Europe, Bundesluftwaffe).
Fuer motorisierte Luftfahrzeuge gilt:
Nicht Beheimatete duerfen die Wasserkuppe nur anfliegen, wenn der PIC (Pilot in Command) vor dem Anflug nachgewiesen hat, dass er in den letzten drei Jahren mindestens drei Anfluege auf die Wasserkuppe ausgefuehrt hat.
Alternativ ist eine Einweisung auf der Wasserkuppe mit einem ortsansaessigen Fluglehrer verpflichtend.
Die Ausruestung mit einem Kollisionswarnsystem FLARM ist zwingend vorgeschrieben.
Im FS steigt die RW 24 stark an.
Parken hinter dem westlichen Bahnende.
auf 4.000 ft 18 nm suedlich zum Flugplatz Bad Kissingen (EDFK)
Fliegerei wurde bereits 1923 betrieben, heute wird der Flugplatz regelmaessig von der bayerischen Flugrettungsstaffel sowie fuer die Aufklaerungsfluege zur Waldbrandgefahr ueber den Bayerischen Staatsforsten und der Hochwassersituation genutzt.
18 nm suedwestlich nach Karlstadt-Saupurzel (EDKS) am Main
10 nm suedlich den Main und der B 27 entlang
zum Schenkenturm (EDFW)
Benannt nach Eckehart Schenk von Rossenberg ist der Schenkenturm eine Burgruine aus dem Mittelalter, 1276 erstmalig genannt.
14 nm suedwestlich zum Segelfluggelaende Tauberbischofsheim (EDZC)
1932 begannen die ersten Starts mit einem Gummiseil. Das heutige Segelfluggelaende auf dem Hunsenberg wurde in den 70ern mit einer Flugzeughalle, einer Start- sowie zwei Landebahnen auf dem Hunsenberg bei Tauberbischofsheim-Hochhausen, durch jahrelange ehrenamtliche Arbeit errichtet.
Kurze Grasbahnen als Herausforderung.
Im FS faelschlich als RW 13/31 ausgewiesen.
Die im FS graue RW 12/30 ist die lange Bahn.
RW 12/30: Start und Landung, 2952 ft
RW 14/32: nur Landung, 820 ft
Achten auf umliegende Windraeder und Stromleitungen.
12 nm suedlich auf 2.500 ft zum Bosch Pruefzentrum Boxberg
12 nm nordwestlich nach Wallduern (EDEW),
dem ehemaligen Heimatflughafen des bei einem Start in Portugal toedlich verunglueckten Martin Scheffler.
17 nm suedwestlich auf 2.500 ft nach Eberbach, nach dem Fernmeldeturm Reisenbach in die Einschnitten des Oberwasserkanals einschwenken und auf 1.500 ft sinken. Der Oberwasserkanal muendet in den Neckar.
Danach im langsamen Tiefflug (80 kts, evtl. 2. Klappen) den tiefen Einschnitten des Neckars in suedoestlicher Richtung folgen. Bei der Burg Zwingenberg liegt das Durchbruchstal des Neckars durch den Odenwald.
Bei Neckargerach auf die Hochebene auf 2.000 ft steigen
zum Flugplatz Mosbach-Lohrbach (EDGM)
Von 1977-1992 als temporaere Motorsport-Rennstrecke genutzt.
16 nm suedlich den Neckar und der B27 entlang nach Heilbronn
und 8 nm westlich ueber Schwaigern der B29 folgen
am "Friedwald" vorbei, auf dem Ingo Trautwein beigesetzt wurde.
zum Schwaigern/Stetten Ul (EXHA)
optisch fast nicht zu erkennen
Anflug auf RW 26:
- am noerdlichen Waldrand entlang
- ueber das laengere Waldstueck
- die querlaufende Strasse ueberqueren
- und auf der 3. Wiese landen
15 nm westlich nach Bruchsal
kurz vor Bruchsal auf 1.000 ft sinken, mit Klappen, 80 kts
- vorbei an der kreuzfoermigen Justizvollzugsanstalt
- dem Schloss Bruchsal mit Schlossgarten und Festivalgelaende
- dem Bahnhof mit Schwenk zum kurzen Endanflug auf
Bruchsal (EDTC)
der Flugplatz liegt links am Saalbachkanal
Anflug RW 30: Stromleitungen, steiler Endanflug
Abflug RW 30: vor der Autobahn moeglichst abdrehen
1918 gab es den ersten Bruchsaler Flugplatz.
Heute ist es der 5. mit einem Flugplatz-Restaurant.
7 nm westlich zum Rhein auf 2.500 ft noerdlich vorbei
am AKW Philippsburg und dem Industriegebiet Speyer
Einschwenken auf Nordost und vorbei
- am Hockenheimring und
- noerdlich dem Schlossgarten Schwetzingen
- nach Heidelberg zum Neckar
- noerdlich im "Neckareck" liegen die Universitaetskliniken
- am Koenigstuhl vorbei und danach Sinkflug auf 1.400 ft einleiten
- und bei Neckargemuend den Neckarschlaufen folgen
- am Heidelberger Schloss und der Universitaet vorbei
suedwestlich zum gesperrten Heidelberg AAF (ETIE)
sehr kurzer Endanflug auf RW 26
Das ehemalige Heidelberg Army Airfield wurde wegen der Verlegung des USAREUR-Hauptquartiers nach Wiesbaden 2013 geschlossen, bis 2015 als Heliport benutzt und danach an die Bundesanstalt fuer Immobilienaufgaben uebergeben. Am oestlichen Ende kreuzt die Kreisstrasse 9706.
auf 1.500 ft nordwestlich zum Rheinau-Hafen
- mit dem Grosskraftwerk Mannheim
- ueber den Hauptbahnhof
- dem Wasserturm und
zwischen Fernmeldeturm und Carl-Benz-Stadion dem Neckarzufluss in den Rhein folgen entlang der BASF-Werke
zum ebenfalls gesperrten Coleman Airfield (ETOR)
Die Coleman Barracks mit eigenem Militaerflugplatz gehoerten zur inzwischen aufgeloesten US-Garnison Mannheim. 2015 waren auf dem ca. 220 ha grossen Areal 1.200 Fahrzeuge und Geraetschaften, darunter 250 Panzer, eingelagert.
8 nm noerdlich an Worms vorbei zum Gaskraftwerk Biblis
auf 3.000 ft 22 nm oestlich nach
Michelstadt (EDFO) im Odenwald
in reizvoller Umgebung auf Anhoehe westlich der Stadt
RW 26: Turbulenzen bei S/SW-Wind, hoher Anflug,
spaetes Aufsetzen
11 nm nordwestlich auf 3.000 ft
nach Mainbullau (EDFU)
Ab 1960 erfolgte der Ausbau mit einer schmalen Asphaltbahn, Flugzeughallen und einem Tower sowie einer Tankstelle.
Malerisch im Odenwald gelegen ist der Flugplatz Ausgangspunkt fuer Rundfluege zum Spessart oder ueber den Odenwald.
schmale Runway, Parken an beiden Enden,
Tanken am suedwestlichen Ende.
14 nm noerdlich den Main entlang Richtung Aschaffenburg
zum Segelfluggelaende Altenbachtal (EDVD)
RW 07: nicht zu frueh aufsetzen
RW 25: Einflugbereich im FS seitlich versetzt
12 nm auf 2.500 ft nordwestlich den Main entlang zum Kraftwerk Staudinger in Grosskrotzenburg, einer der leistungsstaerksten Kraftwerksstandorte von Uniper und das groesste konventionelle Kraftwerk in Hessen
11 nm westlich auf 1.500 ft unter dem Anflug-Leitstrahl des Frankfurter Flughafens vorbei am Stadion am Bieberer Berg zur Stadtmitte Frankfurt mit vielen Sehenswuerdigkeiten
- "City Gate"-Hochhaus, ehemals Hauptverwaltung des Shell-Konzerns, das hoechste Gebaeude im Nordend
- Muellheizkraftwerk
- Europaturm, nach dem Berliner Fernsehturm der zweithoechste Fernmeldeturm Deutschlands
- Frankfurter Westen
- Mainova Kraftwerk
- Deutsche Bank Park - Stadion
- Colosseum, mit eigener Sesterzen-Muenze zur Eroeffnung des Colosseums 80 n.C. durch Titus
- Europaeische Zentralbank
- Innenstadt mit Alte Oper
- Messe Frankfurt
- Skyline Plaza Mall
- Hauptbahnhof
- Heizkraftwerk West
- ueber die Main-Neckarbruecke
- Universitaetsklinik
- am Ufer noerdlich gegenueber
- Paulskirche
- der roemisch-katholische Kaiserdom St. Bartholomaeus als groesster Sakralbau der Stadt
ehemalige Wahl- und Kroenungskirche der roemisch-deutschen Kaiser
Verkehrsflughafen Frankfurt/Main (EDDF)
Der groesste deutsche Verkehrsflughafen mit dem groessten Frachtaufkommen aller europaeischen Flughaefen.
Mit kleineren Maschinen von Sueden anfliegen fuer kuerzere Wege zum GA-Parken am oestlichen Ende.
14 nm suedwestlich nach Oppenheim (EDGP)
am westlichen Rheinufer gelegen, auf Baeume achten
Piste fuer Motorflugzeuge ist land-einwaerts
Bei Abfluegen ist jeweils ab Platzende (Waldkante)
- bei RW 19 ein missweisender Kurs von 160° und
- bei RW 01 ein missweisender Kurs von 050°
zu fliegen (Laermminderung).
Auf 3.500 ft steigen und dem Rhein 27 nm in nordwestlicher Richtung folgen und auf 1.000 ft zum Niederwalddenkmal; zwischen Ruedesheim am Rhein und Bingen errinert es an die Einigung Deutschlands 1871.
18 nm suedwestlich der Nahe entlang zum Bad Sobernheim-Domberg (EDRS)
im Norden hohe Strommasten
RW 03 steigt stark an
Bahnhaelften mit unterschiedlicher Ausrichtung
Parken an beiden Bahnenden, Treibstoff am suedlichen Bahnende.
Patch wegen Baeumen am nordoestlichen Ende, Windsack
6 nm westlich auf 2.500 ft zur Kirn Meckenbacher Hoehe (EDZL)
UL-Flugplatz mit kurzer Bahn 1.262 ft
ausgewiesen sind die schwer erkennbaren Bahnen 14, 28 und 32
RW 14 steigt stark an, nicht vor dem Weg aufsetzen
huegeliges Gelaende, Landung erst nach Inspektion
7 nm suedwestlich nach Gottschied Idar-Oberstein (EDRG)
RW 25 steigt an
Patch wegen Baeumen an beiden Seiten, Windsack
10 nm suedwestlich nach Hoppstaedten-Weiersbach (EDRH)
schwieriger An- und Abflug wegen umliegender Anhoehen
und Windraeder im Osten
16 nm oestlich zum Flugplatz Essweiler (EDZN)
Patch wegen Baeumen am nordoestlichen Ende, Windsack
RW 05 generelle Landerichtung, steigt stark an
RW 05 Start nur bei extremem Gegenwind, schwieriger Ueberflug ueber Baeume
RW 23 gefaehrlicher Anflug am Totenkopf vorbei
- knapp ueber bewaldeten Einschnitt
- auf fallende Bahn
- nur bei entsprechendem Gegenwind
9 nm suedlich Ramstein ueberfliegen
auf 2.000 ft sinken
5 nm oestlich nach Kaiserslautern
- an der Dansenberg-Siedlung vorbei, an der noerdlich die Jammerhalde liegt, wo im dreissigjaehrigen Krieg 1635 ueber 1.500 Buerger, Frauen und Kinder niedergemetzelt wurden.
- direkt dahinter der Fernmeldeturm
- Unistadt und am Betzenberg das Fritz-Walter-Stadion
Einschwenken auf Ramstein AB (ETAR)
Militaerflugplatz der United States Air Force,
Hauptquartier der "United States Air Forces in Europe - Air Forces Africa" und das Hauptquartier des Allied Air Command Ramstein. Planung und Steuerung der Kampfdrohnen-Einsaetze im Irak, in Afghanistan, im Jemen sowie die Drohnenangriffe in Pakistan.
Der FS lotst kleine Flugzeuge gerne zum suedwestlichen Ende.
15 nm westlich auf 2.500 ft am Kraftwerk Oberbexbach vorbei
10 nm suedlich nach Saarbruecken (EDDR)
einer von 15 internationalen Verkehrsflughaefen in Deutschland
18 nm westlich die Saar entlang
nach Saarlouis-Duren (EDRJ)
Patch bessert Baeume aus
1.500 ft, 5 nm westlich steht das "Saar Polygon" als staehlerne Skulptur und Denkmal zur Erinnerung an den im Juni 2012 endgueltig beendeten Steinkohlenbergbau im Saarrevier
2 nm noerdlich an den Dillinger Ford-Werken vorbei
5 nm zum Segelfluggelaende Dillingen (EDZQ)
auf Strommasten im Westen achten
Patch wegen Baeumen am nordoestlichen Ende, Windsack
29 nm noerdlich die Saar entlang
zum Ul-Fluglatz Ernzen (EDZZ)
RW05 steigt an, Absatz am Bahnanfang
Patch wegen Baeumen an beiden Seiten, Windsack
13 nm nordoestlich zur Airbase Spangdahlem (ETAD)
1951 von franzoesischen Besatzungstruppen gebaut bietet es Teilen der "3rd Air Force" Arbeit fuer 4.000 US-Amerikaner und 800 Deutsche.
12 nm suedoestlich zur Mosel nach Neumagen-Dhron (EDRD)
malerisch ueber dem Ort Neumagen an einer Mosel-Kurve auf einem Plateau gelegen
An- und Abfluege nur ueber die Suedplatzrunde.
RW09 steigt etwas an
15 nm nordoestlich zu Frankfurt-Hahn (EDFH)
GA Parking und Fuel am nordoestlichen Ende
Ein seit 1993 aus US-Militaerverwendung konvertierter ziviler Flughafen im Hunsrueck. Zur Metropole Frankfurt am Main besteht keine spezielle Verbindung und auch keine raeumliche Naehe. Als Frachtflughafen ist Frankfurt-Hahn der sechstgroesste Deutschlands. Im Passagierverkehr wird er hauptsaechlich durch die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bedient.
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ENDE DEUTSCHLAND SUeD